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ein jagdhund !! aber appotieren kann er nicht !!

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    hallo mein max ist ja ein jagdhund.aber appotieren kann er nicht.habe so einiges probiert.aber wenn ich ihn lobe lässt er den gegenstand fallen.oder er will spielen und rennt weg.was mach ich bloss ?? mache ich was falsch ? denkt er ich will nur spielen ? er kann ja so einige kunsstücke.und die kann er ausm FF.aber das bekommt er nicht hin ? muss das nicht in seinen instinkt oder genen sein, dass er apportieren kann ?? :nixweiss:
    kann mir jemand helfen ??
    danke meinen lieben



    sanni und max

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  • Hast Du einen Jack Russel?
    Der Jacky wurde darauf gezüchtet Füchse aus dem Bau zu treiben. Apportieren gehörte dabei bestimmt NICHT zu seinen Aufgaben. Im Gegensatz zu den deutschen Jägern, die einen "Multifunktionshund" bevorzugen, züchteten die Briten Spezialisten für einen bestimmten Zweck.
    "In den Genen" liegt es Deinem Hund nicht mehr oder weniger als jedem anderen Hund. Er kann es aber lernen!
    Mein Hund hat es endlich mit 10 Jahren (!) gelernt. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben. Seit einigen Jahren mache ich mit ihm Clickertraining.
    Er hat dadurch schon sehr viele Tricks gelernt und nun haben wir es auch einmal mit dem Apportieren versucht.
    Versuch Dich einmal über Clickertraining (Clickern) hier im Forum schlau zu machen. Ich kann Dir da nur die Bücher von Birgit Laser empfehlen!

  • danke schön.ich dachte die rasse kann das.habe zwar ein jack russell buch.aber ich hab auch ein sieb als gehirn.einen klicker habe ich mir bestellt.bin schon gespannt ob das wirklich punkte bringt !! :gruebel:

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  • Hallo Sanni,


    es liegt einem Hund lediglich im Blut interessante (beuteähnliche) Gegenstände oder eben tatsächliche Beute aufzuheben und wegzuschleppen. Das dann aber in der Regel nicht in Richtung Herrchen/Frauchen, sondern irgendwo anders hin, entweder um damit angeberisch ein paar Runden zu rennen oder es zu verstecken. Alles andere musst Du Deinem Hund beibringen! Soweit ich weiß, gibt es Hunde bei denen man das leichter erreichen kann, aber bei allen muss man es ausreichend üben. Es geht also darum, dass Du die Einzelschritte, die beim Apportieren nötig sind ausreichend bestätigst und so ein komplette Kette an Verhaltensabläufen formst, die der Hund am Ende korrekt ausführt.


    Für einen Hund ist das Lob in der Regel das Signal, dass er nun aufhört - er hat es ja gut gemacht. Da musst Du Dich langsam, Schritt für Schritt weitertasten, indem Du nur noch lobst, wenn er es ein kleines bisschen länger gehalten hat usw.


    Viele Grüße
    Corinna

  • ich weiß ja nicht, wie du das apportieren aufzubauen versuchst ..... normalerweise fängt man erstmal damit an, das man dem hund den zu apportierenden gegenstand in die schnauze gibt, hund hält fest und gibt anschließend wieder aus. erst wenn DAS 100 pro klappt, fängtm an mit dem wegwerfen des apportels an. erst kurze abstände dann lange abstände.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Kann Catalina da nur beipflichten.


    Habe auch einen Jacky der eigentlich gerne Apportiert. Sie ist zwar erst 11 Monate, aber spielerisch und mit viel Geduld und einigen Leckerlies ;-) bekommt man das auch mit einem Hund hin, dem es nicht im Blut liegt.


    Vielicht fällt es ihr auch leichter weil unser 7 Jahre alter Münsterländer ihr das vormacht!!??

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