In den Arm springen
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anfängerinAlina -
22. Juni 2015 um 10:27
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Ich spiele mit dem Gedanken, meinem Hund beizubringen, mir in den Arm zu springen, habe aber gesundheitliche Bedenken wegen ihres Körperbaus: sehr klein, eher langer Rücken und kurze Beine, springt aus eigenem Antrieb selten und nie sehr hoch. Nun kann man natürlich Sprungkraft trainieren, ich habe schon kleinere Hunde als sie wie Flummis springen sehen... ich halte es also nicht für unmöglich.
Sollte ich erst zum TA gehen, bevor ich ein Sprungtraining anfange? Kann da von außen was dazu gesagt werden oder würde HD/ED geröntgt werden? Gibt es noch weitere Untersuchungen für "Springhunde" ?(Ich gebe zu, wenn mir das zu teuer wird, dann lasse ich den Trick einfach sein.)
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Die Belastung für den Hund ist minimal, wenn er Dir in den Arm springt.
Ich habe das so beigebracht : Erst im Sitzen auf den Schoß, dann immer höher, bis man steht.
Ich habe allerdings auch eine Springmaus die das gerne macht.
Grüße Bernd
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Zu dem gesundheitlichen kann ich nicht so viel sagen. Aber bei Jaffa habe ich es ihm beigebracht, dass er erst auf mein gebeugtes Knie springt und dann in den Arm. So muss er nicht gleich ganz so hoch springen. Vieleicht wäre das für euch auch eine Möglichkeit? Er springt aber von sich aus viel und hat das auch von alleine angeboten.
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Ach stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht: Sprünge nach oben sind viel weniger belastend als Sprünge nach unten. Stimmt das so?
Edit: Sorry, natürlich würde sie zuerst auf mein Knie springen und so weit kommt sie ja eben gar nicht, da wäre erst Muskelaufbau nötig. Wie man den Trick aufbauen kann, habe ich mir schon angeguckt. :)
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Ich habe allerdings auch eine Springmaus die das gerne macht.
Das wäre für mich das Punkt. Wenn ein Hund nicht gerne spring, würde ich das nicht unbedingt trainieren.
Oder hat es praktische Gründe? -
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Es wäre schon ganz nett im Alltag.

Aber wenn es nicht gut für sie ist, dann lasse ich es natürlich.
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Ja, klar :-)
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Genau :) Da prellts nicht so die Gelenke. Allerdings sind die Anfänge meist nicht so grazil, vor allem bei Hunden die kein angeborenes Sprungtalent haben. So wie bei meinem Janosch. Da kanns schon mal sein, dass der Hund gegen dich springt und da kanns dann schon stauchen. Wenn dein Hund aber fit und gesund ist, würde ich mir da weiter keine Gedanken machen.
Ich habs so gemacht, dass ich den Hund auf was erhöhtes gehen hab lassen und da dann animiert habe an mir hoch zu springen. Wenn das klappt und das Vertrauen und die Höhe passend ist, dann ging der Sprung recht schnell und dann eben immer weiter variieren.
Bei Janosch mache ichs so, dass ich einen Ausfallschritt mache, damit er erst auf meinen Oberschenkel hüpfen kann und dann weiter in die Arme. Das funktioniert ganz gut, er kanns inzwischen aber auch ohne. -
Solang du den Trick nicht täglich exzessiv übst und der Hund kein Übergewicht hat würde ich mir da keine Gedanken machen.
Ich bin ja ehrlich gesagt etwas neidisch.
Yoshi würde mich mit ihren 25kg umbomben.
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Meine Freundin hatte einen Zwerg und sie ist einfach immer in die Knie gegangen und hat ihn quasi in Kniehöhe hochspringen lassen. Dann ist das nicht wirklich hoch. :)
Das sind jetzt nur 3 Screenshots aus einem Video (als ich diesen Trick mit ihr machen durfte), aber ich denke, man erkennt, wie ich es meine.
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