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Zweithund, damit Hünding ihre Ängste überwindet?????

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    Ich brauche dringend mal Eure Hilfe:
    Mein Mann und ich haben seit Dezember eine 3 1/2 jährige Rhodesian Ridgeback Hündin namens Kira.
    Wir habe sie über die Internetplattform http://www.rhodesian-ridgeback-in-not.de gefunden.
    Da wir ihre Vergangenheit leider nicht kennen, kommt es in einigen Bereichen des täglichen Lebens zu kleinen Problemen.


    Unserer Meinung nach ist Kira ein sehr ängstlicher und sensibler Hund, keinesfalls aggressiv. Hat wohl schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht, der arme Hundeschatz!
    Nun zu unseren Problemen:
    Wenn wir mit ihr Gassi gehen und sie an der Leine ist, verbellt sie jeden anderen Hund, der uns entgegen kommt. Wenn sie allerdings ohne Leine läuft, ist jeder andere Hund nach kurzem Beschnuppern sofort ihr bester Freund. :gruebel:
    Außerdem lässt sie ungern andere Menschen bei uns in die Wohnung und kleine Kinder springt sie an und hapst dann auch.
    In der Dunkelheit ist die Angst dann am schlimmsten, da verbellt sie sogar Plastiktüten :nixweiss:


    Nun haben wir die Erfahrung gemacht, dass Kira, sobald sie mit Rocky (kastrierter Mix-Rüde von meiner besten Freundin) zusammen ist, ein ganz anderer Hund ist.
    An der Leine werden keine anderen Hunde mehr verbellt, andere Spaziergänger interessieren sie nicht mehr. Sie lässt andere Menschen in unsere Wohnung usw.... :?: :!:


    Wir sind jetzt also logischerweise am überlegen, selber noch einen zweiten Hund anzuschaffen (bei einer 130 qm Wohnung mit Grundstück überhaupt kein Problem!).


    Was haltet ihr davon????? :help:

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  • mmmh...
    könnte eine Lösung sein, aber da müsstest Du diesmal ein "selbstsicheres Exemplar" finden, damit der dann nicht die "Macken" vom Ridgeback übernimmt...
    Mein erster Gröni hat im Dunkeln auch alles ängstlich verbellt - echt mühsam. Leider hat sie auf unseren DS-Welpen abgefärbt und von da an sind sie zusammen losgeschossen. :-(
    Hat sich dann mit den Jahren gelegt und mein jetziger Gröni hat diese Unsicherheit nicht übernommen....
    Grüassli
    Nico

  • Hi,


    schließe mich da Nico an. Solltet Ihr Euch mit allen Konsequenzen (Kosten, Arbeit, etc) für einen 2. Hund entscheiden, würde ich zu einem älteren (also kein Welpe,bzw Jungund) und ausgeglichenem Exemplar raten.
    Denn bei einem Welpen, kann man erstens die späteren Charaktereigenschaften noch nicht erkennen (eher Draufgängerisch oder ängstlich) und zweitens könnte der Welpe sich das Verhalten Eures Großen abschauen.
    Von daher wäre ein etwas älterer und souveräner Genosse angesagt.


    Evtl kann man aber auch einfach mal versuchen, mit Eurem ein wenig in einem Hundeverein zu arbeiten. Dort hat sie dann automatisch Kontakte zu anderen Hunden, bzw lernt neben diesen zu laufen und wird bei evtl Sport, bzw durch Denkaufgaben vielleicht auch etwas abgelenkt und geistig gefordert. Ridgebacks sind nunmal keine sehr einfachen Hunde. Diese Hunderasse hat Power und möchte meistens auch geistig etwas gefordert werden.
    Gleichzeitig fördert die Arbeit mit dem Hund auch das Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Hund. Wenn sie Euch mehr vertraut und merkt, ihr passiert nichts, wird sie evtl auch nicht mehr ganz so extrem reagieren.
    Das kann aber dauern und benötigt Geduld.


    Gruß Nadine

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  • Hi,


    es wäre sinniger sich um die Ursachen dieser Ängste zu kümmern......vielleicht solltet Ihr Euch mal mit anderen Ridgeback Besitzern austauschen, da es teils Rasse typische Verhaltensweisen sind, die sich aber verfestigt zu scheinen haben.


    Sie sollte sich in unsicheren Situationen ja nicht an einem anderen Hund sondern an Euch orientieren. Kann es sein, dass sie noch nicht 100%iges Vertrauen zu Euch hat ( das dauert manchmal sehr lange auch wenn man einen Hund von Welpen an hat ).........


    Habe auch einen Angsthasen daheim gehabt und wir haben gezielt an den Angstsituationen gerabeitet ( über 2 Jahre ) und diese gezielt immer wieder geübt und jetzt weiß sie, wenn Frauchen dabei ist ist alles gut, sie klärt das zur Not für mich.......


    Liebe grüße
    Alexandra


    PS: Ein 2. Hund ist nicht unbedingt eine Patentlösung...und wenn ihr einen Hund erwischt, der ihr nicht die Sicherheit bietet wie dieser Rüde, kann das nach hinten los gehen....

  • Hallo,


    ich kann mich da Alexandra nur anschließen. Ich würde wirklich
    zunächst mit eurem Ridgeback arbeiten, um die Ursachen zu
    erkennen. Wie schon gesagt, ein Zweithund bietet keine
    Sicherheit, dass die "Probleme" sich erledigen.
    So aus der Ferne betrachtet, fehlt eurem Hund etwas Selbstsicherheit.
    Glaube, dass man/frau die durch das Stellen von Aufgaben an den
    Hund und mit Lob anschließend, etwas erreichen kann. Würde
    auch eine gute Hundeschule empfehlen.


    Wünsche euch jedenfalls viel Glück und Erfolg :hallo:


    LG, Islay

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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