Für Jeden das Passende. :)

  • Ein Hund der im Freilauf nicht ansprechbar wäre, gehört an die Leine, deshalb ist diese Frage nicht sinnvoll.

  • Ein Hund der im Freilauf nicht ansprechbar wäre, gehört an die Leine, deshalb ist diese Frage nicht sinnvoll.

    Das immer

    Ich kenne es meist so
    1. Kurze Leine (um besser zu korrigieren und co )
    2. Schlepp Leine (neues Verhalten nochmal sicheren , Überbrückungab Verhalten einführen und co)
    3. Off Line (aber nur bei 100 % Sicherheit)

  • 100% gibt es aber nie.
    Und ich möchte meinen Hund eben so trainieren, dass er keinen Unterschied macht ob die Leine nun dran ist oder nicht.

    Richtig.
    Dennoch oder gerade deshalb muss der Hund ja lernen, das ein Kommando auch dann Gültigkeit besitzt, wenn er gerade keinen Bock darauf hat und lieber seinem Interesse weiter folgt. Wie ein Hund das nun am besten verinnerlicht, hängt sicher sowohl vom Hund als auch vom Halter ab. Deshalb finde ich es mühselig etwas in Frage zu stellen (egal ob nun positiv trainiert wird oder anders) das für das einzelne Team funktioniert. Langfristigen Erfolg, kann man ohnehin nur dann sehen, wenn es soweit ist.

  • Es gibt aber sehr oft Hilferufe in die Richtung: Kaum ist die Schlepp ab, macht der Hund wieder was er will. An der Leine hört er super. (Mir so ähnlich auch passiert ;) )
    Das sind eben genau die Gefahren, die diese Art von Training mit sich bringt. Spätestens dann braucht man ne Alternative. Also warum nicht von Anfang an so trainieren?`

  • Na ja, es ist ja im Prinzip egal wie ich trainiere. Mache ich es falsch, nur halbherzig oder passt es gar nicht zu mir und dem Hund, wird es nie funktionieren.
    Auch im positiven Bereich kann es passieren, das der Hund im Ernstfall doch lieber eine Entscheidung trifft, die er für “richtiger“ hält und handelt danach. Das hat nichts mit der Methode an sich zu tun, sondern mit der Ausführung bzw. dem Aufbau.

  • Aber diese Art von Training basiert ja auf der Leine als Hilfsmittel. Warum bau ich diese Krücke mit ein, die ich dann wahrscheinlich wieder mühsam abtrainieren muss? Das versteh ich wirklich nicht? :ka:

  • Dennoch oder gerade deshalb muss der Hund ja lernen, das ein Kommando auch dann Gültigkeit besitzt, wenn er gerade keinen Bock darauf hat und lieber seinem Interesse weiter folgt.

    An der Leine lernt er das, laut TE, durch einen Leinenimpuls.
    Was ist der Lerneffekt für den Hund, wenn er sich in Zukunft im Freilauf befindet?
    Wie wird dann der Hund "ansprechbar", wenn das Hilfsmittel "Leinenimpuls" nicht einsetzbar ist?
    Hunde sind ja nicht dumm und kennen den Unterschied zwischen "angeleint" und "frei" zu sein.

    Wie ein Hund das nun am besten verinnerlicht, hängt sicher sowohl vom Hund als auch vom Halter ab. Deshalb finde ich es mühselig etwas in Frage zu stellen (egal ob nun positiv trainiert wird oder anders) das für das einzelne Team funktioniert. Langfristigen Erfolg, kann man ohnehin nur dann sehen, wenn es soweit ist.

    Das DF ist doch u.a. ein Diskussionsforum.
    Wir diskutieren über den Sinn und Unsinn des Leinenimpulses, dazu gehört auch, etwas zu hinterfragen, was man natürlich auch "etwas in Frage stellen" nennen kann.
    Wie langweilig wäre es doch, wenn man immer einer Meinung wäre!?

    Du kannst auch die Leine ersetzen durch ein Wort oder anticken .... usw.

    Wie ticke ich einen Hund in 20m Entfernung an?
    Indem ich hingehe, anders geht es nicht.
    In dem Fall leine ich kommentarlos an, wenn es die Situation erforderlich macht.
    Wenn ich schon zum Hund gegangen bin, hat der Abruf nicht funktioniert, dann sind weitere Impluse eigentlich schon überflüssig.

    LG Themis

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