Hund trotz Berufstätigkeit
-
-
Mir wären jetzt Pudel oder King Charles Spaniel eingefallen.
Ich denke, zu dir passt eine Gesellschaftshunderasse recht gut:
Mir gefallen die King Charles Spaniel auch, aber ist wohl nicht die gesündeste Rasse.... Leider...
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Grade für so völlig normale Ansprüche (das ist nicht wertend gemeint!!!!) ist es oft wirklich ratsam, mal in den umliegenden Tierheimen zu schauen, was da so sitzt und auf ein neues Zuhause wartet. Grade, wenn ein Hund schon etwas älter ist, kann man gut sehen, was der braucht und ob das von den Ansprüchen passt.
-
Ein Pudel wäre mir ganz ehrlich gesagt ein bisschen zu klein. Ein etwas größerer Hund wäre schön :-). Ja das mit dem Tierheim ist an sich eine gute Idee, ich werde morgen mal ein paar besuchen und dann mal schauen :-)
-
Ein Pudel wäre mir ganz ehrlich gesagt ein bisschen zu klein. Ein etwas größerer Hund wäre schön :-).
Ein Pudel hat 45 bis 60cm Schulterhöhe. Das ist dir zu klein? Ich dachte mittelgroß?

Edit: Auch der Kleinpudel kann meines Wissens bis 45cm SH bekommen. Das würde ich als mittelgroß bezeichnen. Den Großpudel würde ich schon fast als großen Hund sehen.
-
Ich werfe mal einen Eurasier in Raum. Mittelgroß, brauch keinen Hundesport (sind meist gar nicht dafür überhaupt zu begeistern) lernen aber schnell (also eher mal ein Trick lernen), reserviert Fremden gegen über aber niemals aggressiv, keine Kläffer (melden schon aber niemals mit Kläffen), Jagdtrieb haben sie in der Regel auch keinen!
-
-
Ich empfehle ja auch immer mal gerne den Pudel. Aber hier passt er m. E. nicht.
Pudel sind zwar anpassungsfähig und können auch tagsüber mal dösen. Nach dem Dösen wollen sie dann aber auch was tun. Pudel sind sehr temperamentvoll, brauchen ihre Bewegung und auch was für den Kopf. Einen genervten und gelangweilten Pudel möchte keiner.
Hier in dem Fall würde ich mich im Tierschutz einfach mal nach einem passenden ruhigen Kandidaten umsehen.
-
Bei mir in der Arbeit sind Hunde erlaubt, ich nehme meinen trotzdem nicht mit.
Gründe sind:
- zuhause hat sie es besser: entweder geht meine Mutter mit ihr (lang) spazieren, oft ist sie noch einen Teil des Tages bei meinen Eltern oder
- meine Freundin kommt und lässt sie zusammen mit dem besten Hundefreund toben.
- sie fährt nur ungern Auto, aber in muss mit dem Auto in die Arbeit fahren, sonst zu weit.
- sie würde den ganzen Tag nur im Büro liegen.Einige Kollegen haben die Hunde dabei. Probleme gibt es nur mit dem Hund vom Chef, weil der zwickt und knurrt alle an. Aber da es der Hund vom Chef ist, darf der das
... -
Ich würde dir einen erwachsenen Hund empfehlen, bei dem du ein bisschen eine Einschätzung bekommt, ob das Leben zu ihm passt.
Ich finde es auch eine tolle Sache, wenn Hund mit zur Arbeit kommt - aber, das ist auch nicht für jeden Hund das Wahre. Manchen Hunden ist das auch zu turbulent / sie kommen schlecht zur Ruhe o.ä.
Ich würde auch auf jeden Fall schauen, dass es keine "Spezialistenrasse" ist. Grade diese sind oft nicht so diese "Nebenherläufer", die man easy-going überall mitnehmen kann.Ein Welpe macht nicht "mal" auf den Boden, sondern ein Welpe muss echt dauernd raus um die Stubenreinheit zu lernen - das muss einem klar sein. Manche Hunde ham das fix raus und manche brauchen echt ne Zeit.... Bei meiner kleinen Hündin hat am Anfang alle 2-3h nicht gereicht, da waren es eher alle 1-2h..
Außerdem hast du bei einem erwachsenen Hund schon nen Erfahrungswert, wie es mit dem Autofahren klappt - was ja in deinem Alltag ne wichtige Rolle spielt.
Von erwachsenen Hunden lassen die Leute leichter die Finger, dass der Hund seine Ruhe hat und noch wichtiger: einem erwachsenen Hund fällt es viel leichter selbst zu ignorieren. Ein Welpe lässt sich halt doch leichter "ablenken".
Meiner Erfahrung nach lassen sich eben auch nicht alle Welpen so leicht in einen Tagesablauf integrieren, wie ein erwachsener, in sich ruhender, voll entwickelter Hund.
Ein Welpe will dann aufdrehen, wenn er seine 5min hat, dann spielen, wenn er will, dann jammern, wenn die Zähne weh tun, dann aufs Klo, wenn er muss, dann was essen, wenn er Hunger hat, dann Aufmerksamkeit, wenn ihm langweilig ist - etc.etc.. Ein Welpe muss noch lernen nicht zu nagen, nicht zu zerstören etc..... damit hat man eine ganze Menge zu tun, wie ich finde. Auch wird so ein Welpe zum Junghund, in der Zeit sind die auch öfter nochmal "unstabil". Meine Milla hätte sich nicht besonders leicht in so einen Büroalltag integrieren lassen. Gibt aber sicher auch andere Fälle - aber das Risiko ist meiner Meinung nach beim Welpen höher.Ein erwachsener Hund, der umweltsicher ist und gut zur Ruhe kommen kann, passt da aus meiner Sicht besser.
Gegen den Pudel spricht meiner Meinung nach nichts (der Pudel hat das gleiche Schlafbedürfnis, wie alle anderen Hunde - ich kann Pauline da also ganz und gar nicht zustimmen) - ich würde in diesem Fall aber weniger nach einer konkreten Rasse suchen, als nach einem geeigneten Hund, der gut in der Lage ist den Büroalltag zu meistern

Viel Spaß bei der Suche und eine erfolgreiche Eingewöhnung!
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!