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    Ich möchte mir in naher Zukunft einen Zweithund zulegen. Nun zum "Problem": Meine Hündin ist gern sehr eifersüchtig. Sei es beim Spielzeug, Essen oder eben Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit anderer Hunde. Nun möchte ich gerne wissen, ob ihr irgendwelche Tipps hat, wie man diesem Verhalten - sofern überhaupt möglich - vorbeugen kann.


    /edit: Mit Eifersucht meine ich, dass sie andere Hunde dann verscheucht.

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  • Wie reagierst du denn im Moment, wenn dein Hund etwas verteidigt?


    Meine Hündin möchte z.B. manchmal nicht, dass andere Hunde unsere Aufmerksamkeit bekommen. Ich habe das sofort unterbunden und deswegen macht sie das bei mir auch nicht mehr. Bei meinem Freund schon, der lässt ihr das durchgehen.
    Bei Essen find ichs teilweise in Ordnung, wenn sie andere Hunde verscheucht, sofern das in einem gewissen Rahmen bleibt.


    Generell würde ich solche Situationen einfach vermeiden und grundsätzlich nur Knabberzeug oder Spielzeug rausholen, wenn du dabei bist. Ich würde die Plätze der Hunde räumlich etwas trennen, die Hunde dorthin schicken und sie nur da z.B. knabbern lassen. Unter Aufsicht, wie gesagt.

    Jana mit Ruby (*12/2012)

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  • Wenn meine Hunde meinen, sie müßten sich dazwischendrängen, wenn ich nen anderen Hund streichle, werden die mit nem "Hey!" weggeschickt. Wen ich streichle, entscheide immer noch ich.


    So haben sie gelernt, sich da nicht anzustellen, und meine Entscheidung zu akzeptieren. Wenn Deine Hündin das nicht kann: Zeit wird´s ..... *gg


    Wenn Ihr natürlich dann jedes Mal auf "jaaaa, komm her, Du kommst schon nicht zu kurz" macht, und sie dann streichelt, quasi als Belohnung für´s dazwischendrängen, habt Ihr ihr gezeigt, daß Ihr dieses Verhalten akzeptiert bzw. sogar gut findet.


    Beim Futtern würde ich bei einem neuen Hund die Näpfe weit voneinander entfernt hinstellen, und jedem der beiden beibringen, daß das sein Napf ist, und der andere tabu - immer dazwischensetzen/stellen beim Futtern, sodaß ich den Hund, der´s versuchen möchte beim Anderen, blocken kann. Kannst natürlich auch komplett getrennt füttern - aber ist eben etwas mehr Aufwand, und ich fänd´s einfacher, den Hunden beizubringen, daß ihr eigener Napf geleert wird und sonst nix. Wenn sie das intus haben, brauchst nämlich nicht mehr aufzupassen, und getrennt füttern muß man dann immer - oder so lange, bis mans dann halt doch beibringt.... :-)


    Wie kommt sie generell mit anderne Hunden zurecht? Gibt ja auch Hunde, die keinen Bock auf andere Hunde im Haus haben, und denen man mit einem Gefährten nicht unbedingt was Gutes tun würde. Klar funktioniert´s dann evtl. gezwungenermaßen, wenn man darauf besteht und konsequent ist und managed - aber könnte halt anstrengend werden, wenn der eine nicht mit dem Anderen möchte......

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

  • Ach allgemein klappt das gut. Vertragen tut sie sich auch mit jedem. Bei Pflegehunden hat es ja auch allgemein geklappt, nur war da meine Wohnung noch kleiner und man konnte sich nie aus dem Weg gehen. Das hat sicher dazu beigetragen.


    Aktuell gehe ich sofort dazwischen, ich beobachte genau um evtl. unruhiges Verhalten (was dann zum Verscheuchen führt) sofort zu unterbrechen. Physikalisch meist. Dadurch lernt sie besser. Ein kurzer Piekser an den Hintern. :D
    Nur beim Verteilen von Leckerlies im Park z.B. ist es ein wenig Arbeit, aber sie versteht es langsam sehr gut, hat aber dennoch manchmal den ein oder anderen sehr plötzlichen Aussetzer.


    Aber gut, insgesamt schreibt ihr das, was ich eh schon tue bzw. auch so tun würde. Danke für eure Meinungen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ganz ehrlich - bevor das eigentliche Problem Eifersucht nicht gelöst ist, lass die Überlegung mit dem Zweithund. Es bringt Dir nichts!


    Am Ende sind da 2 Hunde die nicht miteinander können und Du stehst dazwischen und musst nur managen oder sogar einen hund wieder abgeben!


    Krieg erst einmal das Problem mit dem Ersthund in den Griff!

    Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen.
    Erfahrungen zu machen, die Wunden hinterlassen und trotzdem aufstehen und lachen.
    Ich bin ich, werde nie ein anderer sein.
    Dies ist meine Zeit, dies ist mein Leben!

  • Beruhige dich.
    Ich habe es wohl etwas schlimmer formuliert als es ist. Sie ist keineswegs unverträglich. Zeigt nur ab und an Neidverhalten. Wie man dies unter Kontrolle bringt ist mir ja (nun) klar. Klappt soweit ja auch ganz gut.

  • Wenn es nicht so schlimm ist, dürfte es ja auch nicht ein Problem sein.

    Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen.
    Erfahrungen zu machen, die Wunden hinterlassen und trotzdem aufstehen und lachen.
    Ich bin ich, werde nie ein anderer sein.
    Dies ist meine Zeit, dies ist mein Leben!

  • Es gibt Hunde die halt nicht dauerhaft mit einem 2. glücklich sind.
    Wenn was vielleicht der Fall sein könnte du nicht da bist und es liegt was zum spielen rum in einem Eck vergessen...und dein Hund wird sauer auf den neuen.
    Was dann?
    Ich würde mir zuerst wirklich ganz sicher sein müssen das nix sein kann....
    (immer Piksen und da sein und schauen geht ja a net oder?)

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