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Ich wünsche mir einen Hund

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    Hallo,
    schon seit längerem wünsche ich mir einen Hund. Auch meine Eltern sind damit einverstanden, was für mich sehr wichtig ist, da ich schliesslich noch zuhause wohne.


    Mal kurz was zu mir...
    Mein Name ist Hanna und ich bin 17 Jahre alt. Zur Zeit gehe ich noch zur Schule, fange aber im nächsten Jahr mit meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin an.
    Zur Zeit wohne ich noch zuhause. Wir haben zwar kein Haus, aber eine große Wohnung mit Garten hinten dran, sowie einen eigenen doch schon etwas größeren Garten wo wir sehr oft sind.
    Auch Wald, Wiesen und Wasser ist in meiner Nähe.
    Ich bin eher Naturmensch und kein Partygänger. Bin viel mit Fahrrad unterwegs oder geh einfach mal so spazieren. Für mich selbstverständlich und ein Muss das ein Hund immer mit dabei wäre.
    Alleine müsste der Hund, Bedingung meiner Eltern er soll aber als Welpe zu uns kommen, eigentlich nicht sein. Meine Ma ist den ganzen Tag zuhause, ausser sie geht mal kurz einkaufen oder muss was dringendes am vormittag erledigen. In der ersten Zeit sowieso nicht, da man so ein Hundekind ja nicht gleich alleine lassen kann. Und Hund vor der Kaufhalle anbinden oder im Auto lassen kommt für uns nicht in Frage.
    Das wäre es erstmal kurz von mir/uns.


    Nun das Problem mit der passenden Rasse.
    Größe ist erstmal egal, okay, er sollte nicht gar so klein sein z.b. kein Chihuahua, Yorkshier Terrier o.ä.
    Das möchte meine Ma nicht, da sie schon 2mal von so kleinen Hunden gebissen wurde. Auch ich bin eher der Fan von ab mittelhoch, aber letztendlich würde bei mir das Herz entscheiden.


    Da ich nun schon etwas zu mir geschrieben habe, hättet ihr vielleicht ein paar Tipps oder Vorschläge für mich?
    Würde mich wirklich freuen.


    LG, Hanna

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  • Wie sieht das mit den Kosten aus falls ihr mal zum Tierarzt müsst habt ihr gut darüber nachgedacht?
    Von der Rasse her würde ich dir zu Labrador,Spitz,Pudel,Beagle empfehlen sind eigentlich für Anfänger gut geeignet.

    "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren."

    (Bertolt Brecht)

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  • Pudel fände ich für Euch auch optimal.
    Vor allem auch deshalb, weil du mit Beginn deiner Ausbildung natürlich nicht mehr so viel Zeit hast wie jetzt momentan und da sollte man dann eher eine Rasse wählen, die nicht täglich stundenlang "ausgelastet" werden "sollte", damit es nicht zu Verhaltensproblemen kommt.

  • Hallo Hanna.


    Erstmal schön, dass deine Eltern mit dem Hundewunsch einverstanden sind.


    Mein Name ist Hanna und ich bin 17 Jahre alt. Zur Zeit gehe ich noch zur Schule, fange aber im nächsten Jahr mit meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin an.
    Zur Zeit wohne ich noch zuhause. Wir haben zwar kein Haus, aber eine große Wohnung mit Garten hinten dran, sowie einen eigenen doch schon etwas größeren Garten wo wir sehr oft sind.

    Ich nehme an, du wirst nicht immer zuhause wohnen wollen. ;) Hast du schon eine Idee, wie du das mit deinem Hund regeln könntest, wenn du Vollzeit arbeitest? Kannst du den Hund eventuell mitnehmen? Es gibt ja Berufsfelder, in denen das nicht so ohne weiteres möglich ist. Und ist Hundehaltung in der jetzigen Wohnung überhaupt erlaubt?
    Ansonsten klingen eure Bedingungen wirklich sehr gut =)

    Nun das Problem mit der passenden Rasse.
    Größe ist erstmal egal, okay, er sollte nicht gar so klein sein z.b. kein Chihuahua, Yorkshier Terrier o.ä.
    Das möchte meine Ma nicht, da sie schon 2mal von so kleinen Hunden gebissen wurde. Auch ich bin eher der Fan von ab mittelhoch, aber letztendlich würde bei mir das Herz entscheiden.

    Wenn du keine spezifischen Wünsche hast, schau doch in den Tierheimen und bei Tierschutzorganisationen nach. Dort findest man immer wieder auch Welpen.

    LG, Kathrin und Bliss

    Für immer im Herzen das Seelenhundrudel Tex, Joy und Luna

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wie sieht das mit den Kosten aus falls ihr mal zum Tierarzt müsst habt ihr gut darüber nachgedacht?
    Von der Rasse her würde ich dir zu Labrador,Spitz,Pudel,Beagle empfehlen sind eigentlich für Anfänger gut geeignet.

    Wenn man einkalkuliert den Hund eventuell nie von der Schleppleine abzuleinen, ist ein Beagle sicher nett.
    Ist denn richtiges Arbeiten mit dem Hund geplant? Wenn nicht, bitte Abstand von Exemplaren aus Arbeitslinien nehmen.
    Wie soll denn das Leben bzw. der Alltag des Hundes aussehen?
    Lang- oder kurzhaarig?
    Eher aktiv oder etwas entspannter?

  • Wenn du eine Ausbildung als Ergotherapeutin anstrebst, wäre es vielleicht auch sinnvoll nach einer Rasse zu schauen, die du evtl zum Therapiehund ausbilden könntest. So hattest du evtl nach der Ausbildung die Möglichkeit, deinen Hund mit zur Arbeit zu nehmen.
    Ansonsten hören sich deine Voraussetzungen doch gut an. Vielleicht wäre ein Labrador Retriever oder wenn du eher langhaarig bevorzugst, ein Golden Retriever was für dich?


    Liebe Grüße, Maggie

    Liebe Grüße von Maggie mit


    Charlie (*01.12.2011), Border Collie-Mix
    &
    Caja (*02.01.2015), Border Collie

  • Die Bedingungen klingen momentan wirklich super bei euch. Aber auch mir ist durch den Kopf gegangen, was in ein paar Jahren mit dem Hund ist. Wenn man als mittleres Hundealter mal 15 Jahre setzt, dann wärest du am Ende 32. In dem Alter hast du ja vielleicht selber schon Familie und Kinder und ein eigenes Haus. Wirst du immer in der Nähe deiner Eltern wohnen bleiben, damit der Hund immer eine Betreuung hat?


    Du bist gerade in einer Phase, wo sich viele Dinge im Leben verändern werden und mit 17 ist oft kaum absehbar, wo man mit 25 sein wird.
    Du solltest du dir also sehr klar vor Augen führen, dass du dich mit einem Hund auch langfristig selber einschränkst, was Berufe, Wohnort und vieles mehr betrifft.


    Ich selber habe mit 14 einen Hund bekommen und hätte damals Stein und Bein geschworen, dass ich immer für ihn da bin. Ich bin dann mit 18 ungeplant schwanger geworden und mußte erstmal selber mein Leben hinbekommen. Glücklicherweise konnte der Hund bei meinen Eltern bleiben (meine Mama war eh die Hauptbezugsperson), aber wäre das nicht so gewesen, hätte ich in den Jahren danach echte Schwierigkeiten gehabt.


    Ich sage das nicht, um dir den Hund auszureden. Aber nimm dir ein paar Minuten Zeit und denke darüber nach :-)


    Wenn du das alles schon bedacht hast: Super.


    Dann passt vielleicht Golden Retreiver oder ein Labrador zu dir. Die können ganz gut bei deinen sportlichen Aktivitäten mithalten und sind auch als Anfängerhunde ganz gut geeignet (nach dem, was ich gelesen habe.)


    Beagle sind auch ausdauernde Läufer aber verfressen und du mußt dich darauf einstellen, dass die beim Anblick eines Hasen im Gebüsch jede Erziehung vergessen.


    Allgemein würde ich an deiner Stelle keinen zu großen Hund wählen bzw. keine Rasse, die zu HD neigt. Wenn du wirklich viel mit dem Hund radeln und Laufen willst, könntest du sonst Probleme mit den Gelenken bekommen.

    Es grüßen Mo und Amy

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