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Die alte Leier... Kastration (Rüde) - ja oder nein?
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Brauni2012 -
11. April 2015 um 19:55
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Bei Caron waren die Veränderungen im Verhalten ca. 14 Tage nach der Kastration sichtbar. (wobei er ja leider aus medizinischen Gründen kastriert werden musste)
Er war vor der Kastration sehr schlank und muskulös. Neigte nie zu Übergewicht, ich musste eher schauen dass er nicht zu dünn ist. Seit der Kastration ist das etwas anders. Durch das fehlende Testosteron ist mehr Aufwand nötig, um ihn muskelmässig gut beieinander zu halten. Ist aber normal.
Er neigt nun auch eher dazu, Gewicht zuzulegen. Allerdings kann man das gut managen, indem der Hund zu seinem Futter eine ordentliche Portion Gemüse bekommt. z.B. von Olewo die Karotten. Das macht den Hund trotz kleinen Futter-Portionen satt und meiner zumindest ist dann auch ausgeglichener und draussen nicht auf Futtersuche. -
29. August 2015 um 18:59
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Bei Caron waren die Veränderungen im Verhalten ca. 14 Tage nach der Kastration sichtbar. (wobei er ja leider aus medizinischen Gründen kastriert werden musste)
Er war vor der Kastration sehr schlank und muskulös. Neigte nie zu Übergewicht, ich musste eher schauen dass er nicht zu dünn ist. Seit der Kastration ist das etwas anders. Durch das fehlende Testosteron ist mehr Aufwand nötig, um ihn muskelmässig gut beieinander zu halten. Ist aber normal.
Er neigt nun auch eher dazu, Gewicht zuzulegen. Allerdings kann man das gut managen, indem der Hund zu seinem Futter eine ordentliche Portion Gemüse bekommt. z.B. von Olewo die Karotten. Das macht den Hund trotz kleinen Futter-Portionen satt und meiner zumindest ist dann auch ausgeglichener und draussen nicht auf Futtersuche.Für die persönliche Statistik...mit erhöhtem Trainingsaufwand kannst du den Muskelverlust kompensieren?
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Ist aber von Hund zu Hund unterschiedlich.
Mein Terrier hat trotz Kastra seine sportliche Figur behalten. Er achtet selbst drauf, frisst manchmal wenig. Er war immer sehr aktiv, und das hat sich nicht geändert.
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Also bei uns sind es ja jetzt grad 10 /11 Tage her. Er bekommt das gleiche Futter, gleiche Menge. Heute hab ich irgendwie das Gefühl das er ein bisschen zugelegt hat. Er will aber auch nicht so richtig gern laufen. Hab ihn seither auch etwas geschont wegen der Wunde. Also ab Montag muss er wieder richtig ran
Sofern die 32 Grad vorüber sind und das Laufen überhaupt machbar ist.... -
Ein kleines Update. Die Wunde sieht super aus. Die Hämatome sind inzwischen alle verschwunden und Freitag werden die Fäden gezogen.
Carlo verhält sich noch genauso wie vorher, aber die OP ist ja erst 7 Tage her.
Das Einzige was mir auffällt ist, dass er vermehrt Appetit hat. Er bettelt extrem!
Ich glaube aber fast, dass es an den 24 Stunden lag, in denen er nichts fressen durfte.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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@dragonwog
Ja, bei Caron merke ich sofort, wenn er nicht regelmäßig "trainiert" ist. Er verliert viel eher an Muskulatur. Und es ist mehr nötig um ihn in einem guten Muskelzustand zunhalten als vorher. Da hatten die Hormone stark mitgeholfen.
Hast du ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? -
@dragonwog
Ja, bei Caron merke ich sofort, wenn er nicht regelmäßig "trainiert" ist. Er verliert viel eher an Muskulatur. Und es ist mehr nötig um ihn in einem guten Muskelzustand zunhalten als vorher. Da hatten die Hormone stark mitgeholfen.
Hast du ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht?Nee, in etwa die gleichen. Bei dem Chip war es vollkommen sinnlos, ich konnte nicht gegen den Muskelverlust ankommen.. kastrierterweise geht der Muskelaubbau schneller und der Muskelaufbau langsamer, aber mit Zusatzübungen ist er haltbar. So hab ich das bisher von einigen Rüdenbesitzern gehört und ich denke, es ist eine wichtige Information, besonders für die Besitzer von Rüden mit Problematiken des Bewegungsapparats.
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@dragonwog
Ja, bei Caron merke ich sofort, wenn er nicht regelmäßig "trainiert" ist. Er verliert viel eher an Muskulatur. Und es ist mehr nötig um ihn in einem guten Muskelzustand zunhalten als vorher. Da hatten die Hormone stark mitgeholfen.Da frag ich mich immer... Das würde ja bedeuten, dass Hündinnen viel mehr Arbeit brauchen als Rüden, um gut bemuskelt zu sein. Oder dass sie weniger leistungsfähig sind. Haben wir da nicht einfach gewisse Soll-Bilder im Kopf?
Oder anders rum: wozu dient die Testosteron-unterstützte Muskulatur, von der Optik mal abgesehen? Welcher Art ist sie? Ich denke, die sorgt ganz klar für überlegene Kraftspitzen, aber wozu braucht die der Hund, wenn er nicht grad Weight Pulling machen soll? In welchen Hundesportarten sind intakte Rüden generell erfolgreicher als Hündinnen und Kastraten?
Sorry für OT, sind für mich so Fragen, die mir als Halterin beider Geschlechter durch den Kopf gehen
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Da frag ich mich immer... Das würde ja bedeuten, dass Hündinnen viel mehr Arbeit brauchen als Rüden, um gut bemuskelt zu sein. Oder dass sie weniger leistungsfähig sind. Haben wir da nicht einfach gewisse Soll-Bilder im Kopf?
Oder anders rum: wozu dient die Testosteron-unterstützte Muskulatur, von der Optik mal abgesehen? Welcher Art ist sie? Ich denke, die sorgt ganz klar für überlegene Kraftspitzen, aber wozu braucht die der Hund, wenn er nicht grad Weight Pulling machen soll? In welchen Hundesportarten sind intakte Rüden generell erfolgreicher als Hündinnen und Kastraten?Sorry für OT, sind für mich so Fragen, die mir als Halterin beider Geschlechter durch den Kopf gehen
Das ist eine berechtigte Frage! Was ich auch schon von mehreren! Physiotherapeuten gehört habe ist, dass unkastrierte Rüden durch den teilweise sehr hohen Muskeltonus manchmal mehr Verspannungen haben als kastrierte.
Das kann ich für uns auch so bestätigen, durch das Rumgockeln in Kombination mit dem schnellen Muskelaufbau hat Pippi starke Verspannungen und manchmal Lahmheiten gehabt. Ist alles im kastrierten Zustand nie wieder aufgetreten.
Klar, mit mehr Testosteron werden schneller Muskeln aufgebaut. Das wird ja auch häufig von Kastragegnern als Argument aufgeführt.
Wenn es sooo gravierende Einflüsse hat, müssten die Probleme von degenerativen Gelenkserkrankungen bei Hündinnen viel stärker ausgeprägt sein. Sind sie aber nicht.
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Alles gut.... Interessiert mich auch, da Carlo ja auch leider schon ne Spondylose hat!
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