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Die alte Leier... Kastration (Rüde) - ja oder nein?
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Brauni2012 -
11. April 2015 um 19:55
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Es soll auch Tierärzte geben, die zu Frühkastration raten und diese auch regelmäßig durchführen. Einfach mal so, pauschal. Der Hund soll nicht in die Zucht, also wird er kastriert.
Als Halter muss man sich da schon selbst informieren und sich eine eigene Meinung bilden.Ja das ist unfassbar. Ich frage mich wofür es Tierschutzgesetze gibt, wenn doch niemand dahinter steht und jeder machen kann was er will....
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6. Juni 2015 um 21:49
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Ich habe mich neulich mit meiner TÄ darüber unterhalten. Die ist noch recht jung und meinte, dass ihre Kollegen über die Problematik Kastration nicht oder zu wenig aufklären, da sie schlicht und ergreifend keine Ahnung haben, da es ÜBERHAUPT NICHT im Studium thematisiert wird. Ist der Arzt dazu noch zu faul, Fortbildungen wahrzunehmen, weiß er es einfach nicht besser.
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Ich habe mich neulich mit meiner TÄ darüber unterhalten. Die ist noch recht jung und meinte, dass ihre Kollegen über die Problematik Kastration nicht oder zu wenig aufklären, da sie schlicht und ergreifend keine Ahnung haben, da es ÜBERHAUPT NICHT im Studium thematisiert wird. Ist der Arzt dazu noch zu faul, Fortbildungen wahrzunehmen, weiß er es einfach nicht besser.
Das stimmt nicht, sorry, wird dir so ziemlich jeder Vet außer deiner Tierärztin bestätigen können..
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Muss ja jeder für sich selber wissen, Hunde werden schon ziemlich lange kastriert und leben noch in einer beachtlichen Anzahl unter uns, also kann es wohl so schlimm wie es manchmal dargestellt wird, nicht sein. Versteht mich nicht falsch, ich bin schon dafür das man sich Gedanken machen soll und eher versuchen sollte an dem Verhalten zu arbeiten, als einfach die Eier abzuschneiden, aber manchmal wird das Thema viel drastischer dargestellt, als es eigentlich ist.
Sam hat mit 8 Monaten einen Chip bekommen und wurde mit 11 Monaten kastriert, an seinem Verhalten hat sich absolut gar nicht verändert, abgesehen vom Markieren und Pipi schlecken, wussten wir aber auch vorher, da der großteil seines (fehl)Verhaltens draußen kein normales Rüdenverhalten war (das sich bei ihm eh sehr in grenzen gehalten hat) -
Die steigende Zahl an Verhaltensauffälligkeiten bei Haushunden im Alltag hat mMn mit verschiedenen Dingen zu tun. Sicherlich auch, dass eine Charakterbildung und -festigung bei früher Kastration bei einigen (gerade instabilen) Hunden deutlich schwieriger bis nie ganz erreichbar ist.
(Natürlich auch mit der steigenden Gesamtzahl an Hunden, sicherlich mit dem Stresslevel der Besitzer, die dank rücksichtsloser Hundehalter mit allen neuen Regelungen schon immer mit einem Bein im Knast stehen, weil der Hund quasi nichts mehr darf - sicherlich auch mit dem steigenden Zwang nach Perfektion in der Hundehaltung - sicherlich auch mit der steigenden Zahl der "Gebrauchten Hunde aus dem Tierschutz" .- uvm)
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Sam hat mit 8 Monaten einen Chip bekommen und wurde mit 11 Monaten kastriert, an seinem Verhalten hat sich absolut gar nicht verändert, abgesehen vom Markieren und Pipi schlecken, wussten wir aber auch vorher, da der großteil seines (fehl)Verhaltens draußen kein normales Rüdenverhalten war (das sich bei ihm eh sehr in grenzen gehalten hat)
Der Hund hatte Fehlverhalten und ist nach Kastration im Verhalten weiter wie vorher...? -
ähh... ja? hab ich auch geschrieben wieso? Weil z.B das anbellen von gruseligen Gestalten oder anderen Hunden kein typisches Rüdenverhalten ist und daher auch eine Kastration nichts daran ändert? Daher hat sich dieses Verhalten durch eine Kastration auch nicht verändert? Sondern erst nachdem wir daran gearbeitet haben?
Oder verstehe ich die frage jetzt falsch?
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@Sinarie
Aber warum wurde er dann überhaupt kastriert?
L. G. -
@Sinarie
Aber warum wurde er dann überhaupt kastriert?
L. G.Hab ich mich auch gefragt.

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Wird hier sonst nicht immer geprädigt, den Hund nicht wegen Verhaltensauffälligkeiten (extreme ausgenommen) kastrieren zu lassen? Warum ist es dann so verwunderlich, dass bei Sam der Grund nicht an seinem Verhalten lag?

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