Karotte, Kartoffel und co ~der Vegi Hunde Thread~

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    Calcium geht auch vegan über Algenkalk.

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  • Ich reihe mich hier mal ein.


    Ich fuetter ja selbstgekocht und da gibt es als Fleisch meist Reh. Innereien und Fisch decke ich leider ueber den Weg zum Supermarkt ab :(
    So circa die Haelfte der Wochenration gibt es vegan, sprich Huelsenfruechte, Tofu, Nuesse und deren Milch, Sojajoghurt. Dazu dann ganz normal Haferflocken/ Reis/ Kartoffeln/ was auch immer mit Gemuese.
    Ab und an gibt es Eier, wobei ich da versuche, die aus Privathand zu bekommen. Bei den drei Hunden kommt da leider ne recht grosse Menge zusammen, sodass eine regelmaessige/ konstante Zufuhr nicht so wirklich zu gewaehrleisten ist :D
    Vegetarisch, also direkt Milchprodukte vom Tier gibt es hier eher als Ausnahme. (bis auf die Eier)
    Als Notfalltrockenfutter gibt es hier v- dog. Wird gern gefressen und gut vertragen.



    Meine Tieraerztin war heute uebrigens total begeistert von den Kotproben meiner Hunde :D Super Konsistenz und, das wollte sie besonders hervorheben, kein widerwaertiger Gestank. Und das nach zwei Tagen mit Linsen und Rosenkohl :)




    Alles in allem fressen meine drei auch sehr gern vegan, bevorzugen aber Fleisch und Fisch (bei den ganzen Milch/ Joghurt, ... Geschichten isses egal).


    Fuer eine komplett vegane Ernaehrung bin ich derzeit noch nicht offen...wenn, dann wuerde ich mir aber wohl einen richtigen Plan machen lassen. Wie gut es fuer den Hund ist, haengt vermutlich auch sehr stark vom Individuum ab.


    Gibts hier denn wen, der seinen Hund vegan und selbstzubereitet ernaehrt? Supplementiert ihr B12? Ist ja ein "must have" bei Menschen- Veganern...

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  • Komplette vegane Ernährung eines Allesfresser ist tierschutzrelevant.


    Mutation des Hundes



    Wenn Du Rationen austauschst und den Rest der Mahlzeiten dementsprechend anpasst, könnte es gut gehen. Ich finde es aber extrem befremdlich menschliche Nahrungs"neuheiten" auf Tiere anzuwenden. Das Tier kann sich nicht wehren und muss mit den Folgen leben.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Komplette vegane Ernährung eines Allesfresser ist tierschutzrelevant.


    Mutation des Hundes


    Oh....oh....da irrt sich die Autorin des Artikels.

    "Das Argument der Anpassung ist schlicht und ergreifend falsch. Der Verdauungsapparat der Hunde hat sich in den vielen Jahren der Domestikation kaum verändert und ist dem seiner wilden Vorfahren, der Wölfe, fast gleich geblieben."


    Ich stelle mal richtig:


    Es gibt ja die inzwischen bekannte Schweden-Studie, in der Wissenschaftler herausgefunden haben, dass eine genetische Veränderung domestizierter Caniden stattgefunden hat. Es bedeutet, dass sich die Verdauung von Hunden und Wölfen sehr wohl unterscheidet. Hunde verfügen über 3 Gene, welche eine Schlüsselrolle in der enzymatischen Aufspaltung von Stärke spielen(...und deren Aufnahme durch den Dünndarm)
    Bei wildlebenden Wölfen ist das nicht der Fall. Hund haben sich im Laufe der Zeit und der "Haushundwerdung" (....durch die Sesshaftigkeit des Menschen) einer dadurch neu entstandenen ökologischen Nische angepasst....und ihr Überleben gesichert.
    Ob diese Tatsache nun eine vegane Ernährung rechtfertigt? Naja.....wenn letztlich die Nahrung nur noch aus Ergänzungen besteht, sehe ich eine vegane Ernährung auch eher kritisch. Sie mag in besonderen Fällen sinnvoll sein, z.B. wenn der Hund wirklich auf alles Tierische heftig allergisch reagiert, aber nur um sich dem allgemeinen Trend anzupassen, würde ich meinen Hund so nicht füttern wollen.

    Audrey mit Ashley, die nicht mehr an meiner Seite ist, aber für immer in meinem Herzen.

  • Das würde ich mir noch gefallen lassen, wenn der Hund mit tierischem Eiweiß Probleme hat. Leider ist es aber so, dass der Mensch sich vegan ernährt und das Tier dann einfach da mit muss - ob es will oder nicht. Vegetarische Ernährung ist nochmal eine ganz andere Geschichte. Die geht meist bei Hunden gut.



    OT Für Katzen sind beide Ernährungsformen gar nicht. Die werden richtig krank.

  • Es gibt welche von JEFFO, aber richtig hart sind die nicht. Lucky Pet hat auch was im Repertoire. Vielleicht ist da was dabei für Dich?

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