Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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ich übe auch viel mit der Schlepp, Radius einhalten, Rückruf (der war neulich einfach futsch), Anleinen, auf dem Weg bleiben,..
wenn wir so weit wären dass Madame überlegen müsste ob sie auf Rufen bei Jagdimpuls auch nur zu mir hinguckt..das wär was. Wenn sie läuft dann läuft sie. Aber zum Glück nie weit, die alte Schissbux verliert schnellt das Interesse und kommt zurück, meistens genau so schnell wie auf dem Hinweg :)Wie oft die Woche macht ihr so richtige Touren, 2 Stunden oder so?
Ich bin gerade an dem Punkt wo ich unsere Gassi-Strecke nicht mehr sehen kann, aber jeden Tag mit dem Auto irgendwohin ist ja auch nicht das Wahre.... -
30. Juli 2015 um 16:27
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Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV - Vor einem Moment
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Ich könnte Balou an die Wand klatschen.
Er kann nicht mehr an der Leine gehen, versucht mich ständig irgendwo reinzuziehen, obwohl er damit nie Erfolg hat. Hunde sind so faszinierend, dass er mich auf die Straße ziehen will, um dort hin zu kommen. Er starrt den Hund dann auch die ganze Zeit an, auch wenn der andere anfängt zu pöbeln.
Im Freilauf versaut er es sich jetzt regelmäßig mit mir, sodass er danach an der Leine weiter muss. Entweder kommt er nicht oder nur halb, apportiert nicht, wittert in tausend Metern einen Hund und will dahin rasen usw. Es macht echt keinen Spaß. An der Leine durch den Ort geht es einigermaßen, aber kaum ist irgendwo ein Mensch, wird auch fixiert. Quatscht ihn ein Mensch an, gehe ich einfach weiter. Er weiß dann nicht, was er machen soll und geht mehr rückwärts als vorwärts. Werde deshalb jetzt öfter mit ihm mal in die Innenstadt fahren und ne Schocktherapie durchführen.
Mann, geht mir das auf den Senkel. Ohne andere Menschen und Hunde ist er schon mega nervig, aber kommen die noch dazu, könnte ich ihn umbringen.
Dazu ist er noch total unsicher - schon immer - und erschreckt sich vor Fahnen im Wind, einem 30cm Flatterabsperrband an einem Zaun, einem Anhänger, Gartengeräten usw usw. Er ist doch nicht auf dem Mond groß geworden... Gleich gehen wir nochmal los. Wenn das so weiter geht, gibt es hier auch eine Schlepp, auch wenn ich da keine Lust drauf habe.

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@charadrius ich clicker, und du kannst dir gar nicht vorstellen wie viel momentan. Heute dachte ich mir schon dass es echt interessant wäre wenn der Clicker mitzählen würde
normalerweise lernt sie auch schnell, das mit dem hinsetzen hat sie recht schnell kapiert, nur das umorientieren schafft ihr pubertierendes Hirn glaub ich einfach nicht..@mairi ich seh auch nie wen an der Schlepp, mir fallen auch zig HH ein vor denen ich mir bestimmt Kommentare anhören muss wenn die uns mit Schlepp sehen
aber egal, in einem halben Jahr schauen die dann alle blöd wie gut mein Hund hört 
Bin gerade bei meinen Eltern und Luna hat irgendwie Probleme mit meinem Dad, was das ganze für mich extrem unentspannt macht, weil icu immer auf der Hut sein muss, ich hoffe wir kriegen das hin. Beim ersten Besuch fand sie ihn glich gut (normalerweise findet sie ja fremde Menschen immer blöd) aber ich glaub es lag daran dass er sich halt nicht für sie interessiert hat, das hat ihr gefallen. Mein Dad kann mit Hunden nicht umgehen und ist uneinfühlig, hektisch und grobmotorisch (letzteres auch wegen neurologischer Defizite). Wenn wir wieder vom Gassi kamen hat sie sich über ihn gefreut. Am zweiten Tag hat sie irgendwann angefangen in massiv anzubellen wenn er zur Tür rein kam, und ist dabei ganz nach vorn gegangen (letzteres hat sie vorher noch nie gemacht). Dann haben wir meine Eltern mal in München getroffen, die hat sie Mega über ihn gefreut, waren im Biergarten ein paar Stunden, war alles gut.
So heute hier angekommen, Begrüßung auch wieder freudig. Dann saßen wir im Garten, mein Dad kam auf sie zu und hat es gut gemeint und ein lautes Schnalzwn gemacht und sich bisschen nach vorn gebeugt, Luna hat sich so bedroht gefühlt dass sie kläffend "auf ihn los" ist, ich hatte sie an der Leine und konnte sie stoppen. Ich erklär ihm zwar wie Hunde sowas auffassen, aber es fällt ihm sehr sehr schwer sich das zu merken und umzusetzen, und er gibt sich echt Mühe, aber es ist so anstrengen für mich
Jetzt gehen wir gemeinsam gassi und ich hoffe Luna lernt dass er sich immer so steif und hektisch bewegt und dann entspannter wird. Und er soll sie dann auch mal füttern. Letztes Mal haben sie sogar zusammen Ball gespielt! Aber dann taucht er halt wieder plötzlich auf, hat große Dinge in der Hand oder komische Sachen (Besen zB). Er ist halt so unruhig und muss immer was tun...
Habt ihr noch einen Tipp für uns? -
Jaaaa, der Bela glaubt mit seinen knapp 14 Wochen, er könne mich verarschen. Da der Kurze einfach alles frisst, wenn wir draußen sind, habe ich - brav wie ich nunmal bin - immer fleißig das Tauschgeschäft mit ihm geübt. Also lässt er gleich die Nase bei "Nein" vom Müll weg oder spuckt ihn bei "aus" immerhin wieder aus. Ich bin ja sowas von stolz auf ihn, dass er für sein Herrchen sogar den ungesunden Kram sausen lässt. Denkste. Jetzt macht der Typ nämlich ein Spiel daraus. Er stürzt sich voller Elan auf einen Kronkorken, spuckt ihn bei "aus" wieder aus, kassiert das Leckerchen und nimmt erneut den Kronkorken. Denn er weiß ja, auf ausspucken folgt Leckerchen. Und falls nicht, mach ich richtig Terror.

Dieser Hund weiß genau: "Ich nehme irgendeinen Schrott auf und bekomme ein Leckerchen, sobald ich ihn ausspucke. Ja geil, also los, gehen wir Müll suchen."
Wenn er übrigens zu oft das Wort "Nein" hört, wird er latent böse und saugt noch motivierter alles vom Boden auf, wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, in meine Beine oder die Leine zu beißen.
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Bei uns ist es endgültig vorbei mit dem relativ entspannten Vorbeigehen an Hunden, was ich so hart mit ihm erarbeitet hatte.
Gestern konnte er sich noch ablegen und mit meinem Fuß auf der Leine auch liegen bleiben. Gefiept hat er trotzdem, na ja.
Vorhin hat er sich zwar hingelegt (vorbeigehen oder sitz versuche ich gar nicht erst), ist aber andauernd aufgesprungen und hat sich so in die Leine geschmissen, dass ich rote Hände habe und fast umgeworfen wurde. Der andere Hund ist eine alte Hündin, die ihn null beachtet hat. Das Herrchen meinte dann, dass es gut ist, dass ich das übe und dass ich ihn ja ganz gut unter Kontrolle hätte
Balou ist nicht länger als ein paar Sekunden liegen geblieben, Markern, wenn er ruhig war half nicht, Fleischwurst interessierte ihn nicht.
Ich weiß nicht mehr weiter. Sonntag fahren wir in die Stadt, um das Menschenignorieren zu üben und ich werde ihn ab jetzt nicht mehr schonen, nur weil er Autofahren hasst und sich überall langweilt. Er kommt ab jetzt überall hin mit (außer ins Kino oder Bar) und muss sich damit abfinden, dass er Menschen in Ruhe zu lassen hat. Er will zu jedem hin und einmal schnuppern. Alles andere ist ihm wurscht. Dieser Mist an der Leine wird jetzt angegangen.
Vielleicht muss ich mit ihm auch an Orte fahren, wo tausende Hunde lang kommen. Im Wald sehen wir nie jemanden, auch nicht in den Wäldern, wo wir öfter mal hinfahren. Hier im Ort fast nur angeleinte Hunde und meistens an Stellen, wo kein Platz ist und man auch keine Straßenseite wechseln kann.
Eben kam ne Frau mit Welpe vorbei, ich habe Balou am Rand im Sitz gehabt. "Geht das nicht gut? Dürfen die nicht schnuppern?" - "Nein, ich kann ihn nicht halten. Der will nicht schnuppern, sondern spielen und das gibt es an der Leine nicht. Im Wald und ohne Leine gern."
Die guckte mich an wie ein Auto. Die sind hier alle so
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich glaube, das geht hier fast allen so, wenn ein anderer Hund am Horizont auftaucht.... Beliebt bei uns sind auch andere Spaziergänger oder - ganz toll! - Jogger....Da bricht der Jagdhund durch. Es ist so nervig, wenn man jedem versichern muss, dass Charlie nur meint , er muss jeden begrüßen und alle Menschen sind dafür da, ihn zu streicheln.
Deshalb ist bei uns im Moment nur 2m Leine angesagt und das Geschirr bleibt auch zu Hause. Wenn er mit Geschirr an der Schlepp ist, hat er die Ohren permanent auf Durchzug. -
Ich finde es etwas schade, dass es in den letzten Seiten hier immer mehr so klingt, als sei der Junghund eine Last. Klar läuft in der Phase nicht alles immer ideal - aber es ist schade, dass da so wenig Humor durchklingt. Nur das Unperfekte, das "Falsche" scheint präsent. Ich frage mich, wie es wohl angekommen wäre, wenn die eigenen Eltern in der Zeit das Kind genauso als Last empfunden hätten. Dabei ist die Junghundphase doch genauso wunderschön, wie sie zuweilen anstrengend ist. Und man hat alles ganz allein in der Hand, was man in dieser Phase aus seinem Hund formt und zu welchem Hund man ihn macht. Für uns war die Phase eine wunderbare Zeit. Trotz oder gerade wegen der Tatsache, dass das Gehirn beginnt, sich zu sortieren und zu dem zu werden, was dann die nächsten 12-14 Jahre dabei ist.
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Ach, ich hab inzwischen auch fast perfektioniert, mir aus allen "Ups-Momenten" das Positive rauszufiltern.
Gestern lag Emma z.B. geschlagene 45 Minuten (fast) seelenruhig im Wartezimmer des TA. Bei der Untersuchung total brav....nur um dann vor Freude über Onkel Tierarzts Spielaufforderungen vor seinen Schreibtisch zu pieseln und anschließend auf der Straße eine Katze zerfleischen zu wollen.

Zum Thema Hunde/Menschensichtung: Entweder ich hatte bisher immer Glück, oder Emma (bzw. Ich) macht das inzwischen ganz gut. Ich laufe aber auch immer mit 360 Grad Radar und rufe sie vor schlecht einsehbaren Wegen/Kreuzungen immer ran. Zudem ist sie oft an der Schlepp.
Auf jeden Fall ist sie mir noch nie (!) zu nem anderen Hund/Menschen hingerannt. Nicht, dass sie das nicht wollen würde, allerdings ist ihr "Interesse-Radius" (im Vergleich zu dem was ihr hier z.T. schildert) sehr klein geworden. Ich tippe mal auf ca. 50m bei Menschen und 100m bei Hunden. Es kommt dabei aber auch immer auf die Richtung an, in die sie laufen. Selbe Richtung ist doof. Entgegengesetzte kein Thema.
Wenn uns Jogger/Radfahrer etc. passieren, mach ich sie an die Leine/halte sie fest und lass ich sie kurz vorher absitzen. Da macht sie keine Anstalten hinzuwollen. Laufen wir vorbei, zieht sie zwar kurz hin, aber nicht dolle. Es kommt immer auf die Reaktion der Passanten an. Emma reagiert extremst auf Blickkontakt/Ansprache.
Bei Hunden kommt es immer drauf an, was der andere macht. Emma neigt zum "spiegeln". Legt der andere Hund an der Leine los, dann ist hier auch Polen offen. Leider ist das bei gut 80% aller Hundebegegnungen der Fall. Dann ist Emma auch nicht ansprechbar. Allerdings fängt sie sich inzwischen nach 20-50m Distanz schon wieder ganz gut. Also....es wird!
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Ich trau mich auch immer nicht, hier zu schreiben, weil ich bei Smilla einfach nix zu meckern habe
. Ich himmel die nach wie vor einfach nur an
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Nun ja, ich denke, dass man sich auch mal ärgern darf. Wenn man während eines 40 Minuten Spaziergangs sich die ersten 20 Minuten nur ärgern muss, kann man das nicht nur mit Humor nehmen. Und weil mein Hund schon die Hälfte von meinem Gewicht hat, finde ich es auch nicht witzig, wenn er sich in die Leine schmeißt.
Wäre ja langweilig, wenn ich nur die Sachen berichte, die gut laufen und sich noch nicht geändert haben seit er pubertär ist: wenn keine Ablenkung da ist, muss ich Balou nur selten an der Leine korrigieren, ansonsten geht er meist anständig. Neue Geräusche erschrecken ihn mittlerweile oft weniger. Geht ein Hund auf der anderen Straßenseite, guckt er bloß. An Menschen, die ihn nicht belästigen, gehen wir anstandslos vorbei. Jogger und Radfahrer interessieren ihn nicht, er geht aber auch immer bei Fuß daran vorbei. Zu Hause ist er ruhig und wie immer.Ich bin halt schockiert, was er jeden Tag zusätzlich vergisst und dass er auch nicht ansprechbar ist.
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