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Wie tief muss ein Hundegrab sein?

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    Hallo,
    kann mir jemand sagen, wie tief man einen Hund im Wald begraben muss/sollte und ob man noch etwas beachten muss. Sollte man Kalk streuen?


    PS: Ich weiß, dass das verboten ist, aber es ist der einzige Platz, den ich mir für meine Hunde vorstellen kann, wenn es soweit ist.


    LG Nele

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  • Hallo...
    Gut, dass Du weißt, dass es verboten ist.


    Zur Tiefe kann ich Dir nichts sagen. Nur zwei Bitten:
    1. Begrabe deinen Hund nicht, wenn er eingeschläfert wurde. Wird der Hund dann ausgebuddelt und angefressen, kann das Mittel auch den Wildtieren schaden.
    2. Begrabe den Hund nicht in einem Wasserschutzgebiet. Vor allem, wenn es ein großer Hund ist.

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  • wie wärs denn, wenn du ihn einäschern lässt und die Asche dann dort vergräbst?


    Dann kannst du ihn zwar an diesem Ort beerdigen, aber es ist einfacher und auch die Gefahr des ausbuddelns und so ist geringer

  • Hallo...
    Gut, dass Du weißt, dass es verboten ist.


    Zur Tiefe kann ich Dir nichts sagen. Nur zwei Bitten:
    1. Begrabe deinen Hund nicht, wenn er eingeschläfert wurde. Wird der Hund dann ausgebuddelt und angefressen, kann das Mittel auch den Wildtieren schaden.
    2. Begrabe den Hund nicht in einem Wasserschutzgebiet. Vor allem, wenn es ein großer Hund ist.


    Gut dass ich hier noch mal nachgefragt habe, über das Problem mit den Medikamenten habe ich noch gar nicht nachgedacht.


    wie wärs denn, wenn du ihn einäschern lässt und die Asche dann dort vergräbst?


    Dann kannst du ihn zwar an diesem Ort beerdigen, aber es ist einfacher und auch die Gefahr des ausbuddelns und so ist geringer


    Irgendwie kann ich mich mit der Vorstellung nicht anfreunden. Ich habe es als wichtig empfunden, als Moff überfahren wurde, ihr Grab auszuheben, sie dort hineinzulegen und zu beerdigen. Mit einer Urne oder der Asche wäre das irgendwie schon wieder so abstrakt.


    Aber ich werde hoffentlich noch lange Zeit haben, mir Gedanken zu machen.


    Danke euch allen für die Antworten.


    LG Nele

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Unsere Jessy war am liebsten in den Bergen. Sie war eine richtige kleine Bergziege. Wir haben sie einäschern lassen und nicht das Gefühl gehabt das wäre komisch. Im Gegenteil. Wenn wir wieder zu ihren geliebten Bergen fahren werden wir die Asche dort verstreuen und sie kann ganz eins mit ihren Bergen werden. Ich finde den Gedanken 10mal schöner wie den Körper meines toten Tieres von Würmer zerfressen lassen und der Gefahr auszusetzten wieder ausgebuddelt und erneut gefressen zu werden oder das der Leichnahm dann evtl. von anderen Hundebesitzern gefunden wird (siehe Was habt ihr schon so alles gefunden- Treahd) vom Verbot und der Gefahr durch die Medikamente mal ganz abgesehen.


    Ich verstehe aber natürlich auch das man einen Ort haben mag wo man Trauern kann.


    Für mich wäre das die Berge, das sie einfach das ganze ist, finde ich schön und fiel lieber denke ich eh an ihreen lebenden Körper wie an den Toten.

  • Wir habe alle unsere Hunde auf dem eigenen Grundstück begraben. Zu Not würde ich den Förster fragen (oder nicht erwischen lassen) Im Garten gelten 60 cm (ist unterschiedlich also nachfragen) auf das Grab habe ich eine kleine gravierte Steinplatte gelegt.

    Caronna


    Wo der Wolf läuft, wächst der Wald
    Ich hoffe das er bald auch hier in der Eifel auftaucht, Platz ist genug!

  • wie wärs denn, wenn du ihn einäschern lässt und die Asche dann dort vergräbst?


    Dann kannst du ihn zwar an diesem Ort beerdigen, aber es ist einfacher und auch die Gefahr des ausbuddelns und so ist geringer


    Das würde ich dir auch vorschlagen. Es ist verboten, Tiere in Naturschutz- oder Wasserschutzgebieten zu vergraben. Das kann richtig Ärger geben und sehr teuer werden.


    Ansonsten hab ich meine eingeschläferten Tiere immer 2m tief beerdigen lassen, im eigenen Garten.

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