Hund während Abwesenheit im Garten?

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    Hallöchen.


    Wir hatten hier schon mal erwähnt, dass unsere Schäferhündin 3x die Woche 7-8 h alleine bleiben muss. (Falls wer die Gründe sucht --> bitte nachlesen, das soll hier aber eigentlich nicht das Thema sein...)


    Nun kaufen wir dieses Jahr ein Haus und haben dann einen größeren Garten. Dass wir den komplett einzäunen, am besten mit Stahlbeton (tihi), ist klar.


    Nun stellt sich mir die Frage - wie macht ihr das mit Garten, Hund und 7 h alleinebleiben?


    Lasst ihr den Hund im Garten? Lasst ihr den Hund ganz drinnen? Oder hat der Hund ein Stück vom Garten zum Pullern und ansonsten ist er drin?


    Wir hatten ja wegen eines Gassigehers überlegt, aber eigentlich wird die Kleine sporttechnisch gut ausgelastet (2 Stunden Montag bis Freitag inkl. 5km Jogging, am Wochenende sehr lange Touren, dazu Hundetraining und viel Kopf, sie hat viele Freunde zum Flitzen...). Mehr würde wieder nur zu mehr Hektik udn Stress ihrerseits führen, so wei am Anfang, als wir der irren Annahme waren, unser Hund bräuchte 4h Auslauf am Tag...... Also habe ich mir gedacht...vielleicht ein kleines Stück Garten extra einzäunen, eine Art "Hundeklappe" in die Tür und dann kann die Kleine raus, wenn sie will oder rein aufs Sofa, wenn sie will...


    Darf ich das überhaupt? Also rein rechtlich?


    Einer unserer Nachbarhunde ist glaube ich die ganze Zeit draußenm kläfft aber auch extrem viel. Unsere kläfft so gut wie gar nicht... einfach mal probieren?


    Ich bin verunsichert. Beim Kaninchen wäre das einfacher :ugly:


    Viele Grüße

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  • Rein rechtlich dürftet ihr sicherlich, aber wäre mir zu unsicher den Hund 7h unbeaufsichtigt im Garten zu lassen. Stichwort Giftköder und unschöne Zeitgenossen.

  • Ich denk, mit deinem Eigentum kannst du tun und lassen, was du möchtest, und ich persönlich finde sowas wie eine Hundeklappe nicht schlecht. Allerdings bin ich kein Freund davon, den Hund in unserer Abwesenheit unbeaufsichtigt im Garten zu haben, auch nicht in einem abgezäunten Stück, und ich vermute auch, dass zumindest unser Hund von so einer Klappe auf keinen Gebrauch machen würde. Der geht eigentlich nur raus, wenn jemand von uns dabei ist ...


    Unser Hund ist jeden Tag von 07.00 Uhr morgens bis irgendwann zwischen halb zwei und zwei mittags, also bummelig sieben Stunden, allein. Mein Mann geht morgens mit ihm raus zum Geschäfte erledigen, und das wars dann. Bis der erste von uns nach Hause kommt, bleibt er drinnen und hat da auch nur den hinteren Flur, wo sein Schlafplatz sowie Futter und Wasser stehen, zur Verfügung. Erstens, weil ich nicht möchte, dass gerade im Winter übern Tag alle Türen offen stehen, weil das Haus einfach zu sehr auskühlen würde und auch, weil wir als Haustür ne Glastür haben und er dann dahinter sitzen und alles ankläffen würde, was vorbei geht oder fährt. Naja, und ganz ehrlich gesagt auch für den Fall, dass doch mal ein "UNfall" passiert (kommt immer mal wieder vor). Pipi , Kaka oder Erbrochenes auf der Couch oder auf dem Teppich vorzufinden muss ich nicht haben ...

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  • Wenn man mitten in der Pampa wohnt und der nächste Nachbar 2 km entfernt ist, finde ich so eine Hundeklappe nach draußen ne schöne Lösung. Kenne jemanden, der das so macht und da klappt das super. Allerdings ist der Teil des Grundstückes auch wirklich sehr hoch und sicher eingezäunt.
    Wenn man allerdings in einem Wohngebiet wohnt, würde ich es lassen. Stichwort: Giftköder, evtl. Bellen des Hundes, ständige Konfrontation des Hundes mit Spaziergängern und anderen Hunden, die am Grundstück vorbei gehen.

    Liebe Grüße von Jasmin und Hazel (Aussie)

  • Rein rechtlich dürftet ihr sicherlich, aber wäre mir zu unsicher den Hund 7h unbeaufsichtigt im Garten zu lassen. Stichwort Giftköder und unschöne Zeitgenossen.


    Deshalb würde ich auf jeden Fall einen doppelten Zaun ziehen, mit Abstand zum Außenzaun. Dass der Hund allein im Garten sein Sportprogramm durchziehen könnte und dafür jeden Fitzel Platz braucht ;), ist ja eh unwahrscheinlich.


    Ich kenne durchaus Häuser mit so einer Klappe, hab aber keine Ahnung, wie die Leute das handhaben. Nach dem Versicherungsschutz würd ich mich vielleicht noch erkundigen... da passt ja auch ein Mensch durch.

    Grüße von Ellen und
    Eddie - Spanier - *1/2007
    Geordy - KHC - *12.02.09
    Finlay - Rough Collie -.*08.12.09
    Bilder
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
    Pondi *23/11/96 +12/06/09
    Maxe *01/05/96 +13/10/09

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde einen kleinen uneinsichtigen Teil am Haus abgrenzen.
    Weit weg von der Straße damit nichts reingeworfen werden kann.


    Eventuell ist es ja möglich einen Raum als Hunderaum zu gestallten auch mit Klappe und den Rest des Hauses abzuschließen.


    Heute ist ja ne Kamera mit Internetzugang zur Sicherheit um Hund zu checken kein Problem mehr.


    Ich habe Bekannte die 2 Berner Senner haben die sind fast immer im Garten und es past.


    Lg LinouAlexandra

  • Meine Hunde bleiben in der Wohnung, wenn ich weg bin. Aber mein Garten liegt auch direkt am Weg, wo halt ständig Leute dran vorbei gehen und ich hätte keine Möglichkeit eine Hundeklappe einzubauen.

  • Nach einem ausgiebigen Spaziergang hatte noch keiner meiner Hunde Probleme damit 7-7,5,h alleine zu bleiben.
    Irgendwie muss man ja auch mal Geld verdienen. :pfeif:
    Dies gilt natürlich für gesunde Hunde die daran gewöhnt sind mal alleine zu sein. Meine haben mich immer ganz verdutzt angeschaut wenn ich unter der Woche zu Hause war. Ich kam mir vor wie ein Störenfried.
    Nach der Arbeit geht es natürlich sofort raus.
    Meine junge Hündin muss jetzt auch manchmal 5h alleine sein und das klappt ebenfalls gut.
    Alleine im Garten - nie.


    LG Terrortöle

  • Hallo,


    also mir wäre auch unwohl dabei, Newton 7h alleine und unbeaufsichtigt im Garten zu lassen (wenn ich einen hätte). Kranke Leute, die Giftköder reinwerfen, wurden ja schon erwähnt. Aber so ein Rassehund, besonders wenn er süß und freundlich ist, ist auch schnell mal gestohlen.
    Unseren Nachbarn haben sie mal den Yorkie aus dem Garten gestohlen. Er ist nicht wieder aufgetaucht. Trotz großer Suchaktion der Nachbarschaft, Tasso, etc.


    Liebe Grüße,
    Rafaela

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