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Barfen vielleicht doch garnicht so kompliziert ?!

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    :ugly: Hallöchen,


    so ich hab mich jetzt nach längerem einlesen doch dazu entschieden das mit dem Barfen mal zu probieren. Nach vielem lesen und informieren denke ich es ist tatsächlich nicht so kompliziert wie es im ersten Moment scheint...


    aber jetzt habe ich doch noch ein paar Fragen :hilfe:


    -wie lagert ihr das Fleisch ?! habe jetzt öfter gelesen das "Tüten " nicht zu empfehlen sind ?!
    - wie bereitet ihr das ganze vor ? Das Fleisch kommt , antauen lassen , sortieren und wieder einfrieren ?!
    - wie habt ihr umgestellt ?! Von heute auf morgen ?! (Er hat bis jetzt fast nur Trockenfutter bekommen[wolfsbllut], da nassfutter quasi genauso rauskam wie rein... )
    - mit wieviel % sollte man ca bei einem junghund rechnen ? Die meist angegebenen 2% scheinen mir sehr wenig ?!


    Johnny
    boxer x Labrador
    8monate alt
    28 kg
    55cm sh
    wir gehen einmal die Woche zur Hundeschule - er ist immer mit beim Pferd - ansonsten durchschnittlich e Bewegung - er ist entspannt und schläft gerne viel



    Könnt ihr mir noch ein bisschen was dazu sagen ?


    :???:

    Viele Grüße Miica & Johnny


    Johnny (*23.06.2014)

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  • Also ich finde Barfen mittlerweile gar nicht mehr kompliziert und nach einiger Gewöhnungszeit wirst du das bestimmt auch so sehen.
    Zu empfehlen sind die Barfbroschüren von Swanie Simon (gibt es für Welpen, Erwachsenen und Senior Hund), da ist wirklich alles sehr gut erklärt und auch Listen mit was alles in den Hundenapf darf und wie man einen Futterplan aufstellt.


    Ich kaufe das Fleisch im Barfladen vor Ort, da ist es in stabilen Tüten eingepackt und die wandern auch so in den Gefrierschrank. Wenn ich was portioniere, packe ich das auch in Gefrierbeutel und habe damit absolut keine Probleme. Viele nehmen auch Dosen, die benötigen aber evtl. mehr Platz.
    Wenn du Portionen portionieren möchtest, machst du es wie selbst schon geschrieben. Das Antauen lassen und wieder Einfrieren schadet überhaupt nicht.
    Es gibt auch eine super Internetseite, wo was zur Umstellung und vielen anderen Fragen steht. Durchlesen lohnt sich. :smile:


    http://mashanga-burhani.blogsp…nen-hund-auf-barf-um.html

    Liebe Grüße von
    CeeCee & dem Labradorduo

  • Genau die Broschüren hab ich beide hier liegen , die Senior brauche ich ja noch nicht ;) die Internet Seite guck ich mir mal an !;)


    wie hast du damals umgestellt ,??

    Viele Grüße Miica & Johnny


    Johnny (*23.06.2014)

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  • mein Bub ist jetzt 10 Monate alt und bekommt 3 % des Körpergewichtes gefüttert.
    Ich finde das Barfen mittlerweile auch sehr unkompliziert, wenn die Routine einmal gekommen ist, ist es ganz easy.
    Bei der Größe deines Hundes brauchst du eigentlich gar nicht mehr viel portionieren!
    Bei unseren 25 kg gibt es ca. 800 g Essen am Tag.
    Das Fleisch bekommst du ja meist in 500 bzw 1000 g Beuteln zu kaufen. Ich lege jeden Tag ein Kg aus der Truhe in den Kühlschrank und vermische das dann am nächsten Tag, wenn aufgetaut, mit 250 g frischen Obst und/oder Gemüse und eventuellen restlichen "Zutaten" und fertig ist das Essen für gute eineinhalb Tage. Die Schüssel mit den insgesamt ca 1250g fertiges Fresschen hält sich solange locker im Kühlschrank ;)

    Jana
    mit Athos - Australian Shepherd *26.03.2014
    und Gipsy - Quarter Pony *18.06.2012
    und Henry - EKH Kater *2011
    und Stella - Menschenkind :) *03.05.2007

  • Ach ja, wir haben ihn mit 11 Wochen von Pedigree TroFu auf Barf umgestellt, und zwar von jetzt auf gleich. Keine Probleme.

    Jana
    mit Athos - Australian Shepherd *26.03.2014
    und Gipsy - Quarter Pony *18.06.2012
    und Henry - EKH Kater *2011
    und Stella - Menschenkind :) *03.05.2007

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich habe meine zwei auch von heute auf morgen umgestellt, sie hatten aber auch vorher noch nie Probleme mit Futterumstellungen.
    Würde ich immer wieder so machen, vlt die ersten Tage erstmal nur die gleiche Fleischsorte und langsam an Knochen gewöhnen.

    Liebe Grüße von
    CeeCee & dem Labradorduo

  • Ich portioniere mittlerweile gar nicht mehr vor. Ich kaufe das Fleisch immer in eingefrorenen Portionen von 1000g oder 500g, das wird bei Bedarf aufgetaut, in eine Tupperdose verfrachtet und dann gibt es eben mal 2-4 Tage Pute, danach 2-4Tage Rind, danach Lamm, etc. Von dem Trip, dass jeden Tag was anderes im Napf sein muss und ich stundenlang in der Küche stehe und tiefgefrorenes Fleisch zersäge, bin ich ab :D Über den Monat gesehen bekommt sie alles, was sie braucht, und das reicht mir persönlich dann auch. Ist für mich so die unkomplizierteste Variante.
    Obst/Gemüse koche ich ebenfalls einmal in der Woche vor und lagere es in einer großen Tupperdose im Kühlschrank, aus der dann jeden Tag etwas angenommen wird.


    Umgestellt habe ich auch sofort, war kein Problem.

    ...mit Leni, Pointer-Münsterländer *12/2009
    ... und Trudi, Pointer *5/2015

  • Ich mache es mit dem Fleisch wie Deliara. Bei 2 Hunden füttere ich bei 500g Packungen zwei Tage das gleiche, bei 1000g eben 4 Tage. Blättermagen / Pansen gibt es die 500 g auf einmal, Innereien auch. Obst und Gemüse bereite ich so ein, zwei Mal im Monat vor, zerkleiner es im Mixer und friere es in Eiswürfel- und Portionsbehältern ein.

  • Achso ja das klingt natürlich wesentlich zeitsparender . Aber füttert ihr bei Innereien den ganzen Bedarf für die Woche auch aufeinmal ?

    Viele Grüße Miica & Johnny


    Johnny (*23.06.2014)

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