Bestrahlung LMU
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Hallo,
einer Hündin, die ich vermittelt habe und die mir sehr am Herzen liegt, wurde ein vermeintliches Lipom entfernt. Leider stellte sich heraus, dass es sich doch um ein Sarkom (genauer weiß ich's aktuell nicht, die Verbindung war nicht so besonders gut) handelt.
Es steht aktuell noch nicht fest, wie weiter verfahren wird. Vermutlich wird eine Bestrahlung nicht stattfinden, da der Hund laut LMU dafür 15x in Vollnarkose gelegt werden müsste. Dennoch würde mich Erfahrungsberichte von Leute interessieren, deren Hund in der Onkologie behandelt wurde oder von Haltern, die sich beraten ließen. Bitte keine Gruselgeschichten oder Berichte über Wunderheilungen vom Hörensagen!
Ich selbst habe immer etwas Zweifel daran, dass eine derart große und teure Klinik von einer Bestrahlung abrät, weil das einfach Kohle bringt...LG
Shalea - Vor einem Moment
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Hi,
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Hi,
kann denn wirklich keiner Erfahrungen beisteuern?
Die Bestrahlung wird nun übrigens doch durchgeführt. Voraussichtlich wird übernächste Woche damit begonnen.
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Das sind ein bißchen wenig infos um was drauf zu sagen.
Wo ist das Sarkom ?
Wie alt ist der Hund ?
Wie ist der allgemeine Gesundheitszustand ? -
Hi,
mir ging es mehr um Erfahrungen zur Beratung und zur Bestrahlung selbst. Ich möchte hier keine "Beratung".
1. ist hier wohl keiner Onkologe (und auf dem Gebiet tut sich ja nun einmal ständig was, mir ist z.B. neu, dass mit Absicht auf Heilung bestrahlt wird und nicht nur palliativ), 2. habe ich nur die Infos, die ein besorgter Halter vom Beratungsgespräch mitgenommen hat und 3. - und das ist für mich ganz entscheidend - liegt die Entscheidung beim Halter und ich mische mich da auch nicht ein.Wie ich mich in seiner Situation entscheiden würde, wüsste ich für den Moment auch nicht. Ich verstehe auf jeden Fall, dass er's versuchen will. Der Hund (Border Collie-Mix, 8 Jahre alt) ist im besten Alter und ein Energiebündel ohne Ende. Der Hund hat Spaß am Leben und ist für jedes Abenteuer zu haben.
Schräg finde ich die Info der LMU, dass der Hund theoretisch direkt nach der Bestrahlung (und der Vollnarkose!) schon wieder einen großen Spaziergang machen könnte.
Wenn mein Hund eine Vollnarkose hatte, geht er nach Hause und da auf dem direkten Wege in sein Hundebett und sonst nirgendwohin! -
Hallo,
vielleicht ist es ja für andere interessant, wenn ich hier dennoch weiterhin berichte.
Die Süße hat die ersten vier Bestrahlungseinheiten hinter sich gebracht und bislang alles gut überstanden. Es folgen noch elf weitere Einheiten in den nächsten drei Wochen.
Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass Sarkom nicht erneut auftritt. -
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Hallo,
das Mädel hat die Hälfte der Bestrahlungen überstanden. Es geht ihr soweit gut. Man merkt ihr erstmal nichts weiter an.
Es handelt sich übrigens um ein Spindelzellensarkom. -
Hallo,
die Süße hat heute die zwölfte Bestrahlung hinter sich gebracht. Sie ist etwas ruhiger als sonst, sonst merkt man ihr als Außenstehender nichts an. Die Wunde jedoch beginnt etwas zu "soßen" und ist etwas offen.
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Vielleicht kann man mit Misteltherapie oder ähnlichem etwas den Organismus stärken. Ein Spaziergang ist das alles ja nicht gerade. Aus eigener Erfahrung kann ich leider nichts beisteuern, also bleibt mir nur die Daumen für die Maus zu drücken. :)
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Die gedrückten Daumen kann sie gebrauchen.
Mit Heilpflanzen brauche ich dem Halter nicht zu kommen, dennoch danke ich dir.

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Hallo!
ich drücke mal ganz fest die Daumen!!!
Aber erstens scheinen Hunde solche Behandlungen im Allgemeinen besser weg zu stecken als Menschen und zweitens wird es eher eine (umkehrbare) Sedation sein, keine komplette Narkose.
Danach gibt es dann die "Hallo-Wach"- Spritze und der Tag kann weiter gehen

Ich drücke fest die Daumen, dass die Therapie anschlägt und dem Hund und seinem Menschen noch ein paar unbeschwerte, schöne Jahre verbleiben!!!
- Vor einem Moment
- Neu
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