Tumor durchs Barfen?
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Hallo Zusammen,
Ende letzten Jahres erhielten wir schreckliche Nachricht, der Dicke hatte einen Schilddrüsentumor!
Dieser wurde operativ entfernt und die Hälfte der Schilddrüse direkt mit.Seit gut 2 1/2 Jahren barfen wir, aufgrund der Futtermittelallergie gegen diverse Fleischsorten und Getreide.
Eigentlich dachte ich das ich recht gut übers barfen informiert bin aber seit der Diagnose zweifel ich da sehr stark dran!
Nachdem ein Teil der Schilddrüse entfernt wurde, wurden 2 Schilddrüsenprofile erstellt um zu gucken,
ob der verbleibenden Teil die Funktion übernimmt oder ob er auf Tabletten eingestellt werden muss.
Was bei dem zweiten Profil auffällig war, das der Wert für eine Überfunktion erhöht war.Die TA fragten mich was ich denn fütter und ich sollte darauf achten das wenig, bzw kein Schlund gefütternt wird.
Natürlich kontrollierte ich sofort das Futter und ja es ist ein Mix in dem auch Schlund enthalten ist!
Ich wusste nicht, das wenn Schlund enthalten ist, die SD aber nicht
entfernt wurde, das Fleisch so dermaßen belastet sein kann, das sich die
Werte beim Hund erhöhen.Seitdem machen ich mir jeden Tag schreckliche Vörwürfe, weil ich
denke das es meine Schuld ist. Das ich dadurch vielleicht der Tumor erst
entstehen konnte. -
8. Januar 2015 um 09:16
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Nein, die Entstehung eines Tumors hat mit dem Füttern von etwas Schlund incl möglicherweise aufgenommener Hormone nichts zu tun.
Ich füttere generell keinen Schlund, weil da einfach zu viel "wertloser Kram" Bindegewebe etc. dran ist und eben wegen möglicher Hormon-Belastung. Aber einen Tumor kann man sich dadurch nicht "ranziehen"

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Das beruhigt mich schon mal, danke :)
Ja ich achte jetzt noch mehr darauf was im Fleisch enthalten ist.
Gott sei dank hat letztes Jahr bei uns die Schafschlachterei auch einen extra Barf schop eröffnet,
somit sitze ich nun quasi an der Quelle
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Die Schilddrüse ist relativ empfindlich in der Hinsicht, dass die Werte bei Zufütterung von hormonhaltigem Material schwanken können, weil die körpereigene Produktion je nach Zufuhr angepasst wird.
Um da eine dauerhafte Veränderung der Hormonproduktion zu erwirken müsste man aber über einen langen Zeitraum fast täglich belastetes Material füttern. Einen Tumor wird man aber auch bei täglicher Gabe nicht anfüttern können. -
Hallo,
mache Dir keine Vorwürfe, denn mit der Fütterung hat die Entstehung des Tumors nichts zu tun.Vor ein paar Tagen kam in den Nachrichten ein Kurzbericht über die Entstehung von Krebs....vielleicht beruhigt Dich das etwas
http://www.focus.de/gesundheit/rat…id_4378866.html
Alles Gute für Dich und Deinen HUnd
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Hallo
Nachdem meine Hündin mit ca. 3 Jahren "austherapiert" war und lt. Tierarzt nichts mehr zu machen, habe ich auf's Barfen umgestellt (konnte ja nichts mehr schaden). Heute ist die Hündin fast 10 Jahre.
Da du ja sicher recht ausgewogen gefüttert hast, sind deine Tumorvorwürfe ganz sicher falsch. Wir haben vor einiger Zeit einen Bully verloren an Leberkrebs, den wir nach dem Tod seines Frauchens übernommen hatten. Er wurde bei ihr mit Trockenfutter ernährt. Da kann man einfach nichts machen....
Traurige Grüße, bullyfan -
Auch Trockenfutter verursacht nicht automatisch Krebs......
und auch mit "BARF" kann man Hunde krank füttern... (was in diesem Fall in Bezug auf den Tumor GANZ SICHER NICHT der Fall ist!)
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