Zwergesel / Zwergpony im Garten (Wohngebiet)?
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Super dass es doch Ämter gibt die schnell reagieren. Leider kenne ich auch einige negativ Beispiele

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19. Dezember 2014 um 16:37
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Zwergesel / Zwergpony im Garten (Wohngebiet)? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ich auch! Na, da bin ich ja mal gespannt, wie das Ganze ausgeht...
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Ich find´s klasse, dass du dich kümmerst
und bin auch gespannt, wie es weitergeht. -
Das ist ja nicht nur tierschutzrechtlich relevant. Was wollen die denn z.B. mit dem Mist machen? Dir Nachbarn werden sich bedanken, wenn die einen Misthaufen anlegen...
Und ja, 150qm sind viel zu wenig. Hab grad nachgeschaut, ein Pony hat 0,7 Grossvieheinheiten. Als Richtlinie gilt (kommt ein bisschen auf die Fläche an) 1,5 - 2 Grossvieheinheiten pro Hektar.
2 Ponys = 1,4 GVE, entspricht so der Größenordnung von 0,8ha (8000qm). -
Zitat
Und ja, 150qm sind viel zu wenig. Hab grad nachgeschaut, ein Pony hat 0,7 Grossvieheinheiten. Als Richtlinie gilt (kommt ein bisschen auf die Fläche an) 1,5 - 2 Grossvieheinheiten pro Hektar.
2 Ponys = 1,4 GVE, entspricht so der Größenordnung von 0,8ha (8000qm).
Das berechnet aber nur die Fläche, die man braucht, wenn man nicht zufüttern will. Also wie viel Weide man bräuchte, um das Pferd (im Idealfall, wenn man mal davon ausgeht, dass es eine normale Futterverwertung hat, es in der Menge verträgt und man das ideale Futter auf der Weide wachsen hat [also zB. keine zu fette Weide, kein leichtfutteriges Pony, keine Neigung zu Rehe, etc.] alleine davon zu ernähren
Es geht auch mit wesentlich weniger Platz (auch wenn mehr natürlich umso schöner ist). Nichtsdestotrotz sind 150m² natürlich trotzdem viel zu klein.Toll, dass du dich so drum kümmerst, Lanera!
Ich bin gespannt, wie es ausgeht! -
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Ist "kümmern" heutzutage Handybilder machen und an den Amts Vet schicken?
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Klar, was soll sie denn sonst machen? Der Amtsveterinär ist zuständig, also hat sie ihn informiert. Der kann ja auch feststellen, dass alles in Ordnung ist, dann hat das für die Leute keine Folgen.
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Ich finde es auch super, dass du dich so kümmerst und um die beiden Mini's sorgst

Auch klasse vom Veterinärsamt, dass die so schnell reagiert haben!Aber ehrlich mal, manche Leute kommen auch auf Ideen. Auch wenn man seinen Kindern wohl jeden Wunsch gerne erfüllen möchte, irgendwo gibt es auch Grenzen, vor allem wenn man nicht genügend Platz/Zeit zur Verfügung hat.
Bin gespannt wie es weiter geht

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Puh, also ich stehe der Sache mit den Infos sehr sehr zwiegespalten gegenüber.
Haltung alleine sehe ich als totales No Go, aber so wie das klingt haben die beiden es da viel besser als in einer Reitstallbox ohne Tageslicht. Es gibt einen trockenen Unterstand und Pferde und Ponys gehören raus!
Sowohl Esel wie auch Miniponys vertragen viel Gras nicht so gut und sind nicht für eine reine Weidehaltung gemacht ohne genügend Bewegung, also sind die Mindestgrößen total hinfällig wenn sie zugefüttert werden.
Ich denke der Mist ist das Problem der Leute und die werden sich wohl damit auseinander gesetzt haben.
Also ich finde aufgrund der Infos hier kann man überhaupt nicht sagen, ob die Haltung tierschutzrelevant ist oder nicht und die Verurteilung der Besitzer ohne Infos ist auch echt krass. Kein Mensch hier weiß, ob die Tochter nicht was mit den Tieren machen wird oder die Eltern planen zu fahren oder so, aber alle schreien gleich, dass es Tierschutzrelevant sei.
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Ich frag mich hier die ganze Zeit, wie diese Ponykarussells überhaupt möglich sind, die man derzeit wieder auf den Weihnachtsmärkten sehen kann. Da sind weitaus größere Ponys den ganzen Tag angebunden, werden lauter Musik ausgesetzt und müssen im Kreis laufen. Die Stallwagen sind auch wieder Anbindehaltung und Bewegung bekommen die Tiere nur auf dem Weg zum Stallwagen und zurück. DAS finde ich tierschutzrelevant. Den beiden Minis scheints doch erstmal nicht schlecht zu gehen..? Und wohin die Leute ihren Mist entsorgen, darf man doch deren Problem sein lassen.
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