Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II
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PocoLoco -
8. Dezember 2014 um 17:54 -
Geschlossen
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Aber es hat nix mit seinen Empfehlungen zu tun. Der sagt ja sowas wie: Alleinbleibtraining: der Hund soll vorher ausgepowert sein. Randalieren am Gartenzaun: laste den Hund mehr aus. All solche Sachen- sorry - haben nichts aber auch gar nix damit zu tun.
Aber er sagt doch im Podcast auch sehr deutlich das er in seinem Alltag eher die Hunde sieht die überhaupt nicht beschäftigt werden anstatt mit einem zu viel.
Ich tippe mal das die Empfehlung auch daher kommt und bei vielen Haushunden es schon reicht wenn sie eine externe Aufgabe bekommen.
Und ich finde gerade im Podcast erwähnt er schon sehr oft das es sehr viele verschiedene Motivationen für 'Fehlverhalten' gibt die man verschieden angehen muss.Aber er ist halt nicht die Lichtgestalt des Hundetrainings in Deutschland mit dem man bei absolut allem einer Meinung sein muss. Ohne den Anspruch finde ich ihn schon sehr gut gerade als den Durchschnittstrainer für den Durchschnittshundehalter.
Und so wie er sich sonst gibt glaube ich nicht das seine starke Meinung zum Schutzhundesport nur auf einem Besuch vor Jahrzehnten beruht. Er hält es halt für mega unötig und kann es nicht nachvollziehen. Ich persönlich habe ähnliche Erfahrungen wie er auf Hundeplätzen gemacht und glaube das geht in eine ähnliche Richtung wie der Schweinebauer. Man kommt einfach aus zwei komplett verschiedenen ecken und hat eine andere Grundeinstellung. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Aber es hat nix mit seinen Empfehlungen zu tun. Der sagt ja sowas wie: Alleinbleibtraining: der Hund soll vorher ausgepowert sein. Randalieren am Gartenzaun: laste den Hund mehr aus.
Ich verstehe schon, dass ein bereits erzogener Hund auch ohne 3 stündigen Spaziergang alleine bleiben sollte und nicht am Gartenzaun randaliert, aber für den Anfang hilft es doch, oder?
Ich habe zumindest ein weniger schlechtes Gewissen, wenn ich meine erst nach einem ausgiebigen Spaziergang alleine lasse. Die Hütte steht am Ende so oder so noch.
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Der Teil hat mich auch nachdenklich gemacht. Ich bin mit meinen beiden Nicht-Schäferhunden seit ein paar Wochen in einem SV und kenne die Schutzhundesportler noch nicht, aber bei den Obedience, Rettungshunde und Agility Gruppen machen sowohl Menschen als auch Hunde einen netten Eindruck. Gearbeitet wurde viel mit positiver Verstärkung, kein Brüllen und schon gar kein Strom oder sonstige Tierquälerei.
Allerdings finde ich das Argument, dass Polizeihunde auch am Ärmel trainiert werden und am Ende durchaus auch ohne diesen zubeißen, schon stimmig. Ich weiß auch nicht, warum Privathundehalter einen Hund benötigen, der Menschen angeht. Könnte der Teil nicht wegbleiben? Dann bliebe ja immer noch Fährte, Menschen stellen, etc.
Ist nicht bös gemeint, aber wäre es nicht erstmal sinnvoll sich mit dem Sport auseinanderzusetzen bevor man Forderungen stellt?
Wollen wir nicht auch gleich alle Kampfsportarten verbieten? Immerhin werden Polizisten auch darin geschult.
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Aber es hat nix mit seinen Empfehlungen zu tun. Der sagt ja sowas wie: Alleinbleibtraining: der Hund soll vorher ausgepowert sein. Randalieren am Gartenzaun: laste den Hund mehr aus. All solche Sachen- sorry - haben nichts aber auch gar nix damit zu tun.
Aber er sagt doch im Podcast auch sehr deutlich das er in seinem Alltag eher die Hunde sieht die überhaupt nicht beschäftigt werden anstatt mit einem zu viel.
Ich tippe mal das die Empfehlung auch daher kommt und bei vielen Haushunden es schon reicht wenn sie eine externe Aufgabe bekommen.
So sehe ich das auch!
Wobei ich finde, dass es mittlerweile wohl bei jedem angekommen ist und es sich langsam ins Gegenteil dreht: die Leute sind nur noch darauf bedacht, ihre Hunde auszulasten... und ich glaube schon, dass das u.a. auch mit den TV-Formaten zusammenhängt -
Allerdings finde ich das Argument, dass Polizeihunde auch am Ärmel trainiert werden und am Ende durchaus auch ohne diesen zubeißen, schon stimmig
Das ist aber schlicht Unsinn.
Diensthunde (also echte, nicht die Marke halbseriöser privater Sicherheitsdienst) werden komplett anders aufgebaut und nein, die Arbeiten nicht mit Sportschutzärmeln. Allein das zeigt, dass er von diesem Sport (wie vermutlich den meisten anderen auch) und der Ausbildung keine Ahnung hat. Man hat halt einfach eine Menge Meinung bei wirklich geringem Wissen.
Keine Ahnung zu haben ist eigentlich auch nicht weiter schlimm, man muss als Trainer nicht überall eine Koryphäe sein, aber dann sollte man einfach den Ball flach halten und bei solchen Themen schlicht zugeben, dass man von der Materie nicht wirklich etwas versteht.
Ich verfolge den Rütter jetzt seit dem ersten Auftritt in "Eine Couch für alle Felle" und finde einfach, wer sich seit 18 Jahren in seinen Ansichten und Trainingsweisen nicht weiterentwickelt hat, sollte da einfach kleinere Brötchen backen.
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Aber er sagt doch im Podcast auch sehr deutlich das er in seinem Alltag eher die Hunde sieht die überhaupt nicht beschäftigt werden anstatt mit einem zu viel.
Ich tippe mal das die Empfehlung auch daher kommt und bei vielen Haushunden es schon reicht wenn sie eine externe Aufgabe bekommen.
So sehe ich das auch!
Wobei ich finde, dass es mittlerweile wohl bei jedem angekommen ist und es sich langsam ins Gegenteil dreht: die Leute sind nur noch darauf bedacht, ihre Hunde auszulasten... und ich glaube schon, dass das u.a. auch mit den TV-Formaten zusammenhängtIch bekomme das eher hier im Forum und in gewissen Facebookgruppen mit wo ich bei letzteren gerne mal am Wahrheitsgehalt zweifle wenn auf einmal jeder Hund mindestens 3-4h am Tag bewegt wird und man regelmäßig noch nebenbei Beschäftigung macht.
Ich glaube aber das hängt mehr damit zusammen das 'öffentliches' Leben von Hunden irgendwie nur noch in den ersten Zwei Jahren statt findet, so jedenfalls mein Gefühl. Dann wenn die Menschen mega motiviert sind und noch Feuer und Flamme für ihren Hund. Deswegen gibt es dann auch so viele tolle Jagdhunde die ja nicht jagen oder Herdenschützer die nicht Schützen und natürlich ist der 1,5 jährige Mops top gesund und zu allem bereit.
Jedenfalls sind das für mich die die in Kommentarspalten im normalfall am 'lautesten' sind und sich irgendwann gar nicht mehr melden. -
Aber es hat nix mit seinen Empfehlungen zu tun. Der sagt ja sowas wie: Alleinbleibtraining: der Hund soll vorher ausgepowert sein. Randalieren am Gartenzaun: laste den Hund mehr aus. All solche Sachen- sorry - haben nichts aber auch gar nix damit zu tun.
Aber er sagt doch im Podcast auch sehr deutlich das er in seinem Alltag eher die Hunde sieht die überhaupt nicht beschäftigt werden anstatt mit einem zu viel.
Ich tippe mal das die Empfehlung auch daher kommt und bei vielen Haushunden es schon reicht wenn sie eine externe Aufgabe bekommen.
Und ich finde gerade im Podcast erwähnt er schon sehr oft das es sehr viele verschiedene Motivationen für 'Fehlverhalten' gibt die man verschieden angehen muss.Aber er ist halt nicht die Lichtgestalt des Hundetrainings in Deutschland mit dem man bei absolut allem einer Meinung sein muss. Ohne den Anspruch finde ich ihn schon sehr gut gerade als den Durchschnittstrainer für den Durchschnittshundehalter.
Und so wie er sich sonst gibt glaube ich nicht das seine starke Meinung zum Schutzhundesport nur auf einem Besuch vor Jahrzehnten beruht. Er hält es halt für mega unötig und kann es nicht nachvollziehen. Ich persönlich habe ähnliche Erfahrungen wie er auf Hundeplätzen gemacht und glaube das geht in eine ähnliche Richtung wie der Schweinebauer. Man kommt einfach aus zwei komplett verschiedenen ecken und hat eine andere Grundeinstellung.Was ist denn der Durschnittshundehalter? Ich finde, wenn jemand ein Problem mit seinem Hund hat, sollte das für ihn und den Hund kompetent gelöst werden und das tut er nicht. Das sieht gut aus im TV und das ein oder andere Mal mag er einen Treffer landen. Aber nein, ich finde jeder Hundetrainer sollte ein guter für einen guten Hundehalter und einen guten Hund sein und nicht was für "den Durchschnitt".
Ich bin im übrigen auch fest davon überzeugt aus Erfahrung (und nicht nur mit meinen Hunden), dass es eben nicht einfach reicht, mit dem Hund mehr zu machen. Das ist - wenn es denn dann mal so aussieht - ein sehr fragiles Konstrukt. Hunde sind soziale Lebewesen und keine Roboter und nicht eindimensional. Leider erscheinen sie in Rütters Darstellung oft so. Kein Wunder, dass viele glauben, seine Schablonen passen, dabei sind die meisten, die ich gesehen habe, reines Management, reine "Um-" oder "Ablenkung". Keine Problemlösung für dauerhaften Frieden. Und vor allem setzen sie den Halter unter permanenten Zugzwang zu konditionieren, zu kontrollieren und auf jeden Fall selbst nie einen Fehler zu machen. Ich werde richtig nervös, wenn ich seine Sendung sehe.
Aber es hat nix mit seinen Empfehlungen zu tun. Der sagt ja sowas wie: Alleinbleibtraining: der Hund soll vorher ausgepowert sein. Randalieren am Gartenzaun: laste den Hund mehr aus.
Ich verstehe schon, dass ein bereits erzogener Hund auch ohne 3 stündigen Spaziergang alleine bleiben sollte und nicht am Gartenzaun randaliert, aber für den Anfang hilft es doch, oder?
Ich habe zumindest ein weniger schlechtes Gewissen, wenn ich meine erst nach einem ausgiebigen Spaziergang alleine lasse. Die Hütte steht am Ende so oder so noch.
Nein es hilft nicht. Es ist nur scheinbar eine Hilfe, weil ein müder Hund gern schläft. Es hat weder die Ursache, noch wirklich das Symptom behoben.
Und zum Thema Schutzdienst und Diensthunde und Arm und Menschen angehen - bitte nicht persönlich nehmen, aber das zeigt nur, dass da NULL Ahnung von der Materie da ist. Und nein, Rütter hat die ebenfalls nicht und stellt Behauptungen auf, die jeglichen Wahrheitsgehalts entbehren und tut so, als wüsste er.
Aber das tut er ja oft.
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Was ist denn der Durschnittshundehalter? Ich finde, wenn jemand ein Problem mit seinem Hund hat, sollte das für ihn und den Hund kompetent gelöst werden und das tut er nicht. Das sieht gut aus im TV und das ein oder andere Mal mag er einen Treffer landen. Aber nein, ich finde jeder Hundetrainer sollte ein guter für einen guten Hundehalter und einen guten Hund sein und nicht was für "den Durchschnitt".
Ich bin im übrigen auch fest davon überzeugt aus Erfahrung (und nicht nur mit meinen Hunden), dass es eben nicht einfach reicht, mit dem Hund mehr zu machen. Das ist - wenn es denn dann mal so aussieht - ein sehr fragiles Konstrukt. Hunde sind soziale Lebewesen und keine Roboter und nicht eindimensional. Leider erscheinen sie in Rütters Darstellung oft so. Kein Wunder, dass viele glauben, seine Schablonen passen, dabei sind die meisten, die ich gesehen habe, reines Management, reine "Um-" oder "Ablenkung". Keine Problemlösung für dauerhaften Frieden. Und vor allem setzen sie den Halter unter permanenten Zugzwang zu konditionieren, zu kontrollieren und auf jeden Fall selbst nie einen Fehler zu machen. Ich werde richtig nervös, wenn ich seine Sendung sehe.
Und da würde ich nen ganz großen Unterschied zwischen seinen Sendungen und ihm als Einzeltrainer machen. Und wie gesagt im Podcast gibt er sich schon sehr differenziert ohne Schablonen. Da ist auch weder das, mach nur Müde, noch das wirf nen Beutel dann passt es seine Lösungen. Und so differenziert wie er redet wird er auch Training machen, wenn er überhaupt noch selbst Training anbietet.
Für mich ist der Durchschnittshundehalter der den ich regelmäßig auf der Straße treffe, der den ich im Wald treffe. Und der ist meist davon überrascht das Hunde sich nicht nur durch Größe und Farbe unterscheiden und die der Meinung sind ihr Hund ist stur weil sie ihm nichts beibringen können. Für den Hunde lieb sind weil sie so nett spielen und nicht jagen weil kommt ja nach 15 Minuten wieder.
Und da hilft dann halt doch meist mal irgendeine Interaktion mit Regeln zu integrieren in die Beziehung oder den Hund etwas müder zu machen.Und nein, Rütter hat die ebenfalls nicht und stellt Behauptungen auf, die jeglichen Wahrheitsgehalts entbehren und tut so, als wüsste er.
Kannst du das für jeden Hundeplatz und jedes Mensch Hunde Team im Sport so unterschreiben? Wie geschrieben ich hab bis jetzt eher seine Erfahrungen gemacht als sauber aufgebaute Hunde die sofort bei 0 waren sobald der Ärmel weg war, wo nen Stachler als Präzisionswerkzeug genutzt wurde um kleine Nuancen in der Fußarbeit zu korrigieren und wo Hunde als Partner gesehen wurden.
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Was ist denn der Durschnittshundehalter? Ich finde, wenn jemand ein Problem mit seinem Hund hat, sollte das für ihn und den Hund kompetent gelöst werden und das tut er nicht. Das sieht gut aus im TV und das ein oder andere Mal mag er einen Treffer landen. Aber nein, ich finde jeder Hundetrainer sollte ein guter für einen guten Hundehalter und einen guten Hund sein und nicht was für "den Durchschnitt".
Ich bin im übrigen auch fest davon überzeugt aus Erfahrung (und nicht nur mit meinen Hunden), dass es eben nicht einfach reicht, mit dem Hund mehr zu machen. Das ist - wenn es denn dann mal so aussieht - ein sehr fragiles Konstrukt. Hunde sind soziale Lebewesen und keine Roboter und nicht eindimensional. Leider erscheinen sie in Rütters Darstellung oft so. Kein Wunder, dass viele glauben, seine Schablonen passen, dabei sind die meisten, die ich gesehen habe, reines Management, reine "Um-" oder "Ablenkung". Keine Problemlösung für dauerhaften Frieden. Und vor allem setzen sie den Halter unter permanenten Zugzwang zu konditionieren, zu kontrollieren und auf jeden Fall selbst nie einen Fehler zu machen. Ich werde richtig nervös, wenn ich seine Sendung sehe.
Und da würde ich nen ganz großen Unterschied zwischen seinen Sendungen und ihm als Einzeltrainer machen. Und wie gesagt im Podcast gibt er sich schon sehr differenziert ohne Schablonen. Da ist auch weder das, mach nur Müde, noch das wirf nen Beutel dann passt es seine Lösungen. Und so differenziert wie er redet wird er auch Training machen, wenn er überhaupt noch selbst Training anbietet.
Für mich ist der Durchschnittshundehalter der den ich regelmäßig auf der Straße treffe, der den ich im Wald treffe. Und der ist meist davon überrascht das Hunde sich nicht nur durch Größe und Farbe unterscheiden und die der Meinung sind ihr Hund ist stur weil sie ihm nichts beibringen können. Für den Hunde lieb sind weil sie so nett spielen und nicht jagen weil kommt ja nach 15 Minuten wieder.
Und da hilft dann halt doch meist mal irgendeine Interaktion mit Regeln zu integrieren in die Beziehung oder den Hund etwas müder zu machen.Und nein, Rütter hat die ebenfalls nicht und stellt Behauptungen auf, die jeglichen Wahrheitsgehalts entbehren und tut so, als wüsste er.
Kannst du das für jeden Hundeplatz und jedes Mensch Hunde Team im Sport so unterschreiben? Wie geschrieben ich hab bis jetzt eher seine Erfahrungen gemacht als sauber aufgebaute Hunde die sofort bei 0 waren sobald der Ärmel weg war, wo nen Stachler als Präzisionswerkzeug genutzt wurde um kleine Nuancen in der Fußarbeit zu korrigieren und wo Hunde als Partner gesehen wurden.
Also ich bin zutiefst überzeugt, dass er sich im Einzeltraining auch nicht plötzlich mit Hundeverstand offenbaren würde, den ich so oft vermisse in Analysen von Hundeverhalten und Erklärungen. Da müsste er ne 180 Grad Wendung machen und DAS fände ich dann richtig schräg.
Deine Frage kann ich leider nur polemisch empfinden.
Für nichts in der Welt gibt es Garantien. Und es gibt keine Regel ohne Ausnahme.
Aber dann sag du mir doch Beispiele, welche Diensthunde am Sportarm ausgebildet werden und welche Hundesportler ihre Hunde auf „Menschen abrichten“? Da sehe ich bei solchen Aussagen die Beweispflicht auf der Seite der, die diesen Unsinn behaupten.
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Ich werde mir die Abteilung Schutzhundesport ansehen, versprochen.
Ich habe auch nicht gefordert, dass dieser Sport abgeschafft wird. Ich habe die Frage gestellt, warum der Teil, bei dem ein Hund einen Menschen in den geschützten Arm beißt, nicht wegbleiben kann. Darin sehe ich einfach keinen Sinn, aber große Gefahren. Aber vielleicht kann es mir ja hier jemand erklären.
Die Aussage, dass Polizeihunde ohne den Ärmel ausgebildet werden ist, zumindest in NRW, nicht richtig. Meine Freundin ist bei der Polizei und ihr Ex war bei der Hundestaffel.
In dem Video sieht man ab Sekunde 30 das Training mit dem Ärmel:
[media]https://youtu.be/2iZt20c4h3c[/media]
Ich feiere nicht alles, was Rütter sagt, aber in vielen Punkten stimme ich ihm zu.
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