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Labrador x Bordeauxdoggen Mix = Welche Lebenserwatung

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    Hallo, ich hätte ein Frage.. Meine Familie und ich haben uns am Mittwoch eine junge Labrador- Bordeauxdoggen mix Hündin angeschaut. Sie war wirklich toll und besucht uns nächsten Mittwoch erneut. Da ich mich vorher nie mit der Bordeauxdogge beschäftigt habe, wusste ich auch nicht das diese Hunde im durchschnitt nur eine Lebenserwartung von 6 Jahren haben.


    Wenn man die Hündin sieht so identifiziert man sie sofort als Labrador vom Phänotypen her ähnelt sie also viel mehr einem Labrador, nur wenn man sie aus gewissen Perspektiven betrachtet erkennt man an der Kopfform das da noch was anderen drin stecken muss.


    Meine Frage nun : Wieso werden die Bordeuxdoggen im Durchschnitt nur 6 Jahre? und muss ich mir Sorgen machen, dass die Hündin auch so jung schon über die Regenbogenbrücke gehen muss? Wenn sie vom Aussehen her überhaupt nicht wie eine Bordeuxdogge ausschaut kann man dann nicht auch sagen das sie eher die Lebenserwartung eines Labradors besitzt?


    Würde gerne ein Bild von ihr hochladen aber ich weiss nicht wie das geht.


    Freue mich über antworten


    Liebe Grüße

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  • Habe jetzt im Profil ein Bild von ihr, vielleicht erkennt man sie dort.


    Von einer Frau die sie seid der 12ten Lebenswoche hat, Die Frau ist absolut seriös.. sie hat ein schlimmes Schicksal hinter sich, ihre Tochter wurde letzes Jahr von einem Zug erfasst und ist gestorben.. ihr gehörte der Hund. Die Frau selbst hat große Probleme mit ihrer Wirbelsäule und kann kaum noch richtig laufen, wird dem Hund deswegen nicht mehr gerecht und sucht ein Zuhause für sie. Wir möchten uns erstmal kennen lernen und lassen uns hierbei auch Zeit, weil die Frau auch sicher gehen möchte das der Hund ein gutes Zuhause hat und wir uns ebenfalls sehr sicher sein wollen das es passt.

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  • Ich würde sie auch nehmen, wenn alles stimmt. Auch eine Rasse mit einer langen Lebenserwartung kann früh Krebs bekommen oder sonst was haben..

    Viele Grüsse von winks mit den beiden Jackys Nico (*5.9.2010) & Mia (*16.8.2014)

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wenn die Eltern grundsätzlich im Rahmen ihrer Rasse gesund waren und die Hündin selber bisher keine gravierenden physiologischen Auffälligkeiten zeigte, ist die Chance hoch, dass sie vom Heterosiseffekt profitiert - zumal die beiden Ausgangsrassen morphologisch gut kompatibel sind- und somit tendenziell eine merklich höhere Lebenserwartung hat als für beide Elternrassen typisch.
    Warum? Nun, ihr Erbgut ist an viel weniger Stellen homozygot als bei jedem Elter und genetische Defekte liegen mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf den Allelen beider Eltern. Somit kommt bei sowas meist ein besonders vitaler F1 Nachwuchs heraus. Aus genau diesem Grund sind heute nahezu alle zur Ertragsproduktion benutzen Getreidesorten, aber auch Schweine"rassen" solche F1 Hybride. Und das ist auch der grundgedanke, zu den "Designermixen" wie Golden Doodle, Puggel etc pp.
    Also grundsätzlich stehen die Karten eher gut.


    So zumindest der theoretisch erwartbare Trend.
    Eine individuelle Lebensdauer rein aufgrund einer Fernbeurteilung auch nur halbwegs relevant vorherzusagen ist allerdings schlichtweg unmöglich. Ein Individuum einer generell kurzlebigen Rasse kann durchaus sehr alt werden oder eines einer meist langlebigen Rasse schon früh versterben.


    Viele Grüße


    Ingo

  • Selbst wenn du nur fünf Jahre mit ihr hättest, wenn der Hund paßt, dann sollte man ihn nehmen. Ich hab Shiva ja schon im besten Alter adoptiert und weiß auch nicht wie lange sie mir bleibt. Aber glaub mir, ich hab sie 2 Jahre und es war schon ne wilde fahrt ;)

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