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einige Fragen

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    Hallo,


    ich habe mal einige kleine Fragen und hoffe doch, dass ich einige Tipps und Ratschläge bekommen, die mir bei einigen Sachen weiter helfen.
    Also kurz aber was zu unseren kleinen Hundchen. Unser Hund ist aus dem Tierheim, der weder Sitz noch Platz kannte und inzwischen beherrscht das Sitz sehr gut. Er ist circa 3-4 Jahre alt und seit einem halben Jahr hier bei uns. Er ist auch kastriert worden, da er in der Wohnung markiert hat. Inzwischen ist es viel besser und es kommt ganz ganz selten noch vor. Zu Anfang durfte er auch im Bett schlafen und seit etwa 2 Wochen haben wir gesagt, dass es so nicht weiter gehen kann, da er angefangen hat uns mehr oder weniger auf der Nase rumzutanzen. Das hiess nun Verbannung vom Bett, als auch vom Sofa. Das haben wir konsequent durch geführt und in der ersten Nacht mussten wir ihn sicherlich 5 oder 6 mal runterschmeissen. Mit der Zeit ist es immer und immer weniger geworden und wir konnten in dieser Nacht das erste Mal ihn mit den einfachen Befehl runter aus dem Bett bringen. Das war für meinen Mann und mich schon einmal der erste Erfolg. Auf dem Sofa kommt er auch gar nicht mehr. Es gibt schon einige Ausnahmen, wo er es probiert und versucht wird aber immer sofort wieder nach unten geschickt. Dies klappt hervorragend.
    Jetzt kurz zu den eigentlichen Schwierigkeiten, die zumindest ich habe:
    1. Ich weiss nicht genau, ob unser Hund wirklich ausgelastet ist oder nicht. Ich gehe mit ihn morgens und am nachmittag jeweils eine circa 1 Stunde spazieren. Zwischendurch immer mal wieder Clickertraining, was meistens nie länger als circa 10 Minuten dauert und das vielleicht 2-3 Mal am Tag. Sonst wird mit ihm zwischendurch einmal gespielt in der Wohnung und gekuschelt. Er schläft sonst die meiste Zeit, wenn man sich nicht mit ihn gerade beschäftigt. Es werden auch ab und zu mal Suchspiele gemacht, wo man etwas im Handtuch oder Decke versteckt und man es gemeinsam sucht. Ich versuche mit ihn circa jede 2 - 3 Stunden mit ihn rauszugehen, damit er pinkeln kann, was meistens auch nicht länger als so um die 10-15 Minuten dauert. Bei den Spaziergängen versuche ich ebenfalls mit ihn ein paar Suchspiele zu machen und werfe immer mal wieder Leckerlies. Draussen rennt er meistens dann wie ein bekloppter hin und her und ist am schnüffeln und da kommen wir zu der 2. Schwierigkeit, die wir mit ihn haben.
    Auf der Wiese, wo man einen guten Überblick hat rennt er wie ein Irrer durch die Gegend und lässt sich da nicht mehr rufen und er hört nur dort nicht mehr. Er ist gar nicht ansprechbar in dieser Situation und bekommt absolut gar nichts mehr mit. Dort an der Stelle ist es für ihn soweit auch ungefährlich. Dort fahren keine Autos weiter und ich gehe dann einfach zurück zu der Stelle, wo es wieder auf die Strasse gehen würde. Letztens habe ich da um die 2 Stunden gewartet auf ihn, aber es ist immer unterschiedlich. Ich habe ihn meistens allerdings gesehen und wusste wo er sich aufhält. Meistens ist er nach einer halben Stunde dann wieder da und merkt das ich nicht da bin.Wenn ich ihn wieder an die Leine bekomme und dann bei der Wiese wirklich ein gutes Stück weiter gehe und ihn da dann wieder ableine ist wieder soweit alles okay. Er kommt, wenn man ihn ruft zu jeder Zeit und ist nicht in diese Modus mehr drinnen. Also es ist nur auf dieser Wiese, die zuallerst kommt und wo er eigentlich am besten rennen und laufen kann vom dem Stück her. Habt ihr da Ideen oder Anregungen, wie ich ihn aus diesen "Schnüffel" Modus herausbekomme und er seine Umwelt wieder bemerkt? Wie gesagt ich kann alles machen und versuchen, aber nichts interessiert ihn dann mehr. Nicht einmal mehr andere Hunde, die mit Besitzer vorbeikommen.
    Und das 3. Problem ist, dass draussen alles interessanter ist, als wir selbst. Ich mache unterwegs eigentlich Suchspiele und werfe desöfteren Leckerlies in meiner Nähe und versuche mich interessant zu machen indem ich was "Besonderes" gefunden habe. Aber es bringt alles nichts. Draussen bin ich trotz alldem vollkommen uninteressant. Was kann ich da tun, damit dies nicht mehr so ist und er mehr auf mich achtet? Ich habe es bereits mit Richtungswechsel versucht kommentarlos. Wenn er das mitkriegt kommt er immer hinterher und überholt mich.
    Und zu der letzten Problematik, die wir im Moment haben, die uns die grössten Sorgen allerdings macht. Als wir mit ihn vor einen Supermarkt gestanden haben und ein Vater mit seinen kleinen Sohn an uns vorbei gegangen ist, hat er zuerst nur diesen angebellt. Ich habe ihn näher zu mir und ihn soweit gehalten, wie immer. Und dann auf einmal hat er nach dem Kind geschnappt. Zum Glück ist nichts weiter passiert, als das er nur die Kleidung erwischt hat. Aber das sollte erst gar nicht passieren, dass er unterwegs nach anderen schnappt. Zudem scheint er auf kleine Kinder nicht so gut zu reagieren. Wir sind nicht sehr oft bei meiner Schwägerin, aber diese haben 2 Kinder. Das eine Kind ist jetzt um die 1 1/2 Jahre alt und das jüngste noch nicht einmal 2 Wochen. Als wir das letzte Mal also da gewesen waren, war da noch nicht das Baby. Dort haben wir ihn drinnen als Sicherheit die meiste Zeit an der Leine, da wir nicht wissen wie er auf die Kleine genau reagiert und ob er dort auch zuschnappen würde. Meistens liegt er bei mir in seinen Bettchen, was wir wenn wir woanders sind immer mit nehmen und schläft dann dort. Ist die Kleine etwas lauter oder macht irgendwas in der Richtung Krach reagiert er in dem er zu ihr hin will und laut bellt und kläfft. Es geht da schon eher in die Richtung aggressives Bellen. Was kann ich da unternehmen, dass er da entspannter ist und nicht wie von der Tarantel gestochen aufspringt und die Kleine im Hochstuhl oder beim spielen angehen will. Mit ihr hat er sonst eigentlich gar keine schlechte Erfahrung weiter gemacht.
    Letztens ist auch eine Gruppe von 1. Erstklässern vorbei gegangen lauter und dort hatte er damit keine Probleme weiter an ihnen vorbei zu gehen an der Leine. Also auf Kinder reagiert er immer unterschiedlich, weswegen ich auch nicht genau sagen kann bei welchen Kindern er anfängt zu bellen und so.
    Ich hoffe ich habe jetzt an alles gedacht und ihr könnt mir weiter helfen. Darüber wäre ich wirklich sehr dankbar :) Das war jedenfalls ein langer Text und hoffe doch sehr, dass dies euch nicht so stört ^^

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  • als allererstes würde hier mal der Freilauf tabu sein und schleppleinentraining wäre angesagt. So lange bis er sich immer und überall abrufen läßt. Jedes mal wenn er so einen Mist auf der Wiese abzieht lernt er dass es ok ist was er da tut...


    Ansonsten Maulkorb drauf und Kinder schönfüttern und ihn dabei aber keinerlei Kontakt aufzwingen. Es reicht wenn er die Kinder in seiner Umgebung duldet er muss sich weder anfassen lassen noch sie lieben.

  • Ich finde, dass ihr zu viel mit dem Hund macht. Wann kommt er eigentlich zum Schlafen? Ein Hund schläft 18-20 Stunden wenn man ihn lässt. MUSS dieser Hund alle 2-3 Stunden zum Pinken raus oder hält er auch länger durch?


    Und einen Hund der nicht zuverlässig überall hört leine ich nicht ab. Ich bin eine wirklich geduldige Hundehalterin aber ich würde keine zwei Stunden warten bis mein Hund sich bequemt mal wieder zu mir zu kommen.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG"
    - Balou (Dackel-Mix) * 08.03.2011
    - Mogli (JRT), * 21.10.2012
    - Hermann (Podengo-Mix) * 16.06.2014
    und von Selina


    Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein,müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gerne hätten.(SuzanneClothier)

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  • Tagesablauf ist bei uns so unter der Woche: Morgens gegen 6 Uhr aufstehen --> erste mal Pinkeln, danach kann er pennen bis so etwa zwischen 8 und 9 die erste Runde ist die circa 45 Minuten dauert, wo er den Freilauf geniessen kann, was jetzt dann gestrichen wird und durch die Schleppleine ersetzt wird
    Zu Hause kann er dann pennen wieder bis gegen 12 Uhr circa, wo es schnell mal wieder raus geht zum Pinkeln. Die 2. Runde wäre gegen 14 Uhr. Dort lass ich ihn inzwischen nicht mehr frei laufen, damit ich dann auch wirklich um 15 Uhr zu Hause bin. Bevor mein Mann kommt gegen 18:30 gehts dann auch noch ganz schnell raus. Das letzte Mal gehts dann auch erst so zwischen 21/22 Uhr raus.
    Also hat er circa Schlaf um die 18 Stunden. Das Clickern wird auch eher unterwegs gemacht und einmal wenn er gerade wach ist und da dann nicht einmal pennt. Das wird auch nicht jeden Tag gemacht mit den Clickern, sondern eher immer dann wenn ich mal Lust dazu habe. Also ich versuche das eher bei diesen 2 Runden Spaziergang unterbringen. Draussen sind wir damit im Durchschnitt um die 2 1/2 Stunden.
    Mein Mann meint, dass wir eher noch zu wenig machen, zu wenig draussen sind. Am Abend wenn er kommt ist er dann immer putzmunter und will da meistens spielen noch, weswegen er diesen Eindruck hat, dass man noch mehr mit ihn machen kann/soll, dass er am abend dann durch schlafen kann nach dem letzten Gang raus zum Pipi machen.
    Ist das wirklich zu viel, wenn er um die 18 Stunden schlafen kann somit? Kann ich mir also einmal "sparen" gegen 12 Uhr rauszugehen?
    Mit den Maulkorb haben wir es auch schon überlegt, wenn wir bei ihnen sind, da ich das Gefühl habe die Leine stört dort viel mehr, als das sie in diesen Situationen hilft bei der Schwägerin. Da werden wir dann auch mal schauen und wohl zur Sicherheit kaufen. Denn da ständig aufpassen, dass wirklich dort bei ihr nichts passiert ist anstrengend.

  • Ich kann dir nur meine Hündin als Beispiel nennen...wenn ich mit der alle 3h raus gehen würde und selbst, wenn es nur zum kurz pinkeln ist, dann kommt mir die nicht zur Ruhe, sondern dreht irgendwann am Rad. Am Rad drehen heißt bei ihr, dass ihre sonst recht gute Impulskontrolle und Frustrationstoleranz enorm sinkt und sie Menschen und andere Hunde in Situationen ankläfft und sich wie blöd aufführt, in denen sie ausgeschlafen nicht mal aufschauen würde.
    Sie braucht ihre 5-6h Ruhephasen am Stück (also Spaziergang - Ruhe - pinkeln - Ruhe - Spaziergang - pinkeln - Nachtruhe), sonst steht die nach ein paar Tagen ständig unter Strom und dabei ist sie an sich ein wirklich ruhiger und gelassener Hund.


    Clickern lässt sie ebenfalls leicht hochdrehen. Gegenstände suchen, macht sie müde, weil sie halt, ganz Terrier, ein Nasenhund ist.


    Das ist wie gesagt nur ein Beispiel, aber für mich klingt deine Beschreibung einfach ein bisschen nach total überdreht und kommt nicht zur Ruhe. Ich kann mich natürlich auch irren - so ein Pinscher ist ja schon ein kleines Powerpaket und gar nichts machen, ist genau so falsch, wie zu viel :smile:


    Macht ihr denn bei jedem Spaziergang was mit ihm? Macht ihr das quasi als "Dauerbespaßung", also ihr geht raus, er pinkelt mal und dann gehts los mit hier und da oder lasst ihr ihn auch mal in Ruhe schnüffeln und macht gezielte Arbeitseinheiten mit ihm?
    Geht ihr auch einfach mal nur in Ruhe spazieren und lasst den Hund herum schnüffeln?

    Your Love is like a Soldier, loyal till you die. James Blunt


    * Finya - serbische Terpitzprinzessin * Frodo - Überflieger Kleinpudel *


    Finya & Frodo im Wunderland

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Der Kleine ist ein ziemliches Energiebündel. Als ich ihn heute frei laufen gelassen habe ist er etwa 1 Stunde wirklich gerannt über die Wiese wie ein Irrer. Zwischendurch ist er dann mal stehen geblieben zum schnüffeln und alles, bevor er weiter gepetzt ist. Als ich es da dann geschafft habe ihn mir zu schnappen war er immer noch voller Energie und hätte wohl am liebsten weiter so gemacht. Also rennen ist bei ihm der absolute Hit, wenn er freilaufen darf.
    Beim Freilassen ist es für ihn am schwierigsten auf das Kommando zu warten, dass er laufen darf. Also das ableinen gestaltet sich bei uns so, dass er erst mich kurz anschauen soll und sozusagen um Erlaubnis fragen muss, dass er los darf. Das klappt zumindest meistens. Ganz selten einmal nicht und sonst, wenn es noch möglich ist wurde er zurück gerufen und musste halt wieder warten und erst schauen. Vorher darf er nicht los laufen.
    Ich habe heute einmal den 2. Spaziergang weg gelassen, da wir noch hätten einkaufen müssen und da ist er auch mit dabei. Geht leider nicht anders, da wir noch nicht explizit das alleine bleiben geübt haben. Das wollen wir im Moment noch nicht üben, da die Verbannung vom Bett und Sofa schon zu tun gibt für ihn.
    Beim Spaziergang ist für mich eigentlich nur wichtig, dass er kommt und sonst kann er einfach Hund sein und Schnüffeln und machen was er gerade will, solange er in der Nähe bleibt und nicht gerade abhaut ^^
    Also bevor wir überhaupt was üben, soll er sich soweit austoben und auch seine Energie herauslassen, damit er sich voll und ganz auf einen konzentrieren kann. Und Trainingseinheiten sind auch nie länger als 5 Minuten - 10 Minuten am Tag wird zurück kommen geübt.
    Es ist schwierig das richtige Mass zu finden bei ihm, weil man immer das Gefühl hat, dass er eigentlich noch kann. Mach ich zu wenig ist er überdreht, da ihm die Bewegung fehlt. Mach ich zu viel ist er scheinbar wohl auch überdreht.

  • Hast du mal an Longieren gedacht?
    Da hättest du die Möglichkeit ihn richtig rennen zu lassen, könntest ihm aber gleichzeitig beibringen für deine Komandos und Signale empfänglich zu bleiben.

  • Müsste mich einmal damit beschäftigen, aber an diese Möglichkeit habe ich bisher noch nie gedacht. Hatte mal überlegt gehabt wegen Agility, aber da gibt es hier so nichts in der Nähe und wir ziehen auch um und dort ist es nochmals schwieriger. Aber werde mich einmal damit auseinandersetzen und schauen :)
    Danke für den Tipp erst einmal :)

  • Rein THEORETISCH kannst du dir longieren selbst beibringen. Schau mal hier im Forum oben unter "Ratgeber Hund", da ist das Thema schon mal erklärt.
    Ansonsten kann ich dir auch die DVD "Longieren mit Hund" von der Hundeteamschule sehr empfehlen.

  • Wo und wie hat Dein Hund der vor einem halben Jahr gelebt?


    Zitat

    Der Kleine ist ein ziemliches Energiebündel. Als ich ihn heute frei laufen gelassen habe ist er etwa 1 Stunde wirklich gerannt über die Wiese wie ein Irrer.


    Das ist meist ein Hinweis darauf, dass Hunde völlig drüber sind.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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