Alternative zum Jagen anbieten, aber was?
-
-
Hi,
ich würde meinem Hund gerne eine Alternative zum Jagen anbieten, damit ich ihn wieder ableinen kann. Nur weiß ich nicht genau was und wie. Meistens wird bei sowas ja ein Futterbeutel zum Apportieren angeboten. Nur interessiert sich mein Hund dafür so gar nicht. Macht es trotzdem Sinn damit weiter zu arbeiten?Oder welche Alternative kann man dem Hund sonst noch bieten?
Gruß
-
15. November 2014 um 20:03
schau mal hier:
Alternative zum Jagen anbieten, aber was? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Gehorsam.
(Deine Nachricht enthält 9 Zeichen. Es müssen jedoch mindestens 10 Zeichen verwendet werden.)
-
Und das soll für einen Hund interessanter sein als ein Reh? Klappt vielleicht beim gehorsamsgeilen Schäferhund, aber nicht beim jagdgeilen Hund.
-
Ich denke naijra meinte damit eher, dass du deinen Hund unter Kontrolle kriegen kannst mit Gehorsam und er somit auch bei einem Reh abrufbar sein wird.
Eine richtige Alternative zum Jagen gibt es nicht. Das ganze Futterdummy etc. dient zur Auslastung und als Beschäftigung.
Hier kannst du auch dich mal durchlesen: https://www.dogforum.de/anti-jagd-trai…yde-t64175.html
-
seltsam, Jäger schaffen das mit Jagdhunderassen über Gehorsam. Man kann nicht darn vorbei das Jagdverhalten unter Gehorsam stellen, abstellen kannst du das nämlich nicht. Was du dann als Belohnung für den geleisteten Gehorsam anbietest musst du schauen. Extrem tolles Leckerlie (Schale Katzenfutter) Jagd auf einen Dummie oder gemeinsames Spiel und Zerren um eine Beisswurst, eine Hetzjagd nach einer Reizangel, ...
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Mein Beagle ist ja auch ein Vollblutjäger.
Positiv aufgebauter Gehorsam ist schon eine ganz, ganz feste Komponente.
Die andere Komponente ist die hinreichende artgerechte Auslastung. Bei Jagdhunden üblicherweise Nasenarbeit jeglicher Art. Sei es Suchspiele, Fährten, Apportieren, oder, oder, oder. Da muß man einfach schauen wofür sich der eigene Hund interessiert. Wenn dein Hund etwas ganz anderes mag, dann macht ihr halt das gemeinsam draußen.
Der Hintergrund ist, daß der Hund erfährt, es sich lohnt sich, sich draußen an Frauchen oder Herrchen zu orientieren, weil er mit ihnen gemeinsam viel Spaß beim Spielen und Arbeiten hat. Wobei man zunächst in ablenkungsarmer Umgebung anfängt zu trainieren.LG
Franziska mit Till
-
Es gibt so vieles.
Vom Apportieren, über Impulskontrolle, bis hin zum wohl durchdachten Reizangeltraining.Ein müder Hund hat auch nicht mehr so viel Lust am Jagen.
-
Nur mit einer Alternative wird es wohl nicht funktionieren. Und eine gewisser Gehorsam muss schon sein.
Was hast du denn für einen Jagdhund? -
Zitat
Und das soll für einen Hund interessanter sein als ein Reh? Klappt vielleicht beim gehorsamsgeilen Schäferhund, aber nicht beim jagdgeilen Hund.
Es geht nicht darum, dass es für den Hund "interessanter" ist. Das ist auch keine Ersatz-Bespassung. Du tönst, als ob du wie so viele das Wundermittel suchst, mit dem man winken kann, und der abgeleinte Hund findet es interessanter als das Reh. Das ist eine Illusion.Gehorsam ist die wichtigste Voraussetzung, um den jagdgeilen Hund ableinen zu können. Eine passende Auslastung kann höchstens die allgemeine Bereitschaft zum Gehorsam erhöhen, aber nicht den Hund vom Reh abrufen. Hochwertige und verschiedene Belohnungen sind beim Aufbau des Gehorsams enorm wichtig, aber es reicht nicht, damit zu winken - gehorsam muss der Hund auch sein, wenn man mal ohne Reizangel und Futterbeutel & Co unterwegs ist.
Mit Schäferhunden kenne ich mich nicht aus, aber für jagdgeile Jagdhunde führt kein Weg am Gehorsam vorbei.
-
Für jagdheile Hüter auch nicht. Durch anständiges Training schafft man es, dass sie geistig bei einen bleiben.
Ersatz im eigentlichen Sinne ist es nicht. - Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!