Es ist soweit, Hund wird sterben--Beerdigung
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Dogge4Love -
13. November 2014 um 11:37
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Sicher hat jeder hier schon mal überlegt, wohin mit dem Hund wenn der grausamste Tag aller Tage kommt.
Ich hab damals meine Hündin nach dem Einschläfern beim Tierarzt zurück gelassen und kann mir das bis heute nicht verzeihen. Wie gerne würde ich die Zeit zurück drehen und meine Hündin bei uns im Garten beerdigen.
Was aber, wenn man kein eigenes Gartengrundstück hat?
Ich habe diesen Thread erstellt, da der Hund meiner besten Freundin, ein 10jähriger Cockerspanielrüde an Maulhöhlenkrebs erkrankt ist und er am kommenden Montag eingeschläfert werden soll.
Meine Freundin wohnt in einer 3-Zimmer-Wohnung mitten in der Stadt Münchens. Sie macht sich große Gedanken darüber, wo sie ihren Hund beerdigen könnte, denn beim Tierarzt will sie ihn nicht belassen, um im Krematorium mit zig anderen verbrannt zu werden und da unterstütze ich sie voll und ganz.
Kann sie den Hund an einem speziellen Ort im Wald begraben (an dem sich Hund am liebsten aufgehalten hat)?
Sie hat sich auch schon mit einem Tierfriedhof in München in Verbindung gesetzt. Diese würden den Hund beim Tierarzt abholen und alles weitere mit ihr klären. Ist natürlich eine Geldfrage und geht schon in Hunderte von Euros, wenn man kein „anonymes Rasengrab“ will.Würde ihr gerne weiterhelfen, denn sie möchte einen "Ort" haben, an dem sie weiß, dass genau da ihr Hund beerdigt ist und sie diesen aufsuchen kann. Ist der Tierfriedhof hier die einzige Alternative?
Vielen Dank für Eure Antworten
Kathrin
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13. November 2014 um 11:37
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Es ist soweit, Hund wird sterben--Beerdigung - Vor einem Moment
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Als unsere letzte Grand Dame der Familie verstarb, hat meine Familie sie verbrennen lassen. Die Asche haben sie dann zurück erhalten und (wenn mich nicht alles täuscht) an ihrem Lieblingsplatz verstreut.
Wie es rechtlich aussieht, dass man ein Tier draußen einfach vergräbt, weiß ich nicht. Ich will mir nicht vorstellen was passiert wenn das Tier von wilden Tieren oder sonst wem wieder ausgegraben wird....
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Hi,
muss es denn eine Beerdigung sein?
Zwar kein Hund aber meinen Kater haben wir in Einzeleinäscherung verbrennen lassen, eine wunderschöne Urne ausgesucht und jetzt steht er mit Bild daneben bei meiner Mama in der Vitrine - war für meine Mama wie ein drittes Kind.
Beerdigen ging bei uns auch nicht, kein Garten und in freier Wildbahn - wo es glaube eh nicht erlaubt ist - natürlich auch nicht. Friedhof wollten wir nicht weil wir ihn dann hätten "hier" lassen müssen wenn wir mal umziehen würden. Und das hätte keiner übers Herz gebracht.
Lg Demona
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Mein Rüde ist zwar erst fünf Jahre alt aber auch ich hab mir schon Gedanken dazu gemacht. Sollte es irgendwann mal so weit sein wird er einzeln eingeäschert. Vergraben ist für mich keine Option, obwohl der Garten da wäre.
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Ich tendiere bei meinen Hunden auch zu einer Urne.
Bei uns ist es so, daß trotz eigenem Garten das Vergraben von (großen) Haustieren nicht so gerne gesehen ist.
Das hat irgendwas mit Wasserschutzgebiet, oder so, zu tun.Schöne Grüße noch
SheltiePower - Vor einem Moment
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Wie kommt meine Freundin zu der Urne, nur durch das Krematorium?
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Ich lasse meine Hunde einäschern. Einzel-Einäscherung und die Asche kommt in einer verplombten Plastiktüte und in einem kleinen Schmuckkarton zurück.
Die Asche kommt bei mir in einen Blumenkübel, der mit Rosen bepflanzt ist. Der Kübel steht vor meiner Haustür, könnte auch auf einem Balkon stehen.
Vielleicht wäre das auch eine Option für Dich!
Gerade wenn man kein Wohneigentum hat; Du könntest den Kübel überall mitnehmen.
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Zitat
Ich lasse meine Hunde einäschern. Einzel-Einäscherung und die Asche kommt in einer verblompten Plastiktüte und in einem kleinen Schmuckkarton zurück.
Die Asche kommt bei mir in einen Blumenkübel, der mit Rosen bepflanzt ist. Der Kübel steht vor meiner Haustür, könnte auch auf einem Balkon stehen.
Vielleicht wäre das auch eine Option für Dich!
Gerade wenn man kein Wohneigentum hat; Du könntest den Kübel überall mitnehmen.
Das werde ich so weitergeben, vielen Dank Grinsekatze
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Vergraben in freier Wildbahn würde ich auch lassen. Zum einen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das statthaft ist, zum anderen ist das auch gar nicht so einfach wie man denkt.

Ich hatte ja vor Jahren mal Ratten, welche dann auch irgendwann verstorben sind. Da wir zu der Zeit auch keinen Garten hatten, wollten wir die erste verblichene, Izzy, halt im Wald hinterm Haus vergraben. Also Rucksack gepackt mit toter Ratte im Schuhkarton, Lampe und Spaten und dann ging es los. Natürlich im Dunkeln, man will ja nicht von Spaziergängern überrascht werden.
Um es kurz zu machen: Der Boden im Wald ist derart von Wurzeln durchdrungen, da gräbt man nicht mal eben ein Loch, welches ja auch noch mind. 50 cm tief sein sollte, damit nicht der nächste Fuchs den Inhalt wieder aushebt.

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Noch eine Frage über die Einzeleinäscherung. Diese wird über das Krematorium durchgeführt. Sprich man kann das Einäschern sogar per Monitor (hier in München) mitverfolgen. Danach kommt die Verplompung des Aschebeutels. Kostet bei uns in München mindestens 220 Euro, via Webcam nochmal 25 Euro. Und ich bin mir fast sicher, dass da aus Kostengründen nicht nur mein Hund sondern sicher auch andere Hunde mit "verbrannt" werden.
Wir werden wohl ein wenig mehr Geld aufwenden und den Tierfriedhof wählen. Aber vielen Dank für Eure Antworten.
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