das Internat für den Hund

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    Ja ihr liest richtig, aus Langeweile habe ich ein bisschen nach Hundetraning und co gegooglet und habe das Gefunden
    http://www.hundepensionmaier.d…leistungen/hundeschule-1/


    Also wäre keine Lust hat sein Hund zu erziehen schickts in das Hundeinternat.


    Aber irgendwie traurig, ist das schon.
    Wen man wegen so was sein Hund "abgibt"

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  • Ist nicht das Erste und wird nicht das Letzte sein!
    Gibt viele Hundeschulen, wo man den Hund für stationäre Ausbildung abgeben kann.
    War früher Gang und Gebe.
    Ein Bekannter von mir, Arzt, hat seinen Retriever, noch zu DM Zeiten, zur Ausbildung weggeben, DM 1000.- für jedes Kommando. "Fuß" 1000.- DM, "Sitz" 1000.- DM usw.
    Einfacher kann ein Hundetrainer sein Geld nicht verdienen, das Problem bei der Ausbildung sind meistens die Halter.

    Gruß
    Hanne


    Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

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  • Gebongt!


    Aber ernsthaft, ich kann mir nicht vorstellen meinen Hund/Welpen wegzugeben, damit jemand anders ihn erzieht.
    1. weil die Beschäftigung mit dem Hund für mich zur Hundehaltung dazugehört und das ist eben auch Erziehung
    2. weil ich genau diese Beschäftigung wichtig finde für den Bindungsaufbau
    3. weil ich keinen richtigen Einblick hätte was wirklich passiert, wenn ich nicht dabei bin
    4. weil mein Hund Kommandos lernt, die zu mir und meinem Alltag passen und welche das sind, kann man doch nur erfahren, wenn der Hund auch im Alltag mit einem lebt.


    Aber ich habe auch schon im Buch einer niederländischen Gundogtrainerin gelesen, dass sie (früher?) Welpen zur Ausbildung aufgenommen hatte. Mir kam das da sich schon befremdlich vor.

    Viele Grüße von Katha
    Lina ~25.5.2012~ & Ylvie ~23.01.2015~ Labrador Retriever &
    Jack ~15.05.2011~ Katerchen



    A Labrador Retriever says: Show me what you want, forget the why and I will get out to do it my way.


    Oreoschnute und Schokokugel

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Man muss es nicht moegen, aber man sollte es akzeptieren.
    Im Bereich der Ausbildung gibt es sowas schon lange (und zwar mit Erfolg), wieso also nicht im Bereich der Erziehung :nixweiss:
    Meins waere es allerdings auch nicht..

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

  • Mein Opa hat früher Jagdhunde ausgebildet und da wurden die Junghunde teilweise aus Spanien und Frankreich eingeflogen. Ganz früher kamen sie auch per Zug in einer Box und wurden dann am Bahnhof übergeben. Wenn der Hund dann soweit ausgebildet war, wurde er zurück geschickt.



    War ganz normal.

  • Hm im Reitsport ist es doch auch nicht unüblich das Pferd zum Beritt, also zur Grundausbildung, wegzugeben und es eben wieder abzuholen wenn's 'fertig' ist.
    Zumindest bei den Leuten die ich so kenne. Und das ohne großen 'Aufschrei'



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  • Es kann auch hilfreich sein, wenn man sich mit dem Hund überfordert fühlt (Aggressionsprobleme usw.). Passiert ja schnell mal, das man daran verzweifelt. Und dann ist so eine externe Erziehung/Problembearbeitung eine gute Alternative zur endgültigen Abgabe des Tieres. Hat schon vielen das Tierheim erspart.
    Normalerweise muss der Halter im Anschluss mit dem Hund auch noch ein paar Tage zusammen lernen und wird auf die Folgezeit vorbereitet.
    Viele dieser Schulen bieten auch regelmäßige “Nachschulungen“ für die Mensch-Hunde Teams an.
    Ich finde diese Möglichkeiten gut, wenn einem mal was über den Kopf wächst oder die Probleme zu heftig werden.

  • Bei Blinden- oder Handicaphunden wird die Ausbildung doch auch von Profis übernommen und bei Diensthunden auch. Hier in der Gegend ist auch eine, die Jagdhunde für die Ausbildung aufnimmt und nach der Ausbildung an die Besitzer zurückgibt. Für mich wäre es auch nichts, aber das muss ja jeder für sich entscheiden. :ka:
    LG Nicole

    Philos * 18.4.2002 - 07.12.2015(Riesenschnauzer Mix)
    Arkadas * 07.04.2016 (Harzer Fuchs)
    Versuche jeden Tag erinnerungswürdig zu gestalten.

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