das Internat für den Hund
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Ich kenne das auch aus dem Bereich der Jagdhundeausbildung, dass die Hunde weggegeben werden und dann für das, was sie später machen sollen, ausgebildet werden.
Für mich selber würde das allerdings nie in Frage kommen. Ich würde allerdings auch nicht 2 Wochen in den Urlaub fahren und den Hund derweil in einer Pension unterbringen.
In der Jagdhundeausbildung ist es allerdings teilweise auch immer noch so, dass die Hunde bis zum 6. Monat "Narrenfreiheit" haben und danach erst die Ausbildung beginnt. Sprich, Stachler dran und dann wird die Leinenführigkeit mit Leinenruck und Pfotentreten gedrillt, Brechstangenmethode halt. Ich hab vor dem Einzug des Hundekindes diverse Bücher gelesen/angeschaut (ich hab über die Uni-Bib Zugriff darauf ohne Ende) und gerade der Markmann ist mir da als solches Beispiel in Erinnerung geblieben.
Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, dass es durchaus "effektiv" ist, den 6. Monate alten Junghund dann abzugeben und ein paar Wochen später gut gedrillt und im Gehorsam stehend wiederzubekommen.
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9. November 2014 um 10:04
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das Internat für den Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Stationäre Ausbildung ist nichts neues und je nach Aufgabengebiet normal (Servicehunde) bis verpönt (Familienhund).
Wie man dazu steht, ist jedem selbst überlassen.
Wobei es wie überall in der Hundeerziehung seriöse und weniger empfehlenswerte Angebote gibt. Dien Betreiber des verlinkten Angebots kenne ich persönlich und weiß daher, in welche Kategorie er fällt. -
Darf ich mal ganz kurz O-Ton...?!
BoxerundSchäfer, Labradora, Sternenwolf, DandeDT10... wo habt ihr Eure Bildchen her - gibts die im df...?
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Zitat
Man muss es nicht moegen, aber man sollte es akzeptieren.
Im Bereich der Ausbildung gibt es sowas schon lange (und zwar mit Erfolg), wieso also nicht im Bereich der Erziehung
Weil diese Internate üblicherweise mit üblen Methoden arbeiten und die Hunde danach teilweise traumatisiert sind. -
Na das is aber arg pauschal. Wieviele kennst du denn persönlich?
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Zitat
Weil diese Internate üblicherweise mit üblen Methoden arbeiten und die Hunde danach teilweise traumatisiert sind.Also die (ca)20 Jagdhunde, die von meinem Opa ausgebildet wurden und dann wieder zurückgingen, waren weder traumatisiert noch eingeschüchtert noch sonstwas. Die Hunde haben gerne mit ihm zusammengearbeitet und Pfotentreten und Co. wurde nicht praktiziert. Und das war ca vor 20 Jahren.
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Zitat
Na das is aber arg pauschal. Wieviele kennst du denn persönlich?
Ich habe mit einem Problemhundetrainer der hier im Forum auch gut angesehen ist darüber gesprochen.
Der sagte, dass er diverse Hunde hatte die nach Internatsaufenthalten übel traumatisiert waren, da dort mit Stachlern, Tacker und Co gearbeitet wurde.
Ich behaupte das nicht für jedes Internat, aber man muss sehr gut schauen.Anni, wenns bei deinem Opa nicht so war isses doch gut.

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Mmm, ich dachte, Gehorsam ist nicht auf jede Person übertragbar? Nur weil mein Hund auf mich hört, heisst das noch lange nicht, dass er auch auf z. B. meinen Mann genauso reagiert, wenn er Kommandos gibt.
Wenn der Hund im "Internat" auf den Ausbilder hört, die Familie zu Hause aber null Ahnung und Gefühl vom timing hat, was bringt das Ganze dann?
Also ich frage mich das in Bezug auf einen Familienhund. -
Zitat
Mmm, ich dachte, Gehorsam ist nicht auf jede Person übertragbar? Nur weil mein Hund auf mich hört, heisst das noch lange nicht, dass er auch auf z. B. meinen Mann genauso reagiert, wenn er Kommandos gibt.
Wenn der Hund im "Internat" auf den Ausbilder hört, die Familie zu Hause aber null Ahnung und Gefühl vom timing hat, was bringt das Ganze dann?
Also ich frage mich das in Bezug auf einen Familienhund.In der Regel gibt es nach der stationären Ausbildung einen Trainingstag mit dem Besitzer, damit man das Hund-Halter-Team auf einander abstimmt.
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Zitat
Weil diese Internate üblicherweise mit üblen Methoden arbeiten und die Hunde danach teilweise traumatisiert sind.So ne Aussage kannst du hoffentlich belegen. Ansonsten bewegst du dich auf sehr, sehr duennem Eis
'Ich habe von xyz gehoert' ist absolut nichts, was man unter 'Aussage belegen' verstehen kann.Es werden jedes Jahr z.B. Unmengen an Assistenzhunden so ausgebildet. Aber das ist ja sicher was gaaaaanz anderes und ueberhaupt

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