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Wolf(s)hunde

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    Hallo!


    Ich bin neu hier und habe gleich ein paar Fragen an die Community :)
    Einen ähnlichen Beitrag hatte ich zwar gefunden, aber es war nicht die gleiche Fragestellung. Es geht in beiden aber um Wolf(s)hunde. Mir ist bewusst, dass es schwierige Rassen/Mixe sind, insbesondere für Anfänger, aber es geht mir auch gar nicht darum, sie zu halten, ich finde sie nur sehr interessant und hätte gern mehr Informationen, da es z.T. kaum deutschsprachige Informationen zu diesen faszinierenden Rassen/Mixen gibt.


    Wie unterscheiden sich z.B. der Utonagan vom Tamaskan? (Und ist der Northern Inuit nun die gleiche Rasse wie der Tamaskan oder eine eigenständige? Ich habe leider nichts eindeutiges gefunden)


    Was unterscheidet den Kanadischen vom Amerikanischen Wolfshund(/Spencer Wolfdog)?


    Und was sind die Unterschiede zwischen dem Thürner Wolfshund, dem Marxdorfer Wolfshund?


    Bzw. dem Saarloos Wolfhund und dem Tschechoslowakischen Wolfhund?


    Es geht mir dabei nicht um Unterschiede in der genauen Herkunft und Entstehung, sondern eher um optische Merkmale und Charaktereigenschaften, und ob eine Einkreuzung von Wölfen in den letzten Generationen stattgefunden hat.
    Ich habe schon versucht, mich zu informieren, sodass ich, wenn ein Wolf(s)hund vor mir steht ich zumindest einigermaßen sicher erkenne, mit was genau ich es zu tun habe. Aber, wie gesagt, nicht nur was optische Unterschiede betrifft, sondern auch Unterschiede in den Eigenschaften, was Charakter angeht, sowie Erziehbarkeit. Aber da das Internet nichts eindeutiges hergibt (allein die Bildersuche... da findet man das gleiche Bild bei der Suche nach 3 verschiedenen Rassen -.- und Rassebeschreibungen sind bei Mixen hinfällig)


    Und schlussendlich die Frage für den Wolfsfan in mir: Gibt es eine Hunderasse, die wolfähnlich aussieht, aber auch Anfängergeeignet ist? (Wie gesagt, ich ziehe die oben genannten Rassen nicht in Betracht, da ich mir als Anfänger, auch in 5-7 Jahren, wenn mein Ersthund einziehen soll, keinen scheuen/schwer erziehbaren/"wölfischen" Hund zutraue.)


    Ich weiß, viele Fragen auf einmal und ich entschuldige mich im Voraus für Fehler (Wolf(s)hund... war mir da z.T. nicht ganz sicher, da auch widersprüchliches im WWW zu finden ist...).


    Liebe Grüße und Danke schonmal für Antworten :)


    IsyElena

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  • Der Tschechoslowakische Wolfhund (im ÖKV, im VDH heißt er Tschechoslowakischer Wolfshund :roll: ) und der Saarloos Wolfhund sind die einzigen beiden im FCI anerkannten Hunderassen, die anderen "Wolfhunderassen" sind Mixe aus unterschiedlichsten Hunden mit einem mehr oder weniger großen und nachvollziehbaren Wolfanteil.


    Der Tschechoslowakische Wolfhund (in Folge kurz TWH) entstand ursprünglich aus einem Experiment des tschechoslowakischen Militärs, die sich aus einer Kreuzung zwischen Karpartenwolf und Deutschem Schäferhund einen besseren (leistungsfähigeren) Diensthund erhofft haben. Einen ausführlicheren Abriss zur Geschichte der Rasse findest du hier, sowie auch zum Charakter.
    Scheue ist bei dieser Rasse ein unerwünschtes Verhalten, viele TWHs neigen dazu, bei Unterschreiten ihrer Individualdistanz nach vorne zu gehen und sie haben oft einen ziemlich ausgeprägten Schutztrieb. Mit gleichgeschlechtlichen Hunden sind sie im adulten Alter oft unverträglich, Alleinebleiben lernen viele Vertreter dieser Rasse nur sehr schwierig oder gar nicht. TWHs zeigen ein sehr ausgeprägtes (und kreatives :hust: ) Problemlöseverhalten und sie binden sich sehr stark an ihre Bezugsperson.
    Die meisten TWHs sind heute F7-F11, sprich 7 bis 11 Generationen nach der letzten Wolfeinkreuzung und somit Hunde und keine Wildtiere.


    Der Saarloos Wolfhund wurde nicht als Gebrauchshund gezüchtet und wurde ursprünglich auch aus Deutschem Schäferhund x Europäischem Wolf gezüchtet. Der Saarloos zeigt keinen Schutztrieb, Scheue ist kein unerwünschtes Merkmal. Auch der Saarloos bindet sich sehr an seine Bezugsperson und kann oft schwer alleine bleiben.


    Optisch unterscheiden sich die beiden Rassen schon. Den TWH gibt es nur in wolfsfarben, den Saarloos auch in creme-weiß und braun. Der TWH hat kleinere Ohren und er trägt die Rute herabhängend statt gerade, um einmal die deutlichsten Unterschiede zu benennen. Ich bin aber kein Experte für Saarloos Wolfhunde, ich habe selbst nur einen TWH.


    Zu den andern Wolfhunde"rassen" kann man nur sagen, dass sie sich sowohl in Charakter als auch Optik mehr oder weniger voneinander unterscheiden können, da hier sowohl amerikanische als auch europäische Wölfe mit Schäferhunden, Huskys oder sonstigen "wolfähnlichen" Hunden gekreuzt werden, meist mit toller Optik als einzigem Ziel.

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  • Ich interessiere mich einfach für diese Rassen. Sowohl, weil es optisch schöne Tiere sind, als auch, weil sie einen interessanten Charakter haben. Aber wie ich bereits sagte, diese Rassen kommen nicht für mich in Frage, schon gar nicht als Ersthund.
    Ich mag es einfach, mir Wissen über Tiere anzueignen. ;) Unabhängig davon, ob ich sie tatsächlich irgendwann halte (was hier nicht der Fall sein wird) oder nicht.


    Wenn es tatsächlich eine Rasse gibt, die wolfsähnlich aussieht (mir gefällt wie gesagt das Äußere der oben genannten Rassen z.T. sehr gut) UND anfängertauglich ist, würde ich diese sicher genauer in Betracht ziehen, was eine spätere Anschaffung angeht. Wenn es eine solche Rasse nicht gibt (teilweise arbeiten die Züchter der Rassen (Marxdorfer) ja darauf hin, aber wirklich gefestigt sind die Merkmale eben nicht...) dann habe ich immer noch einige andere Rassen im Auge, die zwar optisch vollkommen anders aussehen (wunderschöne Tiere, meiner Meinung nach) aber eben auch einen Hundeanfänger nicht überfordern. (Mal davon abgesehen, dass ich mir meinen Ersthund frühestens in 5-7 Jahren nach Hause holen werde ;) )


    Aber es geht mir nicht darum, dass ich mit einem Wolf rumrennen und Leute erschrecken/beeindrucken will. Wie gesagt, die Fragen dienen allein der Informationsbeschaffung. ;)

  • Zum Tschechoslowaken und dem Saarloos wurde ja schon geschrieben.


    Der Tamaskan ist einfach nur eine Mischung aus grauen, spitzohrigen Rassen, mit dem Ziel einen Hund zu züchten der durch und durch Hund ist und möglichst nach Wolf aussieht. Northern Inuit ist der frühere Name des Tamaskan.


    Der Utonagan ist das gleiche in Grün, nur von einer anderen Züchtergruppe erfunden und im Gegensatz zum Tamaskan wird beim Utonagan laut Züchter HP kein Wert auf besondere Arbeitseigenschaften gelegt, während der Tamaskan arbeitsfreudig sein und in Richtung Gebrauchshund gehen soll.


    American und Canadian Wolfdog sind Hund-Wolf-Mixe bei denen der Wolf in unterschiedliche Generationstiefe vorhanden sein kann, was dazu führt dass die Eigenschaften der Hunde extrem schwer vorherzusagen sind, weil man oft nicht einschätzen kann, in welcher Generation der Wolf eingekreuzt wurde.


    Der Thürner Wolfhund ist ein schlichter Schäferhundmix bei dem man wie beim Tamaskan - einen möglichst "wolfsähnlichen" Look anstrebt.


    Marxdorfer Wolfshunde sind Saarloos Mixe mit Weißem Schweizer Schäferhund...



    Sprich zu 90% sind es DSH- oder Nordiermixe und haben in den meisten Fällen nicht mehr mit Wolf zu tun als Nachbars Langhaardackel

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  • Das Problem bei dem ganzen "soll wie ein Wolf(hund) aussehen, aber nicht dessen Eigenschaften haben ist, dass dort in der Regel überall (teilweise auch ganz offen) Wolfhund oder sogar Wolf eingezüchtet wurde, wodurch man sich dieses Ziel "kaputt" gemacht hat. Das ist dann ähnlich wie mit den Doodle die man sich holt, weil man keinen Pudel will, aber der Hund trotzdem nicht haaren soll. Bei der Mischung kann nun mal aber auch ein Hund rauskommen, der haart. Genauso kann bei einem Tamaskan ein Hund rauskommen, der Wolfhund Eigenschaften hat. Wer also denkt, dass ein Wolfhund nichts für ihn ist, der sollte auch von den ganzen Mischungen in dieser Richtung (auch, wenn angeblich kein Wolf(hund) drin sein soll) Abstand nehmen.


    Wichtig bei der Haltung eines Wolfhundes ist übrigens keinesfalls Erfahrung mit Hunden, sondern eben einfach "der passende Mensch" zu sein. Was bringt es dir Erfahrung mit Border Collie, Schäferhund, Dobermann, Retriever etc. zu haben, wenn genau diese Art Erziehung, die diese Hunde brauchen, bei deinem Wolfhund dann absolut ins Leere laufen; ja sogar "schaden" können, weil du dich darin festgefahren hast.

  • @ MajorTom Danke, für deine ausführliche Antwort, das hilft mir sehr weiter :) Der SWH war ja anfangs auch als Arbeitshund "gedacht" wenn ich mir das richtig gemerkt habe, aber war schwierig abzurichten, weil zu scheu (Nutzung als Blindenhund wurde bald aufgegeben, wegen des zunehmenden Verkehrs in Städten.


    Also kann man sagen, dass TWH nicht/weniger scheue Arbeitshunde sind, während SWH scheue Familien?hunde sind?
    Warum gibt es die unterschiedlichen Bezeichnungen zum Tschechoslowakischen Wolf(s)hund? Ich dachte, wenn Wölfe "mitgemischt" haben, werden die Tiere als Wolfhund bezeichnet?


    Helfstyna Danke für die Zusammenfassung. Gibt mir einen schönen Überblick :gut: Kennst du vielleicht Unterschiede zwischen den Amerikanischen und Kanadischen Wolfhunden?


    Yunari du hast Recht, bei den meisten Rassen habe ich gesehen, dass erst vor wenigen Generationen noch Wölfe mit drin waren (F7-F10 bei den Spencer WD z.B.). Je mehr ich erfahre und drüber nachdenke, desto weniger gefällt mir der Gedanke, einen solchen Hund zu halten (auch wenn sie mich faszinieren). Ich glaube nicht, dass ich ein geeigneter Dosenöffner wäre :D Mit Hunden, die mehr den "will to please" aufweisen würde ich mich glaub ich wohler fühlen :) Trotzdem sammle ich gerne weiter Infos :herzen1:

  • Zitat von "Yunari"

    Wichtig bei der Haltung eines Wolfhundes ist übrigens keinesfalls Erfahrung mit Hunden, sondern eben einfach "der passende Mensch" zu sein. Was bringt es dir Erfahrung mit Border Collie, Schäferhund, Dobermann, Retriever etc. zu haben, wenn genau diese Art Erziehung, die diese Hunde brauchen, bei deinem Wolfhund dann absolut ins Leere laufen; ja sogar "schaden" können, weil du dich darin festgefahren hast.


    Wuerde ich gerne noch ergaenzen um Nordische Hunderassen und andere vom Urtyp. :smile:


    Falls du naemlich so scharf auf das Wolfsaeussere und "urspruengliche" Verhalten bist, wirst du bei deinen Recherchen irgendwann auch dort landen und auch ueber die "andere" Erziehungsweise stolpern.

    Liebe Gruesse von Judith & Holly, die in meinem Bett schlafen darf, weil es in ihrem Koerbchen spukt.



    Holly (*2012)
    Istog(*2003)
    Daisy(*1994 -2011)

  • Ein TWH soll definitiv nicht scheu oder ängstlich sein, das entspricht überhaupt nicht dem Zuchtziel. Der Hauptgrund, warum der TWH nicht als Diensthund eingesetzt wurde/wird, ist, dass sie sich eben sehr an einen Menschen binden und anderen den Gehorsam verweigern, was als Diensthund wirklich eine unbrauchbare Eigenschaft ist. Außerdem brauchen sie länger um erwachsen zu werden und sind nicht bereit, sich so bedinungslos unterzuordnen wie andere Gebrauchshunderassen wie z.B. der Dobermann oder den Belgische Schäferhund. TWHs haben keinen so ausgeprägten Will to Please und studpide Wiederholungen langweilen sie, was meist zu Arbeitsverweigerung führt. TWHs brauchen eine konsequente Führung, sie sind Meister darin, Menschen zu durchschauen und testen gerade im jungen Alter immer wieder, ob aufgestellte Regeln immer noch gelten, aber unfaire Behandlung verzeihen sie nicht leicht.
    In den richtigen Händen sind es tolle Hunde, aber wie Yunari schon sagt, muss die eigene Einstellung und die Lebensumstände einfach passen, sonst wird man mit solchen Hunden unglücklich. Aber das gilt nicht nur für Wolfhunde, aber für diese vielleicht sicherlich noch einmal so deutlich. Mein Freund mag meine Hündin zwar mittlerweile sehr und er würde sie nie hergebn, aber er sagt definitiv, dass sie ihm ungefähr drei Nummern zu krass ist und er sich so einen Hund nie anschaffen würde bzw. ein Veto bei der Anschaffung eingelegt hätte, wenn er gewusst hätte, auf was er sich einlässt ;)
    Zum Saarloos kann Yunari sicher mehr sagen.
    Warum TWHs in Österreich Wolfhund und in Deutschland Wolfshund heißen, müsstest du den ÖKV bzw. VDH fragen, ich weiß es nicht.

  • Jedes Jahr besuche ich die große Hundeschau in Hannover, und jedesmal wieder fällt mir auf, wie ängstlich und gedrückt auch die Tschechischen Wolfshunde, keineswegs nur die Saarlos, sich dabei präsentieren. Sie zeigen deutlich, daß sie vom Messetrubel gestresst und überfordert sind, viel mehr als die anderen an diesem Tag gezeigten Rassen. Das gilt nicht nur für die jüngeren Hunde, die so eine Veranstaltung noch nicht kennen, sondern auch für die allermeisten erwachsenen Hunde.


    Auch wenn TWH nicht scheu oder ängstlich sein sollen, sind sie es meiner Meinung nach im Vergleich zu anderen Rassen durchaus. So faszinerend das ursprünglichere Wesen dieser Hunde ist, von ihrer Schönheit ganz zu schweigen, als gelassene Begleiter im Alltag eignen sich andere Rassen besser.


    Dagmar & Cara

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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