Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was denn jetzt?
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Die GP, die ich kenne, sind sehr auf ihre Bezugspersonen bezogen. Andere Menschen sind nur bedingt interessant. Bräuchten sie nicht.
So ist mein Kleinpudel aber auch.
Der Zwerg dagegen springt auch Wildfremden auf den Schoß.

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16. Dezember 2014 um 20:31
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Was denn jetzt? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Die GP, die ich kenne, sind sehr auf ihre Bezugspersonen bezogen. Andere Menschen sind nur bedingt interessant. Bräuchten sie nicht. Ich kenne mittlerweile 1 GP, der im Bereich der tiergestützten Arbeit eingesetzt wird. Und ich habe den Eindruck, das er das seiner Besitzerin zu Liebe macht, nicht weil er wirklich Spaß dran hat. Und das würde ich halt so nicht wollen. Deshalb ist der GP für mich raus. So toll ich die "privat" finde.
Ich finde das eigentlich für die meisten Hunde ganz normal. Mein (Klein)Pudel findet andere Leute nett, aber "brauchen" tut der niemanden Fremdes.
Everybodys Darling sind in meiner Erfahrung eigentlich nur Labbis (die meisten). Wobei - je mehr mit denen gearbeitet wird, umso "normaler" sind die auch.
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Naja, es gibt einige Labbis, die, wenn sie gut ausgebildet sind, oder derjenige selber Ahnung hat, so ziemlich jedem in die Hand gedrückt werden können und dann z.B. mit denen Dummyarbeit machen. Solange das Handling gleich oder ähnlich bleibt und der Hund die Kommandos und Arbeiten kennt, klappt das.
Mit anderen Hunden geht das lange nicht so einfach. -
Ja, das ist mein Eindruck auch.
Ich meinte, dass dieses überbordende "Alles ist toll" weniger wird, wenn der Hund gut "fokussiert" ist und einen Job hat.
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Joah, dann gibt es halt keinen Hund, wie Ich ihn suche und Ich muss mich wohl aus der tiergestützten Pädagogik zurückziehen und die Rasseempfehlungen wahren Expert_innen überlassen....
Achja, "brauchen" tut meine Hündin nicht mal mich. Die hat eher gg 0 tendierendes Interesse am Menschen, außer der hat was zum Essen.
Mein Rüde dagegen nimmt freiwillig und von selbst Kontakt auf zu Menschen, hat Spaß mit denen zu arbeiten (auch wenn die Kommandos falsch sind). Und genau das will ICH bei einem Hund, den ICH in der Arbeit einsetze. ICH will nicht, das der Hund nur mir zu liebe oder gar nur auf Kommando an anderen Menschen quasi Interesse heuchelt. Dann funktioniert mMn auch der Ansatz nicht. Und genau danach, habe ICH meine Liste gestaltet. Wohlwissend, das jedes Köterchen ein Individuum ist. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Jetzt hab ich gerade ne Antwort geschrieben, dann war sie einfach weg. Also nochmal.
Danke ruelpserle für die PN. Mir fehlt gerade die Zeit, aber das ist so spannend, dass ich mich damit sicherlich bald beschäftigen werde.
Plan ist jetzt, gucken, dass Janosch hier klar kommt. Im Moment ist er sehr schreckhaft und sensibel. Ich schätze mal, dass der ganze Stress und die Veränderungen für ihn sehr anstrengend sind. Im neuen Jahr ist es hoffentlich wieder besser.
Wenn der neue Hund kommen kann und soll, wird ein Konzept ausgearbeitet, damit das alles Hand und Fuß hat und man auch was offiziell anbieten kann. Der Hund muss dann halt entsprechend traniert werden, aber da hol ich mir dann Unterstützung.
Ich wollte noch zusammenfassen welche Rassen jetzt für mich in Frage kommen, aber mir fällt nix mehr ein
Am ehesten noch der Airedale, aber sicher bin ich mir nicht.
Ansonsten fallen mir Rassen ein, die ich eigentlich schon lang ausgeschlossen habe.
Z.B. Spitz und Aussie.
Rassen die ich im Hinterkopf habe, sind halt die Retriever und der Husky.Gordon Setter ist wahrscheinlich wieder zu wibbelig, oder?
Dann gäbs noch Broholmer und Irischer Wolfshund

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Beim Aussie wärst du wieder bei der Ressource und der Wachsamkeit..

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Aussies gefallen ihr doch nicht...
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Die Sache ist eben, wenn du ne Art Gebrauchshund willst, sind es immer ein paar Sachen, die schwerer oder weniger einfach sein werden als bei nem Hund, dem mitlaufen und gestreichelt werden schon ausreicht. Diese Hunde haben irgendwo ihren eigenen Kopf, egal wie viel will to please oder sonstwas sie dir gegenüber mitbringen. Je mehr der Hund mit dir persönlich machen will und kann, desto weniger Zugang wird er zu Fremden haben, sonst wäre er ja bei jedem weiteren Menschen unverweigerlich abgelenkt.
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Schade dass sie so ein negatives Image haben,aber iwie denke ich immer dass ein Staff perfekt wäre,wäre das Image nicht...
Oder eben einen Mini Bullterrier, aber auch hier,das Image... - Vor einem Moment
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