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Junger Rüde zur Zeit extrem anhänglich

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    Hallo zusammen,


    ich habe einen knapp sechs Monate alten Labbi-Bub und mir fällt in letzter Zeit auf, dass er immer anhänglicher wird. Sobald ich irgendwo länger stehe oder sitze, kommt er her und rollt sich zwischen meinen Füßen ein und schläft. Mit dem Alleinebleiben gibt es aber nach wie vor keine Probleme und ständig hinterher laufen tut er mir auch nicht.


    Ich hatte zuvor immer Hündinnen und von denen kenne ich so eine Anhänglichkeit nicht. Kann es sein, dass Rüden anhänglicher sind als Hündinnen?


    Oder hängt es vllt damit zusammen, dass Newton wohl bald in die Pubertät kommen wird? Bisher war es so, dass er irgendwo in der Wohnung oder eben auf seinem Kissen lag zum Schlafen. Jetzt liegt er immer bei mir, wenn er die Möglichkeit dazu hat.


    Findet ihr dieses Verhalten bedenklich, oder ist das normal? Stören tut mich es nicht, aber ich kenne es bisher nicht so und deswegen irritiert es mich.


    Lg und danke,
    Rafaela

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  • Huhu,


    kann nur sagen dass unsere Golden Retriever Rüden alle sehr anhänglich waren (obwohl siemit dem alleine bleiben auch keine Probleme hatten).


    Und oft wird gesagt dass Rüden anhänglicher sind. Was unsere beiden betrifftkann ich es auf jeden Fall bestätigen :-)

  • Hallo ,


    Gegenfrage: ( soweit ein männlicher Lebenspartner da ) tut er dies auch beim Rudelchef ?
    Meiner reagiert auch anhänglicher auf mich als auf meinen Mann, obwohl ich nicht sein " Kuschler" bin, dass macht mein Mann.
    LG Ramona

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Zitat von "muecke"

    @ Juny 06: Was meinst du mit " Rudelchef"?



    Das meinte ich nicht wörtlich - hiermit ist in übertragendem Sinn mein Mann gemeint :D
    Eigentlicher "Hundeführer" bin wohl eher ich.


    LG Ramona

  • Ja, zu Hause hat Milo auch so ab nem halben Jahr extremer angefangen, die Nähe zu suchen. Dabei war es aber egal, ob es ich war, oder mein Mann. Der, der seine Füße auf dem Couchteppich hatte, wurde "belagert". Da Milo dabei immer entspannt war, hab ich das auch zugelassen. Es tat ihm anscheinend gut, die Nähe zu spüren und wenn ich aufstand, dann gabs auch kein Gemuckse. Dann legte er sich wieder eine Zeit lang in sein Bettchen, oder wartete am selben Platz, bis "die Füße" wiederkamen...


    Ob Männchen, ob Weibchen...keine Ahnung... unsere damalige Dackeldame hat auch mit so nem Jahr extrem die Nähe gesucht, und die haben wir ebenso gewährt. Solang es nicht zum "Kontroletti-Zwang" wird... habe mir da nie Gedanken drum gemacht, es war immer alles legitim und auch für uns angenehm.


    Wir sind nur nicht besonders hyper darauf eingegangen. Wenn Hund kam und sich auf unseren Füßen zusammenrollte, dann fanden wir das schön, angenehm und für sich sprechend. Aber, wir haben das nie sonderlich bestätigt, oder gar verboten.


    Ich würd immer gucken, was daraus wird. Aber, was sollte schon groß daraus werden, außer, dass ein Hund einem zeigt, dass er die Nähe schätzt und sich wohl fühlt. Wie gesagt, solang er entspannt dabei ist :smile:

    „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

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