Vieles Lug und Betrug
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Eigentlich kommt man vom Thema ab, aber was ich so bei mir und in meinem Umfeld erlebe sind oftmals nicht die Mittel das eigentliche Problem sondern die Bequemlichkeit.
Man weiß in der Regel wie es um die Tiere in Massenhaltung steht und findet es auch nicht gut, aber so richtig den Hintern bekommt man dann doch nicht hoch
. Ich nehme mich da nicht aus.
Aber ich bin felsenfest überzeugt dass es überall Bio Metzger oder Bauernhöfe mit Fleischverkauft gibt (mit Fleisch aus Weidehaltung). Man muss sie allerdings suchen und einen evtl. weiteren und unbequemeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen (aus der Stadt raus). Außerdem ist es natürlich teuerer, daher müsste man halt auf tägliches Fleisch verzichten und es nur noch ein paar Mal die Woche in Maßen essen. Aber da kommt der innere Schweinhund dann zum Vorschein und man verwirft den Gedanken wieder, obwohl es finanziell aufs Gleiche rauskommt.
Ich finde es etwas schade, denn essen macht sehr viel mehr Spaß wenn man kein schlechtes Gewissen dabei hat!
Und ehrlich, man gewöhnt sich daran weniger Fleisch zu essen und genießt es dafür um so mehr. -
13. Oktober 2014 um 08:23
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Vieles Lug und Betrug - Vor einem Moment
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Hat sich vielleicht schon mal jemand Gedanken darüber gemacht,dass es Platztechnisch auf dieservErde sicher gar nicht möglich ist die ganze Menschheit und dann auch noch die Hunde,mit Fleisch aus artgerechter Haltung zu ernähren?
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Aha, und deshalb soll ich damit aufhören darauf zu achten wie ich mich ernähre?

Sehr geiles Argument
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Ach Gott Cruzado so war das auch nicht gemeint, wie du dich ernährst ist mir völlig wumpe, es geht mir bei der Frage schlicht und einfach darum,ob es nicht vollkommen utopisch ist zu glauben,man würde irgendwas ändern wenn man nur Fleisch aus artgerechter Haltung holt.
Es ging nicht darum ob dieses oder jenes gut oder schlecht ist,oder dieses oder jenes zu rechtfertigen.
Es ging lediglich darum ob das Streben nach dem großen Ganzen (bessere Tierhaltung) überhaupt realistisch ist,oder ob es nicht doch nur eine nette Träumerei ist. -
Nun,ja es klingt etwas befremdlich so nach dem Motto "Macht euch keine Gedanken, man ändert sowieso nichts!".
Es ist sicherlich ein Thema über das man sich Gedanken machen kann, aber es sollte niemanden davon abhalten auf eine gesunde Ernährung zu achten und dabei eben auch auf das Wohl der Tiere.Ob Träumerei oder nicht, wird sich doch eh erst zeigen wenn der besagte Fall eintreten würde. Und davon sind wir doch wohl meeeilenweit entfernt.
- Vor einem Moment
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Zitat
Es ging lediglich darum ob das Streben nach dem großen Ganzen (bessere Tierhaltung) überhaupt realistisch ist,oder ob es nicht doch nur eine nette Träumerei ist.
Das kann eben nur annähernd funktionieren, wenn wir Menschen endlich unseren irrsinnig hohen Fleischkonsum reduzieren. -
Und das wird man nicht schaffen
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Wieso nicht? Ich denke das Bewusstsein für artgerechte Tierhaltung und weg Massenfleischkonsum wird immer ausgeprägter, die Anzahl der Vegetarier und Veganer und auch der Restaurants, die sich auf diese Kundschaft einstellen, sowie die entsprechende Auswahl in Supermärkten nimmt stetig zu und Gesamtfleischkonsum nimmt bereits in Deutschland ab. Das wird sicher nicht in den nächsten 10 Jahren passieren, aber für völlig unrealistisch halte ich es zumindest hier (und einigen anderen westlichen Ländern) nicht. Kritisch sehe ich da eher einige aufstrebende asiatische Länder, aber das ist ein anderes Thema.
Da muss sich eben jeder mal an die eigene Nase packen und zumindest ein bisschen was an seinem Konsum ändern. Das kann in der Gesamtheit schon viel bewirken. -
Zitat
Eigentlich kommt man vom Thema ab, aber was ich so bei mir und in meinem Umfeld erlebe sind oftmals nicht die Mittel das eigentliche Problem sondern die Bequemlichkeit.
Man weiß in der Regel wie es um die Tiere in Massenhaltung steht und findet es auch nicht gut, aber so richtig den Hintern bekommt man dann doch nicht hoch
. Ich nehme mich da nicht aus.
Aber ich bin felsenfest überzeugt dass es überall Bio Metzger oder Bauernhöfe mit Fleischverkauft gibt (mit Fleisch aus Weidehaltung). Man muss sie allerdings suchen und einen evtl. weiteren und unbequemeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen (aus der Stadt raus). Außerdem ist es natürlich teuerer, daher müsste man halt auf tägliches Fleisch verzichten und es nur noch ein paar Mal die Woche in Maßen essen. Aber da kommt der innere Schweinhund dann zum Vorschein und man verwirft den Gedanken wieder, obwohl es finanziell aufs Gleiche rauskommt.
Ich finde es etwas schade, denn essen macht sehr viel mehr Spaß wenn man kein schlechtes Gewissen dabei hat!
Und ehrlich, man gewöhnt sich daran weniger Fleisch zu essen und genießt es dafür um so mehr.Genau so sehe ich das auch!

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