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Einblutung Milz

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    Hi zusammen,



    ich weiß nicht genau, was ich mir hier erhoffe - aber vllt war jmd ja in einer ähnlichen Lage und kann noch zusätzliche Optionen aufzeigen.


    Wir kommen gerade - mal wieder - vom TA. Sally wird am 21.09 12 Jahre alt und ist eine kastrierte Schäfermix Hündin. Sie fing vor ca 6 Monaten an, vermehrte Verdauungsprobleme zu haben - weshalb wir auch außerhalb des üblichen Alterschecks bei TA waren. Aufgefallen ist dort schon ein leicht dicklicher Bauch, wobei sie immer schon recht korpulent war.


    Anyway, da ich immer alles abchecken lasse wurde geröngt und geschallt - diffuse Veränderungen in Milz und Leber, welche aber nicht genau zu benennen waren. Blutwerte bis auf Leber okay, das haben wir mittlerweile in den Griff bekommen.


    Seit nun ca 2 Wochen wird der Bauchumfang immer mehr, wird sind regelmäßig zum Check beim TA. Am Montag Blutwerte, leicht anämisch ... sie wird auch träger. Frisst und trinkt noch normal, nimmt auch lebendig am Alltag teil.
    Heute aufgrund des Bauches nochmal geschallt, viel Flüssigkeit im Bauchraum - die Organe schwimmen schon. Leichte Einblutungen wurden festgestellt - aber nicht im "Schwall", sondern peu a peu. Definitiv aus der Milz, wobei wir an die Leber gar nicht mehr gekommen sind ohne ihr starkes Unwohlsein zu verursachen.


    Wir haben überlegt, die Flüssigkeit durch ein Punktat abzulassen - hier besteht aber die Gefahr, dass es noch schneller nachfliesst als aktuell und dass die natürliche Tamponade (welche durch den Druck der Flüssigkeit verm noch einige Gefäße verschließt) zu stark gestört wird und es ihr schlechter geht.


    Da sie jetzt fast 12 Jahre alt ist möchte ich ihr eine OP nicht mehr antun, vor allem da sie augenscheinlich keine Schmerzen hat. Und die Rekonvaleszenszeit - sofern sie überhaupt wieder vom OP Tisch aufstehen würde - sicherlich kein würdiger Zustand für sie ist.


    Nun überlege ich, noch zusätzlich in eine Klinik zu fahren ... nur frage ich mich, was genau dort eventuell anders gemacht werden würde als das was wir aktuell tun.



    Ich weiß einfach nicht, was tun. Vor allem da ich eigentlich von Montag Abend bis Do Abend geschäftlich unterwegs wäre und es das wichtigste Event des Jahres in meiner Branche ist ... und hier habe ich noch 3 andere Katzenfelle, die auch essen müssen. Sie wäre die 3 Tage daheim mit ihrer Sitterin und ich in 3h daheim - aber ich will sie eigentlich auch nicht allein lassen....




    :( :(


    Sally & Nina

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  • Hallo,


    ich habe gehofft, daß sich jemand anderer deiner annimmt - denn eigentlich wollt ich gestern abend schon antworten, allerdings ist meine Antwort nicht wirklich erfreulich.....


    Ich hatte vor vielen Jahren mal genau diese Situation mit einem alten SH-Rüden. Wir sind zum TA, da er leicht "faul" wurde und eben gerade in der Bauchgegend zulegte. Dort stellte sich heraus, daß er - genau wie deine Sally - aus der Milz in den Bauchraum blutete.
    Die Ärztin nannte einen Tumor als Grund für diese offensichlich nicht seltene Sache. Wir wollten ihn aufgrund seines Alters (13) nicht mehr operieren lassen - die Chancen waren eh eher schlecht: bei einem gutartigen Tumor hätte er seine Milz verloren und mit seiner angeschlagenen Gesundheit eine laaaaange Genesungszeit gebraucht, falls er die OP überhaupt einigermassen gut weggesteckt hätte. Bei einem bösartigen Tumor hätte man eh nichts mehr machen können, da durch die Blutung der Tumor überallhin gestreut hätte.


    So haben wir Arco unverrichteter Dinge wieder mit heim genommen, ihm seine letzte Zeit so schön wie möglich gemacht und einfach abgewartet. Da bei dieser Geschichte ein Hund wohl keine Schmerzen sondern max. Unwohlsein aufgrund des prallen Bauches hat und einfach sukzessive schwächer wird aufgrund des Blutverlustes - die TÄ hatte erklärt, daß der Hund "einfach" innerlich verblutet.


    An einem Ostersonntag (ausgerechnet) hat er uns dann morgens ganz matt angeschaut und wir wussten, daß es nun soweit ist.......... :(


    Das ist alles, was ich dazu beitragen kann - leider weiß ich nichts schöneres......
    Vielleicht fährst du doch nochmal in eine TK und lässt Sally dort nochmal untersuchen und sprichst über Möglichkeiten. Eine zweite Meinung ist immer hilfreich - und es nimmt dir die Ungewissheit und Hilflosigkeit wenn du weißt, woran du bist.


    hier werden euch alle Daumen und Pfoten gedrückt!!

    Es grüßen: Birge & der Hüterich

  • Hallo Birge,



    danke für dein Feedback. Leider hört es sich unserem Fall sehr ähnlich an, auch die Aussage der TA ... Ich denke, ich werde nochmal in die TK fahren - auch wenn mein Verstand mir eigentlich sagt, dass ich das gleiche wie gestern hören werde.


    Kannst du mir sagen, wie viel Zeit euch noch verblieben ist nach der Diagnose? Ist Arco von alleine gegangen?


    Wir haben am Montag sowie entsprechend gestern gewogen, von 45 auf 47,8kg .... und das kann nicht von zuviel Futter kommen, da sie in der Zwischenzeit auch noch immer Durchfall hatte. Sprich, das ist alles Flüssigkeit.



    Liebe Grüße,
    Sally & Nina

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  • Leider kann ich dir keine Hoffnungen machen oder sonst etwas wirklich hilfreiches beitragen außer, euch fest die Daumen zu drücken.


    Als ich gestern deinen Beitrag gelesen habe fühlte ich mich direkt an meinen Hund hier erinnert. Balou dürfte im August 12 Jahre alt geworden sein. Seit über einem Jahr nimmt er immer mehr zu - inzwischen sind wir bei 4kg.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es vom Futter kommt. Er kriegt schon wenig, frisst zudem ohnehin schlecht - hat er schon immer.
    Allerdings war er auch schon immer korpulent.
    Seit November letztes Jahr wurden ihm in zwei Operation drei kleine Tumore direkt am After entfernt. Zwischen den Operationen mussten wir ihn wegen einem Hodentumor kastrieren lassen. Ich merke wie er die OPs immer und immer schlechter wegsteckt.
    Die Gewichtszunahme könnte bei ihm auch daran liegen, dass er im letzten Jahr wegen einer allergischen Reaktion auf Estrich (wir sind am Umbauen) viel Cortison bekommen hat.


    Vor ein paar Wochen waren wir beim Ultraschall wegen Verdacht auf Milztumor. Dabei wurde lediglich festgestellt, dass die Milz etwas anders liegt als üblich. Und er Luft im Bauch hat, daher wohl auch der dicke Bauch. Tumoröse Veränderungen konnten nicht festgestellt werden.
    Bei einem erneuten Blutbild dann: Schlechte Leberwerte, aber nicht so schlecht, dass man direkt Panik kriegen muss. Die könnten auch mit den Tumoren zusammenhängen, die Balou im hinteren Bereich hat und von denen wir hoffen, dass sie Ruhe geben. Und eine Schilddrüsenunterfunktion, da bekommt er nun Tabletten.


    Als ich nach deinem Beitrag ein wenig recherchiert habe, habe ich im Zusammenhang mit Blutungen aus der Milz auch von einer Milzdrehung gelesen.
    Und darunter war auch eine Geschichte, in der alles gut ausging. Die Milz hatte ebenfalls bereits in den Bauchraum geblutet.
    Ich weiß jetzt nicht, ob das für dich noch ein Punkt wäre den man in der TK ansprechen könnte?


    Auf jeden Fall sind hier die Daumen fest gedrückt!

  • Wie ist dein Hund denn sonst so drauf?


    Wenn sie noch Lebenswillen hat, würde ich sie operieren lassen.


    Ich habe meinen damals 14 jährigen Airedale( trotz Herzprobleme) auch noch operieren lassen( 200g Tumor im Oberschenkel, der rapide gewachsen ist). Er wurde fast 17.

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

    • Neu

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  • Zitat von "Morrigan"

    Wie ist dein Hund denn sonst so drauf?


    Wenn sie noch Lebenswillen hat, würde ich sie operieren lassen.


    Dem schließe ich mich an.
    Ich würde die Entscheidung ob OP oder keine OP nicht am Alter festmachen, sondern am Gesamtzustand.
    Für mich stünde hier auch nicht die Entscheidung zur Punktion im Raum, sondern die Entscheidung, ob ich die Milz entfernen lasse.


    Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
    ~°~°~


    Liebe Grüße von Shalea,
    Ali (Deutsch Kurzhaar-Sib. Husky-Mix, *11/2003 - †26.02.2016),
    Ebby (Golden Retriever, *26.07.2007),
    Bones (Hound, *06.05.2014),
    Teilzeit-Hund Porti (*2006 - 27.05.2018) &
    Chanda (Rotti) im Herzen

  • Zitat von "Shalea"

    Dem schließe ich mich an.
    Ich würde die Entscheidung ob OP oder keine OP nicht am Alter festmachen, sondern am Gesamtzustand.
    Für mich stünde hier auch nicht die Entscheidung zur Punktion im Raum, sondern die Entscheidung, ob ich die Milz entfernen lasse.


    Ja, ich meinte natürlich auch die Milzentfernung. :ops:


    Eine Punktion ändert ja nichts am Problem, es wird ja nur die Flüssigkeit abgelassen.


    Du kannst doch mit de TA deines Vertrauens so verblieben, dass er sie aufmacht und sich alles ansieht. Sollte er die Ursache finden und es wäre nicht mit der Milzentfernung behoben ( Metastasen, ect.) kann er dich im OP anrufen( wenn du nicht dabei sein willst/kannst) mit der Option sie nicht mehr aufwachen zu lassen.

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

  • Grundsätzlich ist sie ganz ok, Leberwerte haben sich auch - nachdem sie vor 4 Monaten noch 6fach erhöht waren - stabilisiert. Sie baut jedoch seit 3 Wochen massiv ab, d.h. Wirbelsäule und Rippenbögen stehen sichbar hervor. Sicherlich auch ob des Gewichtes vom Bauch, iwann kann die Bauchdecke das eben nicht mehr auffangen und alles sackt ab.


    Heute morgen hat sie das erste Mal nicht gefressen, das aber vor ca 3h nachgeholt. Kot & Urinabsatz (bis auf mal wieder Durchfall) ok.


    Am Montag als wir bei unseren TAs waren, welche auch einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, wurde mir gesagt "sie sei bereit zu gehen" - als Tierbesitzer hat man da aber natürlich wieder einen ganz anderen Blickwinkel.


    Ich weiß einfach nicht, ob es nicht ein egoistischer Zug ist, sie jetzt durch eine (eventuell erfolgreiche, sprich sie wacht überhaupt aus der Narkose wieder auf) OP um ihre letzten Tage zu quälen... Die einzige Hoffnung die ich hätte ist, dass ihr Herz beim Schall im Juli top OK war. Und dann stellt sich mir noch die Frage, ob ich es bei meinen TAs machen lassen soll (die wirklich top sind und sie auch die ganze Zeit begleitet haben) oder aber nach Hofheim in die Klinik fahren soll. Bzw Klinik werde ich vermutlich morgen sowieso besuchen, meinte damit die OP an sich ...


    Ich will sie einfach nicht quälen und wer weiß, was man da drin findet ...


    Ratlos, aber liebe Grüße
    Sally & Nina

  • Ich mache mir auch gerade extreme Gedanken, dass ich als der Befund der "diffuse / undefinierbare Veränderungen" in Milz und Leber nicht im Mai schon reagiert habe ... Aber ich fühlte mich bei meinen TAs immer gut aufgehoben und wir haben gemeinsam beschlossen, nicht darin "rumzuwühlen". Zudem hatte sie ja kurz danach bei einer Spezialistin noch ihren Herzschall, welche meinte die Milz sähe okay aus. Ich weiß, hätte / wäre / wenn ... aber trotzdem ;(

  • Hallo,


    hole eine zweite Meinung ein und entscheide dann bewusst und in Ruhe - für eine Sterbebegleitung oder für eine OP. Solltest du dich für eine OP entscheiden, sollte diese bald erfolgen, denn die innere Blutung schwächt den Organismus mehr und mehr und je länger du wartest, desto größer ist das Risiko, dass dein Hund den Stapazen einer OP nicht mehr standhalten kann.


    Ich finde nicht, dass Selbstvorwürfe angebracht sind. Dein Hund ist 12 Jahre alt. Kaum ein Hund in diesem Alter hat da nicht irgendwo ein Herz-, Leber-, Sonstwasproblem.
    Mein Senior hat ein abgeklärtes Herzproblem und ein nicht näher definiertes Leberproblem. Ich habe mich gegen die einzige weitere diagnostische Möglichkeit (Leberbiopsie) entschieden und habe aufgehört, ständig die Werte bestimmen zu lassen, weil ich für mich akzeptiert habe, dass ein Hund im Alter nun einmal meist Organschwächen entwickelt und ich nicht denke, dass die Strapazen einer Leberbiopsie im Sinne des Hundes sind, zumal ich bezweifle, dass ich danach mehr tun kann als er jetzt an Unterstützung für die Leber bekommt. Er bekommt die Unterstützung, die mir sinnvoll erscheint.


    Da unsere Hunde nicht selbst entscheiden können, müssen wir das für sie tun. Als liebender Halter wird man das immer in bestem Wissen und Gewissen tun. Entscheidungen können richtig oder falsch sein. So kann es sein, dass ich mit meinem Hund falsch liege, genauso wie du möglicherweise die falsche Entscheidung triffst - egal ob für oder gegen die OP.


    Ich wünsche dir alles alles Gute und hoffe, dass ihr einen guten Weg findet!


    Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
    ~°~°~


    Liebe Grüße von Shalea,
    Ali (Deutsch Kurzhaar-Sib. Husky-Mix, *11/2003 - †26.02.2016),
    Ebby (Golden Retriever, *26.07.2007),
    Bones (Hound, *06.05.2014),
    Teilzeit-Hund Porti (*2006 - 27.05.2018) &
    Chanda (Rotti) im Herzen

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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