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Meinungen zu Tagesbetreuung für den Hund...

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    Hallo zusammen,


    ich hoffe mein Thema passte hier her...
    Wir haben zwei noch recht junge und agile Fellnasen. Sie gehen mit meinem Mann auf die Arbeit oder bleiben einen halben Tag (ca vier Stunden) allein. Das klappt (bis auf Ausnahmen :lol: ) auch gut.
    Es ist jedoch manchmal schon so, dass es schwer zu koordinieren ist, wenn mal ein Termin dazwischen kommt (mein Mann kommt dann in der Mittagspause immer heim) oder man eben den Tag nach den beiden plant. JA, mir ist durchaus klar das man das vorher weiß und sich Gedanken machen sollte. Keine Bange, haben wir auch. Es klappt auch alles gut. Wir bekamen es bisher immer alles organisiert und koordiniert.


    Nun überlegen wir (als Backup und zur Entzerrung) eine Hundetagesstätte in unser Zeitmodell mit einzubauen.
    Vorteile aus meiner Sicht:
    - Förderung von Sozialkontakten für die Hunde
    - Hunde sind weniger allein
    - Fellnasen sind mehr ausgelastet


    Nachteil:
    - Kosten


    Jetzt bin ich innerlich ein bisschen am Schwanken zwischen "es ist sicher schön für beide mit anderen zu toben etc" und natürlich ist es auch eine Entschleunigung für uns. Andererseits hab ich das Gefühl das es was von abschieben hat :muede2:
    Wir denken über 2-3 Tage je sechs Stunden nach. Dann würde sie mein Mann morgens bringen und ich holen...


    Was denkt ihr denn dazu?

    Liebe Grüße, Tanja mit Tilly und Karlo


    Tilly *Dezember 2012


    Karlo *Juni 2013


    Kira 4.2002 -01.2010


    Die ChaosKuschelTruppe

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  • Anschauen, mit dem Betreiber sprechen, ausprobieren.


    Gegen eine gut geführte HuTa spricht in meinen Augen nur, wenn die Hunde sich nicht wohlfühlen. Und Du wirst sie ja sicherlich nicht reinschmeißen und erst Tage später wiederkommen! Ich finde es eine gute Alternative auch für Notsituationen, wenn ich auf eine gute Fremdbetreuung zurückgreifen könnte. Leider gibt es das bei uns nicht.

  • Aus meiner Sicht:


    Zitat von "TanjaKu"

    - Hunde sind weniger allein


    Deine Hunde sind nicht allein bezogen auf Artgenossen, sie haben sich gegenseitig. Ihr als Bezugspersonen fehlt in der Tagesstätte.


    Zitat von "TanjaKu"

    - Förderung von Sozialkontakten für die Hunde


    Kannst Du bei Deinen Hunden am besten einschätzen - keiner meiner Hunde legt großen Wert auf Sozialkontakte außerhalb unseres Rudels. Drei würden damit zurecht kommen, einer wäre es zuviel.


    Zitat von "TanjaKu"

    - Fellnasen sind mehr ausgelastet


    Kommt auf die Betreuung an - meine Hunde wären "ausgelastet" im Sinne von Eindrücke/Stress verarbeiten, das ist allerdings nicht die Auslastung, die ich mir für meine Hunde wünsche.



    Für mich wäre es an Deiner Stelle mit Sicherheit praktisch, eine Notfallversorgung zu haben, darum würde ich mir alle Betreuungsmöglichkeiten anschauen und ggf. testen. Als Alltagslösung würde ich es vermutlich nicht nehmen, wenn ich die Hunde alternativ bei mir und wenige Stunden allein zuhause haben könnte.

    Viele Grüße
    von der Rotbuche


    Die Welt ist hier und jetzt.

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  • Ja, vier Stunden halte ich für absolut vertretbar, wenn die Hunde ansonsten körperlich und geistig beschäftigt werden und das Alleinbleiben so aufgebaut wurde, dass sie stressfrei alleinbleiben können.

    Viele Grüße
    von der Rotbuche


    Die Welt ist hier und jetzt.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • 4 Stunden find ich persönlich absolut zumutbar (wenn der Hund es kann und langsam beigebracht bekommen hat).


    Mein Hund wird tagsüber fremdbetreut, allerdings nicht in einer Huta mit "Rudel" sondern von einer Privatperson alleine mit im Haushalt. Allerdings arbeite ich auch Vollzeit. Einzelne Tage bleibt er inzwischen auch zuhause und ich gehe dann in der Pause mit ihm eine Runde. Für jeden Tag wäre mir das allerdings zu stressig, daher bin ich froh meinen netten Sitter gefunden zu haben.


    Wenn eure Hunde die 4 Stunden entspannt sind, würde ich nur nach was für Notfälle suchen.

  • Also ich finde ihr habt das ganz schön gut geregelt . . . aber ich kann schon verstehen was du meinst.
    Ich finde es nicht Schlimm die Zwei in eine Hundetagesstätte zu geben, vorallem wenn es nur 2-3Tage von 5 Tagen sind.
    Allerdings kommt soetwas immer auf die Hunde an und zusätzlich auch auf die Hundetagesstätte.
    Ich würde zuerst die Tagesstätte anschauen & dann einen Probetag machen.
    Danach schauen wie die Hunde drauf sind.
    Ich würde die Tage auch nicht 2 Tage hintereinander machen sondern dann nur jeden 2. oder jeden 3. Tag, für viele Hunde ist das doch recht Stressig und anstrengend.
    Ich fände auch eine HuTa nicht so toll wo sehr viele Hunde im Rudel laufen, besser fände ich Kleingruppen, am besten immer die selben Hunde.
    Ich bin gespannt wie du entscheidest, probieren schadet auf jeden fall nicht, je nach dem ob ihr die Hunde mal in Betreuung geben müsst wäre das dort dann auch möglich und die Hunde kennen es dann schon. Es ist nie falsch solche Optionen in der Hinterhand zu haben.

    Sam mit Emma & Lotte


    Emma, Galgo-Podenco-Mix *15.04.12
    Lotte, Podenco-Mix *01.03.13



    Unser Fotothread


    ★Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es,daß das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
    T.Heuss

  • Am besten ihr schaut euch mal eine solche Tagesstätte an und entscheidet dann, ob ihr euch das vorstellen könnt. Habt ihr schon mal überlegt, andere Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde, die eventuell Zeit haben, mit in die Hundebetreuung einzubeziehen? Vielleicht kennt ihr jemanden, der Hunde gerne mag und Lust und Zeit hätte, mit euren beiden spazieren zu gehen, wennbei euch Termine dazwischen kommen.

  • Hallo,


    hatte meinen Hund auch schon in einer HUTA. Da wurden die Hunde nach Verträglichkeit in Gruppen eingeteilt, immer draussen mit Rückzugsmöglichkeit in einen beheizten Innenraum. Ich habe es dem Hund immer ein- bis zweimal die Woche gegönnt. Bis sie lernte, über 2m Maschendraht zu klettern. Nun ja, mein Hund fand es toll dort. Hab sie zwar immer dreckig und speckig zurückbekommen (Bademöglichkeit und Sand und Erde und Rasen...), aber müde und glücklich. Wollte dann zum Urlaub der Eltern deren zwei Hunde auch mit hinbringen, aber ab 2 Hunden aus der gleichen Familie (Rudel) werden diese auf verschiedene Gruppen aufgeteilt, weil die Gefahr des Mobbens anderer Hunde sonst zu groß ist (das Rudel gegen den Rest der Welt). Das wollte ich nicht. Wie wird das bei Euch gehandhabt? Ich würde einfach mal einen Probetag vereinbaren und schauen, ob die Hunde dann ausgeglichen sind oder ob es sie zu sehr stresst. Meine ist jetzt übrigens Bürohund oder macht "Tagesausflüge" mit den Eltern und deren Hunde. Eine Hundepension haben wir uns dennoch für Notfälle (Eltern Krankenhaus, ich Arbeit u. ä.) warmgehalten und besuchen die Besitzer gelegentlich, damit sie für die Hunde keine Fremden sind/werden.

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