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Welpenschule: mit oder ohne Tollwutimpfung

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    Hallihallo :hallo:


    In 4 Wochen zieht ja endlich mein kleines Labradormädchen bei mir ein und nun bin ich dabei, mir verschiedene Hunde- bzw. Welpenschulen anzusehen.
    Am Samstag habe ich mir die erste Welpenstunde angeschaut und bin recht angetan. ABER: als ich wegen der Tollwutimpfung nachfragte, meinten die Trainer, dass die Teilnahme ohne Impfung möglich wäre, aber dann halt auf eigene Gefahr. Das Trainingsgelände liegt mitten im Wald, dementsprechend ist da natürlich auch ziemlich viel Wild unterwegs. Letztlich haben sie mir eigentlich von der Teilnahme ohne Impfung abgeraten.
    Natürlich ist mir die Gesundheit meines Hundes am wichtigsten, aber man liest doch überall, dass man so früh wie möglich eine Welpenstunde besuchen soll :???:
    Die anderen Hundeschulen, die ich mir noch ansehen werde, liegen genauso "idyllisch" ;) da wäre also genau das gleiche Problem.
    Es würde also darauf hinauslaufen, dass ich die ersten 4 Wochen mit meiner Emma nicht zur Welpenstunde könnte.


    Wäre das jetzt total schlimm oder werden diese ersten 4 Wochen dann einfach intensiv zur Eingewöhnung, Bindung und schon für erste kleinen Übungen genutzt?
    Ab wann, falls ihr überhaupt eine Welpenschule besucht habt, seid ihr mit euren Welpchen hingegangen?

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  • Deutschland gilt als tollwutfrei... Da würde ich mir jetzt nicht so die Gedanken machen... :) Wenn man die Impfung nicht für Auslandsaufenthalte bräuchte, würd ich gegen TW gar nicht impfen lassen.

    Seinen Weg finden und gehen muss letztendlich jeder für sich alleine. (Dr. med. Christian Künster)

  • Meiner ist gegen Tollwut geimpft genauso wie mein Pferd und die anderen . Aber ich denke das muss einfach jeder selbst für sich entscheiden was er für richtig hält . Ich selbst habe keine Welpenstunde mit ihm besucht . Hatte das Glück das ein Freund von mir auch einen Welpi bekommen hat & dann haben wir die beiden immer zusammen spielen lassen . War auch mit meinen vorherigen Hunden nie in Welpenstunden. Finde Welpenstunden aber nicht schlecht . Meine bekannte ist immer ab der 12 Woche in die Welpenstunde gegangen . Leider hatte ihr Hundi daran aber keinen Spass . Muss man einfach ausprobieren . Du siehst ja wie sich dein Welpe dann einlebt und alles :)

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    Pudelpower

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  • Zitat von "PacoLee"

    Deutschland gilt als tollwutfrei... Da würde ich mir jetzt nicht so die Gedanken machen... :) Wenn man die Impfung nicht für Auslandsaufenthalte bräuchte, würd ich gegen TW gar nicht impfen lassen.


    Ok, aber ich wohne in Luxemburg ;) gut, das ist jetzt nicht sehr weit weg und vermutlich dann auch tollwutfrei, aber hier ist die Tollwutimpfung ja eh Pflicht. Bei der Anmeldung für die Steuer muss man einen Impfnachweis mit einreichen.
    Aber ich mach mir natürlich trotzdem Sorgen und will kein unnötiges Risiko eingehen :ops:


    Zitat von "Superpferd"

    Meiner ist gegen Tollwut geimpft genauso wie mein Pferd und die anderen . Aber ich denke das muss einfach jeder selbst für sich entscheiden was er für richtig hält . Ich selbst habe keine Welpenstunde mit ihm besucht . Hatte das Glück das ein Freund von mir auch einen Welpi bekommen hat & dann haben wir die beiden immer zusammen spielen lassen . War auch mit meinen vorherigen Hunden nie in Welpenstunden. Finde Welpenstunden aber nicht schlecht . Meine bekannte ist immer ab der 12 Woche in die Welpenstunde gegangen . Leider hatte ihr Hundi daran aber keinen Spass . Muss man einfach ausprobieren . Du siehst ja wie sich dein Welpe dann einlebt und alles :)


    Also Welpenstunde fände ich an sich schon gut, weil ich halt im Moment keine anderen Welpen um mich rum hab :D
    Ist der Zeitpunkt, ab wann man dann zur Welpenstunde geht, gar nicht so wichtig? Also der Besuch erst ab der 12ten Woche vertretbar?


  • Ich hab meinen Hund erst mit 11 Wochen bekommen, also war ich sowieso erst mit 12 Wochen bei der Spielstunde. Der Hund kann auch ohne Spielstunde gut aufwachsen. In unserer Gruppe sind auch Welpen die erst mit 14 Wochen zu uns gestoßen sind, die sehen nicht so aus als hätten sie einen Schaden davon getragen :D

    • Neu

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  • Zitat von "PacoLee"

    @ JuMaRo


    Sorry, dass wusste ich nicht :).


    Kein Ding. Woher auch? :lol:


    Zitat von "Cersey"


    Ich hab meinen Hund erst mit 11 Wochen bekommen, also war ich sowieso erst mit 12 Wochen bei der Spielstunde. Der Hund kann auch ohne Spielstunde gut aufwachsen. In unserer Gruppe sind auch Welpen die erst mit 14 Wochen zu uns gestoßen sind, die sehen nicht so aus als hätten sie einen Schaden davon getragen :D


    Ok, gut zu wissen, dass ich Emma keinen irreparablen Schaden zufüge, wenn ich nicht direkt mit ihr in die Welpenstunde gehe ;)

  • Das hängt auch alles viel vom Charakter und Wesen des Hunde ab.
    Ich wollte mit Henry erst nach 10-12 Tagen eingewöhnung bei uns Zuhause in eine Welpengruppe gehen, dann wäre er genau 11 Wochen alt gewesen - er hat sich aber so schnell so gut bei uns eingelebt und war auch anderen Hunden und Menschen ggü ganz schnell machomäßig frech und leicht (angst)bissig, dass er am 7. Tag bei uns schon seine erste Welpengruppenstunde hatte, die ihm total gut getan hat. Die ersten 15min war er gar nciht begeistert, da er ja 7 Tage lang bereits gewöhnt war der einzige Hund und totaler King zu sein und plötzlich musste er seinen Platz in einer gemischten Hundegruppe finden.


    Ich glaube, du merkst, wann es Zeit ist, dass dein Kleiner in die Welpengruppe sollte (und ob überhaupt).
    Wenn man ein ruhiges, liebes, sensibles Seelchen hat, das vllt wirklich erstmal 10 Tage braucht um sich ans neue Zuhause zu gewöhnen, dann würd ich mit einer Welpengruppe auch warten.
    Bekommst du einen Macho wie wir ihn haben, muss er früh zurecht gewiesen werden bevor er komplett größenwahnsinnig wird. In einer Welpengruppe sollte auch mind 1 erwachsener Hund dabei sein und es ist meeeega interessant zu sehen, wie ein erw Hund die Welpen zurecht weißt, wenn die durchdrehen und respektlos werden, da wird einmal geknurrt und dann ist schon fast Ruhe :-)


    Mein Tipp: abwarten und aufs Gefühl hören.
    Was die Tollwutimpfung betrifft: Henry hat die letzte erst mit 12 Wochen bekommen und ab 10 Wochen war er in der Welpengruppe. Mir wurde gesagt, wenn die Grundimmunisierung vorliegt, ist das alles kein Problem.

  • Wir waren auch mit 10 Wochen in der Welpenstunde und mit 12 Wochen wurde sie erst geimpft.
    Aber generell gilt auf jeden Fall: Besser gar keine Welpenstunde, als eine schlechte. Am besten vorher mal eine Stunde anschauen!


    (edit: Jetzt kam mir Jessica bei ein paar Punkten zuvor... aber schadet ja nicht, wenns hier nochmal steht)


    Wichtig ist, dass es kleine, zusammenpassende Gruppen sind (z.B. kein sehr unsicherer Welpe zusammen mit wild tobenden 16 Wochen alten "Dampframmen"). Und wichtig ist auch, dass die Welpen nicht einfach eine Stunde lang "aufeinander losgelassen" werden, sondern dass die Trainer den Besitzern zeigen, welches Verhalten erwünscht ist und wann sie die Welpen bremsen sollen. Gut ist, wenn mindestens ein souveräner Althund dabei ist. Sonst hat man (Labbis neigen manchmal sowieso dazu) bald einen Hund, der andere Hunde immer mit extem hochgepushtem Spiel und ungebremstem Toben verbindet. Und das finden nicht alle Hunde, denen man später begegnet, lustig ;-)


    Ich finde unser Welpe hat sehr davon profitiert, dass wir immer wieder mal mit ruhigen, verträglichen und nicht so verspielten Hunden zusammen Gassi gelaufen sind, damit der Welpe auch lernt, dass andere Hunde eben nicht immer nur Spiel, Spiel, Spiel bedeuten.

    Silvie mit
    Tessi (*31.03.2013, Appenzeller-Aussie-Mix)
    Pico (*ca. 2005, kleiner kroatischer Senfhund)


    Bilder von den beiden und dem aktuellen Pflegi gibt es hier

  • Zitat von "Lanera"


    Aber generell gilt auf jeden Fall: Besser gar keine Welpenstunde, als eine schlechte. Am besten vorher mal eine Stunde anschauen!


    Ja, ich war ja, wie gesagt, letzten Samstag dort und habe mir die Welpenstunde angesehen. Sie gefiel mir recht gut. Es sind immer nur ungefähr 5 Welpen in der Gruppe (mal einer mehr, mal einer weniger). Übungseinheiten wechseln sich mit kurzen Spieleinheiten ab. Wenn sie merken, dass die Welpen müde werden oder die Konzentration verlieren, wird ne Pause gemacht bzw. das Training beendet.
    Es werden auch Agility-Geräte genutzt. Also jetzt nichts zum Springen oder schnell drüber rennen, sondern bspw. eine flache Rampe, wo die Welpen mal hochlaufen sollen etc.
    Dann übt man da auch auf unbekannten Untergründen, wie Folien usw. Eine "Schaukel" haben sie auch. Also ein sich bewegender Untergrund.
    Alltagssachen werden auch eingebaut. Dann wird mal ein Regenschirm aufgespannt. Oder eine Tasche fällt auf den Boden (also 1mal oder 2mal pro Stunde, nicht ständig ;) )
    Beim Spielen achten sie darauf, dass kein Hund zu stürmisch wird. Und es wird von Anfang an allen Teilnehmern gesagt, dass andere Hunde auch geblockt werden dürfen, wenn sich der eigene Hund z. B. beim Halter zurückziehen möchte oder so und der andere Hund ihn aber nicht in Ruhe lassen will.
    Ältere Hunde sind zwar nicht bei, aber da hab ich im Bekanntenkreis genügend freiwillige Opfer :D


    Also alles in allem hat es mir da eigentlich sehr gut gefallen. Nichtsdestotrotz sehe ich mir noch 2 weitere Welpenschulen an.


    Zitat von "Jessica83"


    Mein Tipp: abwarten und aufs Gefühl hören.


    Mach ich ;)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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