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Züchter als Miteigentümer?
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Geht es bei dir um einen Rüden oder eine Hündin?
Ich persönlich möchte es nicht und habe auch schon mehrmals von Fällen gehört wo das ganze in ziemlichen Streitereien geendet hat.
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20. Juli 2014 um 13:28
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LG Steffi mit Buddy
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Um eine Hündin. Ich bin viel in USA Foren unterwegs und da kommt es sehr oft vor. Einiger meiner Freunde (auch in Europa) co-ownen und sind zufrieden.
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Doch das gibt es schon. Allerdings nicht sehr häufig. Kommt einem ja auch erst mal befremdlich vor, aber für die Zucht an sich ist das eine tolle Sache. Ein Züchter kann nicht zig Hündinnen (+ evtl. Rüden) halten (und ihnen gerecht werden), und auch nicht zig Welpen behalten und hoffen. Und nicht jeder hat die Zeit oder die Mittel, selbst einen Zwinger anzumelden und zu züchten, auch wenn er gerne möchte.
Gehört natürlich eine gute Portion Vertrauen dazu... Und eine gewisse Toleranz und Respekt dem anderen gegenüber. Menschlich gesehen ist das natürlich schon eine Gratwanderung.
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Ich habe gerade eine Co-Ownergeschichte im Verein. Die Hündin wurde an eine Sportfreundin abgegeben, und hat jetzt mit knapp 3 Jahren ihren ersten Wurf bei der Züchterin. Das ist für sie gewohntes Terrain, da beide (Sportfreundin und Züchterin) langjährig befreundet sind, sich gegenseitig oft die Hunde sitten und die Hündin somit Örtlichkeit und Person sehr gut kennt. Die Züchterin hat die Hündin in ihrer Entwicklung beobachtet und weiß um ihre Stärken und Schwächen. Andererseits hat die Sportfreundin das Wissen, daß ihrer Hündin, die ein geliebtes Familienmitglied ist, beste Pflege zuteil werden wird, und sie selber leider keinen Wurf aus dieser zuchtwertvollen Hündin ziehen kann. Somit ist beiden geholfen. Das ist eine Konstellation, die ich auch für mich in Betracht ziehen könnte.
Aber leider läuft das nicht immer so harmonisch. Ich habe auch schon erlebt, daß Käufer in der Euphorie des Welpenkaufes Co-Owner wurden, ohne sich der Konsequenzen klar zu sein. Dann kam es zu bitterem Streit und Zerwürfnis mit dem Züchter, als der auf seine Mitbestimmung und Miteigentum am Hund pochte. Zudem fände ich es als Züchter auch befremdlich, eine Hündin in die Zucht zu nehmen, von der ich nicht viel mehr weiß, als daß sie mir mitgehört und die Zuchtzulassung hat. Und letztlich ist es für die Hündin auch nicht gerade schön, hin- und hergereicht zu werden.
Co-Owner zu sein, bedeutet zwar anfänglich, etwas Geld in der Anschaffung des Hundes zu sparen, aber man bezahlt dafür mit beschnittenen Rechten. Wenn ich also den Mitbesitzer nicht sehr gut und langfristig kenne und ihm vertraue, würde ich, wie schon einige vor mir geschrieben haben, unbedingt die Finger davon lassen!
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Zitat
Ich habe Zucht und Ausstellungsgedanken, deshalb fände ich es ganz gut. Ich denke, es kann vertraglich geregelt werden wer was macht und lässt.
Mal schaun. :)
Dazu brauchst du ja nicht zwingend eine Co-Ownerschaft
Ausstellen kann man notfalls auch allein und züchten ohne eigenen Zwinger geht auch über Zuchtmiete.
Bei einem Miteigentümer teilt man sich eben Pflichten und Rechte und daran scheitert es dann sehr oft, weil sich viele da dann einfach in die Haare kriegen über die Zeit, weil man verschiedene Ansichten hat.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wobei man ja auch sowas alles vertraglich regeln kann.
Ich kenne es z.B. auch nur so, dass der Welpenkaeufer die Kosten traegt die es zur ZZL braucht. Er hat dann aber keinerlei Kosten, wenn die Huendin dort in Zuchtmiete geht (keine Decktaxe, Aufzucht-Kosten etc.).
Oder man bekommt den Welpen guenstiger, verpflichtet sich aber den Hund bis zu einem festgelegten Alter zuchttauglich zu machen (natuerlich nur wenn alles passt) und der Zuechter (als Miteigentuemer) darf den Rueden fuer x Wuerfe (wird im Vertrag festgelegt) kostenlos zur Zucht einsetzen.So ^^ kenne ich es halt..
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Zitat
Wobei man ja auch sowas alles vertraglich regeln kann.
Ich kenne es z.B. auch nur so, dass der Welpenkaeufer die Kosten traegt die es zur ZZL braucht. Er hat dann aber keinerlei Kosten, wenn die Huendin dort in Zuchtmiete geht (keine Decktaxe, Aufzucht-Kosten etc.).
Oder man bekommt den Welpen guenstiger, verpflichtet sich aber den Hund bis zu einem festgelegten Alter zuchttauglich zu machen (natuerlich nur wenn alles passt) und der Zuechter (als Miteigentuemer) darf den Rueden fuer x Wuerfe (wird im Vertrag festgelegt) kostenlos zur Zucht einsetzen.So ^^ kenne ich es halt..
Phu, das liest sich aber nun, als wäre aller Aufwand einzig beim Welpenkäufer, und der Züchter hätte nur den Vorteil gegen einen geringeren Kaufpreis - so würde ich es ehrlich nicht machen mit sämtlichen Kosten auf das Risiko hin, dass der Rüde/Hündin doch nie zur Zucht eingesetzt wird. -
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