Problem mit Nachbarhund
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Hallo!
Wir haben ein riesenproblem mit unseren Nachbarshund. Der Hund ist ein inzwischen 8jähriger Eurasier-Rüde. Seit er da ist kommt er immer am Zaun gebrescht und knurrt, bellt und fletscht aggresiv die Zähne, sobald wir unseren garten betreten! Das ist echt nervig!
(Die Ursache liegt leider darin, dass das Kind unserer ehemaligen Mieter den Hund als Welpe am Zaun immer geärgert hat) Die Besitzer haben das Problem jedoch bis heute nicht in den Griff bekommen, da die sich allgemein nicht durchsetzen können. Der hund tanzt den nur auf der Nase rum.Das hauptproblem daran ist, dass wir seit letzem Jahr selbst wieder einen 4jährigen Schäferhund-Rüden haben, der sich natürlich dadurch angegriffen fühlt. Unser Hund verträgt sich sonst mit anderen Hunden!
Unser Hund will natürlich seine Familie vor dem Angreifer beschützen und ist inzwischen auch nicht mehr gut auf ihm zu sprechen.Dummerweise war der Nachbarshund am WE außerhalb seines sicher eingezäunten Bereichs auf den Grundstück angehangen. Unser Garten ist so groß und ungünstig, dass wir den nicht 100%ig einzäunen können. Felix läuft jedoch immer frei im Garten, wenn wir dabei sind und geht nicht zu den Nachbarn.
Außer am WE... da hat er seine Chance genutzt und wollte dem Nachbarn wohl mal die meinung sagen... wir kamen vom spatzieren und felix hat sofort gemerkt, das der Nachbar in reichweite ist. Wir nicht... so schnell konnten wir gar nich kucken, war felix drüben und die Hunde haben sich wohl etwas gebissen... naja, aus felix sicht verständlich, für uns blöd... Leider war noch jede menge Besuch ringsum und viele Kinder. Da war das geschrei natürlich groß. Es ist jedoch Mensch und Tier nichts passiert. Meiner Meinung liegt das in der Natur, dass die das unter sich klären...Um das in zukunft zu vermeiden können wir nur versuchen die Lücken im Zaun zu schließen, aber der blöde Nachbarhund knurrt uns totzdem weiter munter an! Die ach so tollen Hundekenner sind beratungsresistent, "mit ihrem armen alten hündchen können sie ja nicht so streng sein... der is doch sooo lieb" -wenn kein zaun dazwischen wäre, hätte er uns längst gnadenlos gebissen!
Gibt es als betroffene Nachbarn eine Möglichkeit dagagen was zu machen (ohne dabei in streit auszubrechen). Dann würde Felix das auch nicht mehr interessieren. - Vor einem Moment
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Hmmmmmm, also auch wenn der Nachbarshund nicht hört und knurrt, so tut es euer Hund ja auch nicht. Rennt einfach aufs Nachbargrundstück und beißt einen angeleinten Hund. Klar, er wird ständig provoziert, aber Ihr müsstet eurem Hund auch beibringen, dass ihm das egal sein muss.
Ok, ja, der Nachbarshund fängt sozusagen an, aber im Prinzip seid Ihr euch nicht so unähnlich. Beide sagen, der tut ja nix und überhaupt, trotzdem kam der Nachbarshund nicht zu euch und hat euren Hund auf eurem Grundstück gebissen, sondern genau umgekehrt.
Ich weiß nicht, was da besser oder schlechter ist.
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Mal nur als Beispiel, auch wenn mein Hund meilenweit von gutem Gehorsam entfernt ist: wir müssen beim Spaziergang immer an zwei gegenüberliegenden Häusern vorbei. Rechts Hunde, links Hunde. Ein Hund bemerkt uns und schwupps geht das gekläffe und geknurre los. Unser Hund geht einfach weiter, er guckt mal, aber mehr auch nicht. Das möchte ich auch so. Und falls die Gefahr bestehen würde, dass er einfach auf ein anderes Grundstück könnte, käme er an die Leine, fertig. Egal, ob der Hund, die Katze vom Nachbarn oder das Reh oder der Hase aus dem angrenzenden Wald ihn provozieren, es ist meine Pflicht, dass mein Hund sich benimmt.
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Ich sehe das wie Aisling, Leine drann und fertig. Bei uns gibt es im Ort auch viele Hunde die am Zaun zu Höllenhunden mutieren. Da ich weiss das mein Mädchen das gepöbel immer persönlich nimmt und sofort dabei ist wenn es Stress gibt, kommt sie halt an die Leine wenn ich in diesem Bereich spazieren gehe. Dann gehen wir einfach am Zaun lang und sie schaut mal rechts oder links , lässt sich aber recht easy vorbeiführen. Ich hab es ein paar mal ohne Leine probiert aber da hat sie dann die Chance genutzt und ist mit den anderen am Zaun hoch und runter unter lautem Getöse. Das will ich so nicht , also gibts für diesen Weg Leinenknast.
Unser direkter Nachbar hat auch einen Schäferhund der immer am Zaun auf unserer Grunstücksseite liegt und lauert das wir in den Garten kommen. Dann ist das gebelle groß und auch da hat sich meine Hündin oft hinreißen lassen und ist zum Zaun gerannt und hat mitgebellt und Stress gemacht. Jetzt haben wir dort einen Schilfmatten Sichtschutz geschaffen und seitdem rennt Bella wenigstens nicht mehr zum Zaun. Der Schäfer bellt natürlich weiterhin
Also Leine drann wenn Ihr vorbeigeht und ansonsten die Löcher im Zaun stopfen damit euer nicht auf das andere Grundstück kann. Und dann vielleicht mal mit clicker das vorbeigehen ohne Stress üben.
Viel Erfolg !
Jezz -
Klar unser Hund ist der Böse in dem Fall... ich sag auch nich dass unser Hund ein Engel is...
Anfangs hat das Felix auch nicht interressiert, aber der bedoht uns ja offensichtlich! Da würde der liebeste Hund nich ruhtig halten! Wir können Felix vom zaun wegrufen und er läuft dann auch nicht wieder hin, aber der andere hört nicht auf bis der Besitzer in wegzerrt...
Meiner meinung nach sollte der Hund mal kläffen bis es ihm selbst zu doof wird... aber der besitzer zerrt ihn immer weg.Beim Nachbarhund auf der anderen seite gehts dich auch. Der Hund bellt zwar auch viel und gern aber nie agressiv zu uns. Felix kuckt da nicht mal zum zaun....
Ich werd meinem Hund da sicher nicht permanent im eigenen Grundstück anleinen, zumal der Nachbarhund zu 90% im sicheren zaun ist. Mit dem sichtschutz haben wir auch schon überlegt...
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Ihr habt kein Problem mit dem Nachbarhund sondern mit eurem eigenen. Denk mal drüber nach
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Egal zu welchem Thema ich was in einem Forum schreibe, ich bekomme nie neutrale Vorschläge oder Ideen!!!!!!!!! Einfach nur sinnlos!!!!!!!!!
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Der Köter bellt uns schließlich seit 8Jahren an! ganz unabhängig davon ob wir einen Hund haben oder nicht!!!
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In diesem Fall wäre auch mein Vorschlag einen Sichtschutz anbringen.

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Das eine Problem ist das Verhalten des Nachbarhundes, bzw. seiner Besitzer.
Das andere Problem ist die Reaktion eures Hundes darauf.Bei welchem Problem habt ihr es in der Hand daran zu arbeiten?

Sichtschutz finde ich schon mal eine gute Idee.
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