Jagdtrieb - Rückruf und Vergesellschaftung mit Katze

  • Ich habe gleich zwei Fragen zu meinem Rüden, die aber auch i-wie zusammenhängen.

    1) Ich habe meinen Rüden seit ca. 6 Monaten. Er hat fast 3 Jahre auf der Straße gelebt und ist dementsprechend eigenständig. Leider hat sich herausgestellt, dass er einen ausgeprägten Jagdtrieb hat. Deswegen übe ich seit mehreren Wochen mit der Schleppleine mit ihm. Den Radius hält er schon ganz gut ein. Mit dem Rückruf klappt es ohne Ablenkung, aber sobald er eine Fährte hat, ist es problematisch. Ich muss dazu sagen, dass er in den ersten Monaten eine Zeitlang super gehört hat und quasi im Flug zurück kam. Dann habe ich den Rückruf versaut in dem ich ihn immer schon gelobt habe, während er auf dem Weg zu mir war und nicht erst, wenn er bei mir war. Er drehte zwar um, schnüffelte aber auf halber Strecke.
    Nun ist das mein größtes Problem mit dem Schleppleinentraining. Ich rufe ihn immer mit "leicht" gespannter Leine (damit ich den Rückruf im Zweifel durchsetzen kann), er kommt, ich verkneife mir das zu frühe Loben und dann fängt er einfach auf halber Strecke an zu schnüffeln. Ich kann die Leine nicht so schnell nachziehen und den Rückruf somit nicht durchsetzen. In 4 von 5 Fällen kommt er ganz zurück, aber dann passiert mir das wieder und er lernt daraus ja, dass er entscheiden kann, ob er ganz zurück kommt oder nicht. Wie würdet ihr dieses Problem beheben? Die Leine kann kein Mensch so schnell zurückziehen und wegrennen / rumhüpfen interessiert ihn auch nach einiger Zeit nicht mehr.

    2) Wir haben hier extrem viele Katzen. Prinzipiell ist es auch so, dass er mit ruhigen Tieren klar kommt. Also, wenn eine Katze da sitzt oder langsam läuft, ist alles ok. Sobald eine Katze aber rennt, brennen ihm alle Sicherungen durch. Das ist auch bei Hunden so. Ich weiß gar nicht, ob es eher ein Kontrollzwang als ein Jagdtrieb ist. Wenn Hunde rennen, versucht er immer sie auszubremsen. Sobald sie anhalten, lässt er sie in Ruhe. Ich versuche das natürlich zu unterbinden. Anfangs wollte er auch Jogger, Radfahrer, Autos, etc. jagen. Inzwischen sind nur noch Mopeds / Motorräder und Autos und Radfahrern, die extrem nah und extrem schnell an ihm vorbeifahren, ein Problem (aber auch nicht immer).
    Zurück zu den Katzen: Wir haben auch einen Nachbarskater, der etwas gestört ist und der denkt, er sei ein Hund. Er kommt auch in unseren Garten, wenn meine beiden Hunde im Garten liegen. Die gehen dann erst mal bellend auf ihn zu, aber ihn juckt das nicht. Er bleibt stehen und die Hunde akzeptieren das dann. Also anfangs hatte ich echt Angst, mein Rüde würde ihn packen, aber bisher ist nie was passiert. Nun ist es aber so, dass meine Mom auch Katzen hat. Diese haben aber Angst vor meinem Rüden. Seit kurzem hat sie nun eine neue Kitte dazu, die mit Hunden aufgewachsen ist und keine Angst hat und ich würde sie gerne dazu nehmen um meinen Rüden an Katzen zu gewöhnen. Ich übe gerade zweimal am Tag. Leine den Rüden an, laufe mit lockerer Leine an dem Korb vorbei, wo die Kitte schläft. Belohne ihn für ruhiges Verhalten. Klappt super. Ich habe ihn dann angeleint und abgesetzt und mit der Kitte mit der Reizangel gespielt (die Reizangel selbst interessiert ihn kein bisschen). Er bleibt zwar inzwischen relativ gut auf seinem Platz, aber er platzt innerlich fast, wenn er die Kitte rennen sieht. Er verfällt immer wieder in ein Fixieren (was ich unterbreche) und anfangs hat er so ein grelles Jagdbellen von sich gegeben, dass er auch macht, wenn er einen Hasen wegrennen sieht. Ich glaube, wenn er könnte, würde er sie in diesen Momenten umlegen. Inzwischen bleibt er dabei zwar immer ruhiger und ich belohne jedes Abwenden vom Blick von der Katze auf mich mit dem Clicker, aber ich bin mir unsicher, wie es weitergehen soll. Ich kann ihm da i-wie nicht vertrauen und ich habe wirklich Angst, dass wenn ich ihn mal freilaufen lasse, er wieder so ausrastet, nur weil das Kätzen mal einen Hoppsatz macht.

  • Das auf halber Strecke rumschnüffeln ist in der Regel eine Beschwichtigungsgeste. Achte mal auf dich,
    auf deine Körpersprache auf deine Stimme. Bremst du ihn ungewollt aus.

    Dass er keine Reizangel mag ist eigentlich schade, damit kann so super Impulskontrolle üben.
    Wenn du ihm nicht traust lass das mit der Katze lieber. Wenn die Sache eskaliert hast du sonst
    schnell eine tote Katze.

  • zum Rückruf:

    die Schleppleine ist eigentlich nicht dazu da, den Hund zurückzuziehen - denn, was machst du, wenn der Hund nicht kommt, aber die Schleppleine ab ist? - sondern nur zur Absicherung, dass der Hund nicht wegläuft.

    Ich würde den Rückruf komplett neu (evtl. auch mit neuem Kommando) aufbauen.
    Das heißt erst im Haus bei geringer Ablenkung (dazu gehört auch die Entfernung!) und, wenn der Rückruf im Haus gut klappt, dann draußen bei geringer Ablenkung.
    Immer nur Abrufen, wenn du dir absolut sicher bist, dass dein Hund auch kommt!
    Ich selber habe vor dem eigentlichen RR-Trainieren, das Kommando (bzw. bei mir den Pfiff) immer dann gegeben, wenn "meine" Kira und ich grad was Tolles zusammen gemacht haben (z. B. Zerrspiel); manchmal "lade" ich ihn auch noch zwischendurch so positiv auf. Des Weiteren belege ich den RR mit positiven Gefühlen und fördere das schnelle auf mich zurennen, indem ich sie manchmal auch absitzen/liegen lasse und mich entferne (in Spazierrichtung von ihr), sie wartet dann absolut angespannt auf meinen Pfiff und kommt angeflogen - möchtest du das bei deinem Hund machen, solltest du darauf achten, dass der Weg zu dir möglichst "langweilig" (also ohne Fährten etc.) ist. Da Kira "nur" mein Sitterhund ist, musste ich mit ihr auch gleich draußen trainieren, weshalb ich dann auch gepfiffen habe, wenn sie gerade zufällig zu mir kam - Anfangs erst bei Ankunft.
    Der Rückruf wird bei mir immer hochwertig belohnt.

    Zur Katze kann ich dir mangels Erfahrung nicht viel sagen, aufgrund des starken Jagdtrieb deines Hundes, würde ich ihn allerdings in der Nähe der Katzen nicht aus den Augen lassen!

    lg

  • @ Yorkie: Ich glaube eher nicht, dass es eine Beschwichtigungsgeste ist. Also ich werde mir sein Verhalten nochmal näher anschauen, aber ich denke es ist eher "Ignoranz". Kann markieren auch eine Beschwichtigungsgeste sein (damit hat es nämlich damals angefangen: schnüffeln, markieren)?

    @ l'eau: Ich weiß, dass die Schleppleine nicht dazu da ist, ihn zurückzuziehen, aber eine Trainerin sagte mir, ich solle ihn nur zurückrufen, wenn die Leine auf leichtem Zug ist, damit er den Rückruf nicht ignorieren kann. Also ich rufe ihn und, wenn er sich nicht in wenigen Sekunden umorientiert, helfe ich mit der Schleppleine nach. Der Rückruf klappt zuhause, im Garten und auf Teerwegen super und auf dem Hundeplatz fliegt er mir nur so zu (da ist er sowieso ein "Musterschüler", aber sobald er - wie gesagt - eine Fährte hat, ist es aus (v.a. auf Feldwegen). Da entfernt er sich auch viel weiter. Auf Feldwegen ist es auch mit dem Radius manchmal noch grenzwertig, während er auf Teerwegen, etc. immer relativ nah bei mir bleibt. Wir schaffen den Übergang einfach nicht. Er hat sich sogar schon zweimal von einem Hasen abrufen lassen ohne in die Schleppleine zu rennen (leider nicht durchgängig), aber sobald wir den Weg weiter laufen und er die Fährte aufnimmt, vergiss es. Ich setze mich jetzt immer hin, wenn er so durchdreht und warte bis er sich beruhigt hat und lass ihn eng bei mir, aber es wird dadurch auch nicht besser. Er wird dann total kopflos. Er verfällt da in einen richtigen Rauschzustand, sein ganzer Körper vibriert und er reagiert extrem auf Berührungen (kleiner Stups = Jaulen). Sein Verhalten macht mich echt fertig.

  • Zitat


    ... , aber eine Trainerin sagte mir, ich solle ihn nur zurückrufen, wenn die Leine auf leichtem Zug ist, damit er den Rückruf nicht ignorieren kann.

    Er könnte so aber den Rückruf mit dem leichten Zug verknüpfen. Wenn der Zug dann wegfällt, weil die Leine nicht mehr da ist, fehlt dieser Impuls und er kommt evtl. nicht mehr. Wäre für mich logisch.
    Wie hochwertig ist denn deine Belohnung, wenn er bis zu dir kommt? Wie oft rufst du ihn zurück?

    Zum Training mit der Katze:
    Ich wäre mit dem kleinen Kätzchen wirklich vorsichtig, wenn er da noch nicht zuverlässig reagiert und du ihn noch nicht wirklich einschätzen kannst. Das kann ganz schnell böse (für das Kätzchen) enden.
    Belohne ihn doch für ruhiges Verhalten im Beisein der erwachsenen, hundeerfahrenen Katze(n).
    Da kannst du doch dann auch den "Schwierigkeitsgrad" für ihn steigern (Katze geht, rennt etc.).

  • Zitat


    Ich weiß, dass die Schleppleine nicht dazu da ist, ihn zurückzuziehen, aber eine Trainerin sagte mir, ich solle ihn nur zurückrufen, wenn die Leine auf leichtem Zug ist, damit er den Rückruf nicht ignorieren kann. Also ich rufe ihn und, wenn er sich nicht in wenigen Sekunden umorientiert, helfe ich mit der Schleppleine nach.


    Das ist wirklich ein ganz unseliger Tipp, der nur dazu führt, dass der Hund den Zug als einen Teil des Rückrufsignals betrachtet, und folglich ohne Leine erst recht nicht kommen wird. Setze beim Rückruf ganz auf freudige Motivation, Rückruf sollte oberaffengeil sein, ob mit oder ohne Leine dran!!

    Dein Fehler ist vermutlich, wie der der meisten Hundebesitzer, dass du die Anforderungen bezüglich Ablenkung viel zu schnell gesteigert hast, und den Hund daher überfordest. Deine weiteren Ausführungen erhärten den Verdacht. Du hast den Hund gerademal ein halbes Jahr, und er war selbständiges Handeln gewohnt und hatte wohl auch Jagderfolge. Zum einen brauchst du mehr Geduld und einen kleinschrittigeren Aufbau. Zum andern solltest du auch die Motivation deines Hundes und deine Bestärker überdenken. Passt die Belohnung? Begleitend sollte man einem jagdlich hoch motivierten Hund immer auch eine entsprechende Ersatzjagd anbieten. Wenn Fährten für ihn das Höchste sind, dürfte er für Nasenarbeit in die Richtung zu begeistern sein. Das entbindet nicht vom Gehorsams- und speziell Rückruftraining, aber es fällt dem Hund leichter, zu gehorchen, wenn seine Bedürfnisse einigermassen gestillt werden.

    Falls dein Rückrufsignal durch den Leinenzug und sonstige Unlust/Enttäuschung bereits negativ belegt worden ist, würde ich ihn mit einem neuen Signal neu aufbauen.

  • Zitat

    Der Rückruf klappt zuhause, im Garten und auf Teerwegen super und auf dem Hundeplatz fliegt er mir nur so zu (da ist er sowieso ein "Musterschüler", aber sobald er - wie gesagt - eine Fährte hat, ist es aus (v.a. auf Feldwegen).


    das Stichwort ist hier "ortsbezogenes Lernen" - nur weil dein Hund etwas an einem Ort (perfekt) kann, heißt es noch lange nicht, dass er es an einem anderen Ort (überhaupt) kann.

    Was die Schleppleine betrifft schließe ich mich ganz und gar meinen Vorschreibern an: wie willst du denn leichten Zug auf deinen Hund ausüben, wenn die Schlepp einmal nicht dran ist?
    Überhaupt sollte man seinen RR niemals durchsetzen müssen! Man sollte immer so trainieren, dass der Hund auch kommen kann, d. h. dass die Ablenkung nicht zu groß für den Hund ist - und da kann es auch schon sein, dass andere Umgebung, obwohl an sich recht ablenkungsarm, schon zu viel Ablenkung ist, eben weil es eine andere Umgebung ist.
    Ist der RR gut trainiert und wird immer gut belohnt, so wird der Hund auch kommen, wenn er kann...

    lg

  • WENN Du das mit der Schlepp schon so machst, daß Du dran ziehst - dann mach das doch kombiniert mit nem "EY!" in bösem Tonfall. So verknüpft der Hund das EY mit dem Ziehen, und wenn er dann mal ohne Leine darf, wird ein EY auch reichen, um ihn dazu zu veranlassen, doch herzukommen.

    Ansonsten hast echt das Problem, daß, sobald die Leine weg ist, Du keinen Ansatzpunkt mehr hast zur Korrektur!

    Aber ich find´s eigentlich net gut mit der Zieherei, denn wenn Du Pech hast, lernt der Hund, beim "Abrufssignal einsetzen" werde ich dann zum Halter gezogen. Und Du willst ja eigentlich, daß er auf das Wort hin zu Dir gerannt kommt, und das am besten auch noch freudig ;-) Daher sind die anderen Möglichkeiten, das beizubringen, die hier schon genannt wurden, eindeutig besser.

  • Hm, ich verstehe eure Bedenken ehrlich gesagt nicht ganz. Schließlich ist auf der Schleppleine immer Zug. Der Hund muss sie ja auch hinter sich her „schleppen“. Ob er die Leine jetzt hinter sich herzieht oder ich die Leine griffbereit halte, macht für mich keinen Unterschied…

    Als Belohnung nutze ich Futter. Für Spielzeug kann er sich nicht begeistern (außer seinen Futterbeutel). Mit schnellen Bewegungen (Spiel verbunden mit Streicheleinheiten) verunsichert man ihn schnell. Als Futter nutze ich bei zwei von drei Spaziergängen Trofu und einmal am Tag: Geflügelwiener, Käse oder Fleischwurst. Wobei ich glaube, dass es ihm relativ egal ist, was er bekommt. Wie gesagt, er ist ein ehemaliger Straßenhund und ist absolut nicht wählerisch. Alles was man ihm anbietet, verschlingt er mit Freude.

    Ich habe heute einen Teil unseres Spaziergangs aufgenommen (eine Stunde) und mir das dann zuhause angeschaut (zu viel Zeit ;) ). Dabei ist mir aufgefallen, dass ich 1) immer noch oft zu früh lobe. 2) Mein Hier-Kommando manchmal wiederhole um ihn während dem Herkommen zu bekräftigen (ka, ob das contraproduktiv ist). Finde ich echt cool, sich das mal anzuschauen. Ich habe ihn 9 x gerufen, wovon er 6 x problemlos kam, 1 x zögerte er meiner Ansicht nach lange (Leine war aber außer Griffweite), 2 x kam er durch das Erreichen des Leinenendes (Fährte aufgenommen). Was soll ich machen, wenn ich mir unsicher bin, ob die Ablenkung zu groß ist? Nicht rufen und ihn einfach in die Leine rennen lassen? Häufiger als „Hier“ habe ich „langsam“ (16 x) als Kommando genommen, was er zweimal ignorierte, aber ansonsten langsamer wurde. Ansonsten nutze ich mit 8 x noch oft „Raus“, wobei er 4 x zögerte / stehen blieb, jedoch nie weiter ins Feld lief. Ansonsten nutze ich: Stop, Steh, Schau und Back. Ich finde das sind ziemlich viel, was mir gar nicht bewusst war. Bei meiner Hündin kam ich mit drei Kommandos während des ganzen Spaziergangs aus. Ach, wenn das bei ihm auch so klappen würde :roll: .

    Leider haben die beiden erwachsenen Katzen meiner Mutter Angst vor ihm, weshalb ich mit ihnen nicht üben kann. Die Kitte wäre dafür schon geeignet, wobei ich natürlich vorsichtig bin. Als Problem sehe ich allerdings, dass sie keine Angst vor ihm hat und ich mich kaum entspannen kann, wenn ich bei meiner Mutter zu Besuch bin. Also entweder ich bekomme das hin oder man muss die Kitte wegsperren, weil die läuft geradewegs auf ihn zu.

    Naijra, du hast sicherlich Recht damit, dass ich zu viel von ihm erwarte und, dass ich mehr Geduld brauche. Mit Fährten kenne ich mich leider nicht aus, aber im Herbst startet hier vermutlich ein Kurs dazu, den ich möglichst besuchen will (steht schon auf dem Programm). Kannst du mir ein paar Anregungen dazu geben? Im Wald verstecke ich oft einen Dummy unter dem Laub (das ist vermutlich kein Fährten, da ich diesen ja nicht hinter mir her schleife). Dann lasse ich ihn suchen, aber etwas Angst habe ich schon, dass er plötzlich auf dumme Gedanken kommt. Kam bisher zum Glück noch nicht vor, aber ich finde mit Schleppleine geht das nicht, da er sich sonst dauernd um die Bäume wickelt.

  • Der hat komplett eigenständig 3 Jahre auf der Straße gelebt? D.h. jagen ist für ihn das normalste der Welt. Dann lasss mal hoffen das nich die ein oder andere Katze dabei war :hust:
    Ich glaub da musst du echt viel Geduld haben. Hatte selbst noch kein solches "Kaliber" aber wenn würd ich viel Zeit einplanen ;).
    Ich denke nicht mal das du den Rückruf versaut hast, bei meinen wars auch so, anfangs super, aber nachdem die "angekommen" waren gings los, da musste nochmal neu verhandelt werden :smile:

    So wie sich das anhört ist der schon sehr "geprägt", auch wie du das Verhalten beschreibst bei Hasen/Katzen. Der Hund von ner Bekannten ist da ähnlich. Der zittert vor Aufregung am ganzen Körper wenn so ne Situation ist. Man sieht richtig wie ers fast nicht mehr aushält. Bleibt 1a im Sitz aber der ganze Hund am zittern und fixieren....

    Ich fand zum Thema das Buch "Antijagdtraining" inkl. DVD ganz gut. Ach ja...viel Geduld...musste ich auch erstmal lernen. Man muss sich auch mal überlegen was man da von Hund erwartet. Für den ist das erstmal komplett unverständlich warum er da nicht nachrennen darf und du ihm nicht die leckere Mahlzeit gönnst.

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