Jagdtrieb - Rückruf und Vergesellschaftung mit Katze
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Hallo,
also ich finde du bist doch schon auf einem ganz guten Weg!
Erstmal finde ich es gut, dass du dir Gedanken machst wie du sein Jagdtrieb anderweitig befriedigen kannst. Du kannst das Dummy auch super in hohes Grass werfen. Da muss er auch richtig suchen (Nase!) und du kannst ihn trotzdem mit der Schleppleine sichern. Du kannst das Dummy auch unterweg 'verlieren' und ihn dann zum suchen schicken. Du lässt das Dummy auf dem Weg fallen, gehst weiter, rufst ihn "Hier!" und schickst Ihn dann zum Dummy. Wenn er Spass daran hat, wird er bald mehr auf dich achten. Du könntest ja jederzeit das Dummy verlieren.
Ich finde es super, dass du dich mit dem Video selbst kontrollierst und ich finde auch dass du eindeutig zu viele Kommandos benutzt! Aus seiner Sicht quasselst du ihn ja die ganze Zeit dicht. Warum soll er dann noch auf dich achten? Beschränk dich doch mal auf Hier, Stopp und meinetwegen Raus. Setze die Kommandos dosiert und nur in Situationen in denen die Ablenkung nicht zu groß ist. Du willst ja im wesentlichen "nur", dass er unverzüglich kommt wenn du Ihn rufst, dass er nicht zu weit vor rennt und die Wege nicht verlässt. Wenn das sitzt, brauch er nicht langsam, schau usw.
Ich glaube nach deinen Erzählungen übrigens auch, dass er schlichtweg trödelt. Wir arbeiten etwas nach Anton Fichtelmeiers Binärsystem. Das Prinzip ist super einfach: befolgt der Hund dein Kommando-super!loben!, tut er dies nicht-motzen! Ist vielleicht etwas laienhaft erklärt. Zuckerbrot und Peitsche eben. Er nennt das grünen und roten Bereich. Das Kind muss halt nen Namen haben. Ich komme damit super klar und für den Hund ist es eine sehr klare, verständliche Art der Kommunikation. Beim Rückruf heisst das konkret: Einmal das Kommando "Hier!", dann kommt der Hundemann auf dich zugedackelt--> Prima!Dann darfst du loben in den höchsten Tönen. In deinem Fall am besten erst wenn er da ist. Kommt er nicht oder bleibt stehen und schnüffelt in aller Ruhe gibt es ein Donnerwetter--> Du motzt was das Zeug hält, rennst Ihm hinterher und wirfst ihm deine (normale kurze) Leine entgegen. Soald er sich umdreht/Blickkontakt aufnimmt/ erschrocken ist, wirst du zauberhaft und rufst in deiner schönsten Engelsstimme nochmal Hier. Wichtig ist, dass du schnell umswitchst. Natürlich muss das Donnerwetter auf den Charakter deines Hundes abgestimmt sein. Bei einem sensiblen Hund reicht ein Motzen, bei meinem Terrier fliegt hin und wieder die Leine. Die Leine wirfst du natürlich nur in Richtung Hund und nicht drauf! (Bevor sich jetzt hier alle Tierschützer berufe fühlen). Es geht darum, dass er einem denkt: was denn nu? und den Moment in der er dir leicht verwirrt nochmal seine Aufmerksamkeit schenkt, flötest du ihn nochmal ganz liebreizend dein Hier entgegen ;o) Du willst, dass er kommt und zwar pronto. Wenn nicht setzt du das durch. Timing ist hier natürlich alles. Ich hoffe ich habe das einigermaßen verständlich erklärt.
Gut wäre auch wenn du dafür die gleichen Worte nimmst. Bei uns ist das: 'Pfui ist das!' und 'Prima!'Die Schleppleine würde ich, wie die anderen schon gesagt haben, nur zur Sicherung benutzen.
Den Tipp mit der Reizangel finde ich etwas Banane. Sei froh, dass dein Hund kein Bock hat auf die Reizangel! Du willst ja eben nicht, dass er einem Bewegungsreiz unkontrolliert hinterherhetzt! Wenn die Reizangel, dann damit du das Vorstehen festigen oder ein Abbruchsignal trainieren kannst! Eine Reizangel sollte immer wohl überlegt eingesetzt werden und nicht um den Hund etwas unkontrolliert müde hetzten zu lassen. Was für eine Rasse ist dein Hund denn? Wenn er ein Vorsteher ist, wäre es eine Möglichkeit ihm beizubringen Wildspuren anzuzeigen!
Überleg dir doch mal ob du deinen Hund auf eine Pfeife trainiren willst. Wir benutzten den Doppelpfiff für "Hier!" und den Triller für "Stopp!"(Abbruchsignal). Der Vorteil der Pfeife ist, dass der durchdringende Ton, der deinen Hund eher im Jagdfieber erreicht als deine Stimme. Außerdem ist der Ton gleichbleibender im Gegensatz zu deiner Stimme.
Empfehlen kann ich noch das Buch von Pia Gröning! Das ist super strukturiert, verständlich und deckt ganz viele Themen ab.
Ich hoffe es ist was für dich dabei ;0) Viel Erfolg und berichte mal wie es weiter geht. - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Das "Hier!" würde ich nicht so inflationär oft verwenden, sondern vielleicht 1-2x pro Spaziergang und dann jetzt am Anfang immer (und später immer mal wieder) auch sehr hochwertig belohnen.
Wenn er einfach weitergehen oder mitkommen soll, dann sag doch "Weiter".
Ich find´s toll, wie du dich bemühst.
Mantrailing oder sowas wäre vielleicht auch was für deinen Hund. -
Zitat
Den Tipp mit der Reizangel finde ich etwas Banane. Sei froh, dass dein Hund kein Bock hat auf die Reizangel! Du willst ja eben nicht, dass er einem Bewegungsreiz unkontrolliert hinterherhetzt! Wenn die Reizangel, dann damit du das Vorstehen festigen oder ein Abbruchsignal trainieren kannst! Eine Reizangel sollte immer wohl überlegt eingesetzt werden und nicht um den Hund etwas unkontrolliert müde hetzten zu lassen.Wer hat denn geraten den Hund hinter der Reizangel unkontrolliert her hetzen zu lassen? Gerade bei Hunden
die sehr stark auf Bewegungsreize regieren kann man da sehr sinnvoll trainieren.
Dass ihn die künstliche Beute nicht interessiert könnte daran liegen, dass er die Jagd als existenzwichtig
kennen gelernt hat und deshalb darauf keine Energie verschwendet. -
ich finde auch, dass du recht viele Kommandos nutzt, versuche weniger Kommandos zu nutzen und die wichtigen (Rückruf) nicht ganz so oft.
ZitatIch habe ihn 9 x gerufen, wovon er 6 x problemlos kam, 1 x zögerte er meiner Ansicht nach lange (Leine war aber außer Griffweite), 2 x kam er durch das Erreichen des Leinenendes (Fährte aufgenommen)
Das zeigt meiner Meinung nach schon, dass dein Hund schon die Spannung (Schlepp in der Hand) mit dem Rückruf verbunden hat; deshalb zögert er auch, als die Leine außer Griffweite und damit mit weniger Zug (oder anderem Zug?) an ihm hing;
Dass er bei der Aufnahme der Fährte erst bei Erreichen des Leinenendes kann entweder an obigen liegen oder daran, dass die Ablenkung noch zu hoch für ihn war...Wegen der Belohnung: wenn er den Futterbeutel mag, kannst du auch diesen als Belohnung einsetzen;
Spiel wird er mit dir vielleicht erst machen, wenn er dich besser kennt (hab ich jedenfalls schon öfters von Straßenhunden gehört), daher würde ich immer mal wieder vorsichtig versuchen, ihn an ein Spiel mit mir heranzuführen.
Des Weiteren würde ich noch natürliche Reize als Belohnung einsetzen: Schnüffeln gehen, vielleicht kurz zusammen mit dir einer Fährte folgen, etwas Mäuseln, Wildtiere beobachten etc...Insgesamt bist du sicher auf den richtigen Weg, mit Geduld wird das schon

Den Tipp von Luna2014 mit dem Bestrafen, wenn er ein Kommando nicht ausführt, würde ich mit Vorsicht genießen; überleg dir vorher:
- Wie sensibel ist mein Hund? Kann er ein solches Verhalten von dir verkraften?
- Warum hat er nicht gehört? War die Ablenkung zu groß? (-> dann war es dein Fehler und nicht der Fehler deines Hundes)
- Kann mein Hund in diesem Moment die Bestrafung mit seiner Handlung verknüpfen?lg
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Zitat
Das auf halber Strecke rumschnüffeln ist in der Regel eine Beschwichtigungsgeste. Achte mal auf dich,
auf deine Körpersprache auf deine Stimme. Bremst du ihn ungewollt aus.Dass er keine Reizangel mag ist eigentlich schade, damit kann so super Impulskontrolle üben.
Wenn du ihm nicht traust lass das mit der Katze lieber. Wenn die Sache eskaliert hast du sonst
schnell eine tote Katze.Hallo YorkieFan, warum ist es schade, dass der Hund bereits kein Interesse an der Reizangel zeigt? Ist doch super, dass man ihm die Ruhe nicht noch mühselig antrainieren muss! Das fand ich irreführend.

Dass man die Strafe vom Timing her richtig und dem Charakter des Hundes angemessen einsetzten sollte, habe ich ja geschrieben. Wenn du motzt sobald er abbiegt sollte er das schon kapieren können. Ich persönlich bin kein Fan davon nur mit positiver Bestärkung zu arbeiten. Wenn ich ein Kommando gebe und der Hund befolgt es nicht, muss ich es ja auf irgendeine Art durchsetzten. Natürlich vorausgesetzt der Hund kennt seine Aufgabe und ich gebe das Kommando in einer Situation in der der Hund seinem Trainingsstand entsprechend das Kommando auch efolgen kann. Grenzen und Regeln schaffen Struktur und Sicherheit. Hunde untereinander geben ihren Artgenossen auch unmittelbar positives sowie negatives Feedback. Letztlich muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden was zu einem selbst und zu seinem Hund passt.

Was mir außerdem noch eingefallen ist: sollte dein Hund doch mal wieder ausbüchsen und jagen gehen kannst du ihn bei seiner Wiederkehr vertreiben. Du schliesst ihn eine kurze Weile aus der sozialen Gruppe aus und gehst dann kommentarlos (natürlich mit Hund) Heim. Das soll bei einigen Hunden sehr gut wirken. Vorerst wirst du ihn aber bestenfalls mit Schleppleine trainieren. Nur sollte es dann nochmal vorkommen, wäre dies ein Versuch wert.
Nachdem Luna gegen Ende letzten Jahres plötzlich serienmäßig ausgebüchst ist, habe ich auch mit intensivem "Anti-Jagd-Traning" begonnen. Sie liess sich nach dieser Serie auch sehr bitten aufs hier zu hören. Vorher war sie immer absolut bei mir und jederzeit abrufbar. Zuerst habe ich angefangen jeden Blickkontakt mit Klicker zu bestätigen. Sie ist eben auch nur noch vorweg gelaufen und war vom Kopf her ganz woanders. Dadurch bin ich auch in ein ständiges Gequatsche verfallen: Hier! dann irgendwann Stopp, weil man will ja nicht so oft Hier! einsetzten und sie brauch ja auch nicht immer gleich zu kommen, aber soll auch nicht vorne an der Schleppleine ziehen wie ne Geistesgestörte. Ich weiss auf jeden Fall wie nervig und frustrierend das ist. Das mit dem Klicker war zum Umgewöhnen für uns beide sehr gut. Irgendwann hab ich dann variabel belohnt und es gab statt nem Keks den Dummy nach hinten geworfen. Wichtig wäre hier auch noch: auch bei der Dummyarbeit sollte man nicht einfach werfen und den Hund hinterherhetzten lassen. Also Hund sitzt, Dummy fliegt, Hund sitzt immernoch und wird dann geschickt. Das ist das gleiche Thema wie die Reizangel.
Jetzt lässt sie sich wieder sehr gut abrufen. Nur wenn ich nicht alleine gehe schaltet sie manchmal noch auf Durchzug. Im Wald würde ich mich erstmal noch nicht trauen sie abzuleinen, aber wir sind auf einem ganz guten Weg.
Vielleicht war für dich ja noch was brauchbares dabei. -
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der Tipp mit dem Blickkontakt klickern/bestätigen ist super
hat mir und meiner Sitterhündin auch sehr geholfen! ich hab nicht geklickert, sondern immer "gut" gesagt (Anfangs in hoher Tonlage) und ein Leckerchen geworfen, sobald Hundchen das verstanden hatte, hab ich mal kein Leckerchen gegeben, mal weniger enthusiastisch gelobt - mittlerweile bestätige ich den Blickkontakt oft nur noch durch ein Nicken/kurz direkt in die Augen schauen, ruhiges verbales Lob und manchmal fliegt eben noch ein Leckerchen...ZitatWas mir außerdem noch eingefallen ist: sollte dein Hund doch mal wieder ausbüchsen und jagen gehen kannst du ihn bei seiner Wiederkehr vertreiben.
ich glaub, bei einem ehemaligen Straßenhund wäre ich damit vorsichtig, nicht dass er denkt, "ich kann eh ohne dich" und ganz abhaut...
Ich hab das mit "meiner" Kira auch schon gemacht, als sie bei "Nein"/RR (die Kommandos konnte sie zu diesem Zeitpunkt natürlich schon) kurz zu mir geschaut hat und sich dann doch fürs Vögeljagen entschieden hat - aber Kira kannte mich von klein auf und war nie ein Straßenhund - bei einem Straßenhund würde ich es wirklich erst machen, wenn wir schon eine echt gute Bindung zueinander haben und in der Beziehung sonst alles schon stimmt...
Aber ich schätz mal, dass dein Tipp auch noch nicht für jetzt gedacht war, sondern für später?lg
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Danke für eure vielen Tipps. Ganz genau weiß man natürlich nicht, ob er sein bisheriges Leben auf der Straße verbracht hat, aber man hat ihn dort aufgegabelt. Von seinem Verhalten her glaube ich auch nicht, dass er je bei Menschen gelebt hat. Er kennt nicht viel und das Leben in der Wohnung schon gar nicht. Anfangs hat er mir beim Spiel immer kleine Löcher verpasst. Er wusste überhaupt nicht, dass er mit Menschen nicht so grob spielen darf wie mit Hunden.
Das Buch Antijagdtraining von Pia Gröning habe ich, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Also viele Übungen machen wir schon (Schau-Übung, etc.), aber mir fehlt noch die Struktur.
Wegen der Rasse…. ich habe keinen blassen Schimmer. Ich werde fast täglich gefragt, ob er ein junger Schäferhund ist bzw., ob da ein Schäferhund mit drin ist (er ist aber nur 40 cm), aber ich finde er sieht nicht unbedingt wie einer aus bzw. mir gefällt der Gedanke auch nicht wirklich, weil Schäfer ist eine der wenigen Rassen, die ich definitiv NIE haben wollte. Allerdings sehe ich in seinem Verhalten viele Parallelen zu Schäfern, die ich kenne. Er hat wie gesagt dieses Kontrollmäßige, was viele Schäfer haben und er arbeitet lieber als mit anderen Hunden zu spielen und er "hasst" es beim Arbeiten von anderen Hunden gestört zu werden.
Wegen dem Vorstehen. Wenn meine Hündin stehen bleibt, den ganzen Körper anspannt und in eine Richtung starrt, dann weiß ich JETZT muss ich reagieren, sonst ist sie weg. Mein Rüde macht das allerdings ständig, aber er entspannt sich oft schnell wieder und läuft weiter als wäre nichts. Anfangs habe ich ihn ständig hergerufen, weil ich dachte, er startet gleich durch (wie meine Hündin), aber er macht das andauernd ohne die Sequenz fortzuführen. Keine Ahnung, was das soll.
Wegen dem Ausschließen beim Zurückkommen. Also bisher habe ich immer das Gegenteil gemacht. Ich lobe ihn verbal, wenn er wiederkommt, aber er bekommt dann kein Leckerchen oder so. Ich denke, er soll ja wissen, dass es immer gut ist zurück zu kommen.
Am Blickkontakt arbeiten wir. Wenn er in meiner Nähe ist, klappt das super (habe es auch geclickert), aber sobald er nicht mehr direkt neben mir läuft, dreht er sich teilweise 15-20 Min. am Stück kein einziges Mal mehr um (da gibt es auch nichts zu clickern). I-wie hat er mich aber doch im Auge, denn er merkt, wenn ich abbiege, etc.
Momentan bin ich ziemlich euphorisch. Ich finde, er macht sich extrem gut. Ich habe beschlossen ihm mehr Grenzen zu setzen. Weniger vom Weg zu lassen und, wenn er eine Fährte hat ihn nicht mehr sich ausspinnen lassen, sondern ihn zu mir zu rufen / holen und ihn erst wieder wegzulassen, wenn er sich beruhigt hat. Das hilft gerade sehr gut. Ich habe gestern sogar einen Fuchs und einen Hasen und heute einen Fuchs vor uns auf dem Weg gesehen (die Hunde nicht) und obwohl wir dann den Weg weitergelaufen sind, ist er ruhig geblieben / hat sich schnell gefangen.
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Zur „Katzenproblematik“: Ich habe täglich mit ihm weitergeübt und wir machen Fortschritte. Also er bleibt jetzt sehr ruhig, wenn ich mit der Katze mit der Reizangel spiele und schaut mich quasi nur noch an. Er kann sich entspannen, wenn die Katze in seiner Nähe ist. Das sieht man auch auf dem Video zu Beginn. Ab da, wo er mich anschaut, spiele ich mit der Katze. Die Katze ist quasi hinter der Kamera (und rempelt immer wieder dagegen). Er versucht die Katze völlig auszublenden. Soweit zur Konditionierung…
I-wann im Video erwähne ich, dass ich die Katze jetzt hoch nehme und da switcht er wieder etwas um (aber nichts im Vergleich zum Beginn unserer Übungssessions). Er wird nervös (wedelnde Rute), die Augen werden ganz rund und er leckt sich ständig in Kombination mit diesen Schmatzgeräuschen. Ich weiß nicht wie ich das interpretieren soll, aber rein menschlich gesehen würde ich sagen, er denkt, ich halte seine nächste Mahlzeit in den Händen (was ich natürlich nicht hoffe). -
hört sich doch schon alles ganz gut an
ZitatAm Blickkontakt arbeiten wir. Wenn er in meiner Nähe ist, klappt das super (habe es auch geclickert), aber sobald er nicht mehr direkt neben mir läuft, dreht er sich teilweise 15-20 Min. am Stück kein einziges Mal mehr um (da gibt es auch nichts zu clickern). I-wie hat er mich aber doch im Auge, denn er merkt, wenn ich abbiege, etc.
mh, wenn er von dir entfernt ist, dreht er dann vielleicht manchmal ein Ohr in deine Richtung? Falls ja, ist das sein nach dir "sehen" auf Entfernung - das würde ich bestätigen. Er soll ja lernen, dass es sich lohnt auf dich zu achten, und ob er das nun mit den Augen oder mit den Ohren macht, ist letztenendes doch egal? bzw. wird er sich evtl. auf eine solche Bestätigung hin zu dir umdrehen und dann kannst du ihm ein Leckerchen werfen; dann lernt er evtl. auch, sich auf Entfernung mal nach dir umzudrehen...lg
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