Mein Hund hat SDU- wer hat Interesse an einem Austausch?!
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Ich hab auch mal Relax ausprobiert und fand, es wirkte gut. Der Hund war entspannter .. .naja, ist immer relativ.
Da es mir aber auf Dauer zu teuer war (wollte es auch Zweithund geben), habe ich das baugleiche ProQuiet aus den USA bestellt. Da kosten 60 Tabletten ca. 12 Euro, wenn ich mich recht erinnere, also gewaltiger Preisunterschied. Hat zwar ein paar Wochen gedauert, aber nach ca. 2 Monaten glaub ich, kam es und ich musste nur 5 Euro Zoll bezahlen (bei 7 Packungen).
Gebe es jetzt ab und an … die B-Vitamine drin sind auch hilfreich. Aber da meine Hündin in Richtung Deprivation geht, hat es jetzt auch keine Wunder gewirkt.
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Hi,
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Novali: Was sagt den Uli Seumel zum SD-Test? Ich meine so vage im Hinterkopf zu haben, daß man sogar Hunde, die eigentlich total unauffällige Werte haben, auch mal probeweise substituieren kann. Aber du bist ja dann in allerbesten Händen!
Ich habe damals auch gehofft, dass eine SDU vorliegt. Ihr Verhalten war unerträglich - aggressiv, reaktiv und ängstlich, eine totale Katastrophe. Kann dich gut verstehen!Auch Uli sagt das es super Werte wären. :/
Im übrigen hat die Tierärztin, bei der wir den Bluttest gemacht haben, uns zu Psychopharmaka geraten, weil Novali so extrem ängstlich ist.
Liebe Grüße
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@Novalis: ich würde trotzdem am Ball bleiben. Mein Hund hatte mit knapp einem Jahr einen T4 Wert von 1,8. ein Jahr später war der T4 Wert bei 2,1 ( die anderen Werte habe ich jetzt nicht im Kopf, aber ebenfalls im Referenzbereich) . Vor 2 Wochen waren dann alle Werte unterhalb des Referenzbereiches.
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Meine TA hat damals zu Zylkene geraten. Aber da wir zwischendurch immer wieder gute Phasen hatten, war das dann erst mal kein Thema!
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Hallo, mein Hund ist ein Labrador-Dalmatiner Mix, inzwischen 8 Jahre alt und wir geben seit 1 1/2 J. Forthyron (600µg/Tag)
Ich habe die Dosis bisher konstant gelassen und finde es wirklich ein schwieriges Thema. Unser Hauptproblem war Bens ständige Unruhe im Haus - egal ob viel Auslastung, wenig Auslastung etc. Das hat sich etwas gebessert. Leinenführigkeit ging vorher gar nicht und ist derzeit ganz gut. Allerdings ist es auch immer im Sommer deutlich besser als im Winter. Er ist bei kaltem Wetter dann einfach nur hibbelig. Und je mehr man versucht auszupowern, desto mehr dreht er noch hoch.Wie oft passt ihr denn die Dosis an? Richten sich eure TÄ stark nach den Blutwerten oder auch nach dem Verhalten.
Beim letzten Blutbild meinte die TÄ, man könnte etwas höher gehen, weil die Werte wieder niedriger geworden sind. Hab ich dann nicht gemacht, weil er zu dem Zeitpunkt total entspannt war.
Wie handhabt ihr das??Was auch weg ist, seit der Gabe von Forthyron ist der ständig wiederkehrende Durchfall. Wobei ich auch das Futter umgestellt habe, kann daher auch damit zusammenhängen. Das Fell ist leider immer noch schuppig, da weiß ich auch nicht so recht...
LG Betty
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Und? Lehnst du das grundsätzlich ab?
Ich habe vor einigen Wochen einen sehr interessanten Artikel darüber gelesen, daß Medikamente nicht der letzte Strohhalm sein sollten, nachdem man greift.
Wenn der Hund es braucht und es ihm im Training wirklich nach vorn bringt, ist es doch für beide, Hund und Halter ein Gewinn.Aus diesem Grund versuche ich gerade die Kontaktaufnahme mit einer guten Tierarztpraxis, um genau diese Möglichkeit abzuklopfen. Leider sind die guten Praxen immer schwer zu erreichen - frustrierend.
Vielleicht herrscht das Missverständnis (auch bei mir), daß Psychopharmaka ruhig stellen und süchtig machen, vor?! Dem ist nicht so, denn wenn überhaupt, würde so eine Medikation nur temporär verabreicht! Und es ist ja kein Sedativum … aber die genauen Möglichkeiten und Aufklärung erwarte ich dann von der TA - die hab ich mir sorgfältig ausgesucht!
Welche Chance hat der Hund, wenn sein Gehirn einen wichtigen Stoff nicht herstellen/speichern kann und ich ihm diesen von außen vorenthalte? Vielleicht mal so ein Gedankenanstoss.
Übrigens rät meine Trainierin (auch cumcane!) dringend dazu! Das Training wird weiterhin intensiv durchgeführt und angepasst.
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Hallo, mein Hund ist ein Labrador-Dalmatiner Mix, inzwischen 8 Jahre alt und wir geben seit 1 1/2 J. Forthyron (600µg/Tag)
Ich habe die Dosis bisher konstant gelassen und finde es wirklich ein schwieriges Thema. Unser Hauptproblem war Bens ständige Unruhe im Haus - egal ob viel Auslastung, wenig Auslastung etc. Das hat sich etwas gebessert. Leinenführigkeit ging vorher gar nicht und ist derzeit ganz gut. Allerdings ist es auch immer im Sommer deutlich besser als im Winter. Er ist bei kaltem Wetter dann einfach nur hibbelig. Und je mehr man versucht auszupowern, desto mehr dreht er noch hoch.Wie oft passt ihr denn die Dosis an? Richten sich eure TÄ stark nach den Blutwerten oder auch nach dem Verhalten.
Beim letzten Blutbild meinte die TÄ, man könnte etwas höher gehen, weil die Werte wieder niedriger geworden sind. Hab ich dann nicht gemacht, weil er zu dem Zeitpunkt total entspannt war.
Wie handhabt ihr das??Was auch weg ist, seit der Gabe von Forthyron ist der ständig wiederkehrende Durchfall. Wobei ich auch das Futter umgestellt habe, kann daher auch damit zusammenhängen. Das Fell ist leider immer noch schuppig, da weiß ich auch nicht so recht...
Ich passe an. Hab letztens erst erhöht und es wurde "besser". Habe leider zur zeit keinen ta, der mich da unterstützt. Aber verhalten ist da soweit ich weiss der wichtigere Indikator. Die werte liegen bei manchen hunden sehr hoch, aber hund ist entspannt. Meine Trainerin ssgt das gleiche.
LG Betty -
Ausser Lg Betty ist der letzte absatz von mir.
Sorry smartphone geschreibsel ;-) -
Ich reihe mich mal ein. Bei zwei von unseren HUnden wurde von der Haus TÄ der T4 Wert gemessen und anhand des Wertes Forthyron eingeschlichen.
Bei einem KLinikbesuch musste ich den Arzt auf SDU ansprechen, dieser meinte, es wäre eine Modeerscheinung.
Ich selbst habe Probleme mit der Schilddrüse und bei mir wurden weit mehr Werte (T3/4, fT3/4 TSH) gemessen.44Wäre dsa auch die übliche Vorgehensweise bei HUnden? All diese Werte zu überprüfen ud icht nur den T4?
Viele Grüße
elli -
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Ich reihe mich mal ein. Bei zwei von unseren HUnden wurde von der Haus TÄ der T4 Wert gemessen und anhand des Wertes Forthyron eingeschlichen.
Bei einem KLinikbesuch musste ich den Arzt auf SDU ansprechen, dieser meinte, es wäre eine Modeerscheinung.
Ich selbst habe Probleme mit der Schilddrüse und bei mir wurden weit mehr Werte (T3/4, fT3/4 TSH) gemessen.44Wäre dsa auch die übliche Vorgehensweise bei HUnden? All diese Werte zu überprüfen ud icht nur den T4?
Viele Grüße
elliDie, die sich damit beschäftigt haben, sagen:
T4, fT4, T3, fT3, TSH, Cholesterol (oder -in? keine Ahnung gerade) und Anti-Körper, wo mir die Abkürzung gerade nicht einfällt.
Bei Erstdiagnose sollte aber ein großes Blutbild bestimmt werden, weil es auch andere Dinge gibt, die die Diagnose bestätigen können.Der Standard-TA wird bloß T4 bestimmen und darauf seine Diagnose stellen.
Hermann hatte T4 zum Beispiel noch unauffällig (2,4 bei 1-4,6), fT4, T3 und fT3 waren aber im Keller oder auch unter der klinischen Grenze. Dazu noch ein paar andere Werte im Blutbild, die SDU wahrscheinlicher machten, weshalb wir dann substituiert haben.
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