Arthrose im Kniegelenk
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Auf deren Seite bin ich auch grad.
Hast Du Erfahrungswerte, wie die im Schadensfall regulieren?
Bzw, musstest Du sie schon in Anspruch nehmen? - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Arthrose im Kniegelenk schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Ich hab die Versicherung erst seit ca. einem halben Jahr und musste diese noch nicht in Anspruch nehmen. Die Arthrose ist kein Problem, lediglich das betroffene Ellenbogengelenk wurde ausgeschlossen, sollte in anderen Gelenken etwas sein, ist das aber mit versichert.
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Hi,
echt blöde Situation. Ich bin zum Glück schon länger versichert und die Agila hat alles anstandslos bezahlt.
Mein Hund hat Arthrose im Ellenbogen. Nach der Untersuchung durch einen guten Orthopäden, sind wir zu der Entscheidung gekommen erstmal homöopathisch zu behandeln.
Dylan bekommt:
Kollagenpulver
Grünlippmuschel
MSM Pulver
Vitamin E Kapseln
Vermiculite D6 bei ersichtlichen Schmerzen kurweiseSollte es wieder zum hinken kommen werde ich eine Blutegel Therapie durchführen lassen.
Dylan ist jetzt seit längerem schmerzfrei. Vor Gabe der homöopathischen Mittel hat er alle zwei Wochen gehinkt.
Aber wichtig ist die Diagnose per Röntgen zu bestätigen. Da muss der Hund durch. Such dir einen guten Orthopäden. Die Tierkliniken sind nicht so flexibel. Beim Orthopäden kannst Du immer dabei bleiben.
Dylan wurde übrigens ohne Narkose geröntgt.
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Zitat
Dylan bekommt:Kollagenpulver
Grünlippmuschel
MSM Pulver
Vitamin E Kapseln
Vermiculite D6 bei ersichtlichen Schmerzen kurweise.
Das ist ne Super, Kombi, das machen wir auch, Ich geb noch Hagebuttenpulver dazu, das Vitamin soll die Aufname verbessern.
Dazu war eine Osthepathin ein paar mal bei uns und hat seine Wirbel in die richtige Lage gebracht und mit Hausaufgaben griffe gezeigt.
Wichtig auch, moderater Muskelaufbau. Langsam anfangen. Wir fahren täglich 10 km rad und er schwimmt viel.
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Wir muessen jetzt gleich los!
Drueckt mir die Daumen, dass nicht doch noch etwas "Bedrohlicheres" gefunden wird und dass mein Hund mich nach der Aktion nicht hasst....
Im Endeffekt bin ich schon jetzt der Meinung, dass es eben die Arthrose ist. Aber dann weiss ich wenigstens mit Bestimmtheit wie ich mit dieser Situation umzugehen habe! -
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Auch wenn ich zu spät bin, um die Daumen zu drücken.....
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Und wie sieht es denn nun aus?
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Es ist eine Coxarthrose, beidseitig, wobei die linke Seite noch nicht akut ist.
Mir stehen jetzt OP oder Goldakupunktur zur Auswahl.
OP wäre bei einem jungen Hund die erste Wahl, die Akupunktur wäre schonender.
Ich habe heute bei dem Dr. Rosin durchgerufen und mich beraten lassen. 1900 EURO sind natuerlich eine Summe, die ich mir auch nicht von heute auf morgen aus dem Ärmel schuetteln kann.
Wir behandeln die nächsten sieben Tage mit Pen Phred. Ich soll den Hund zur Bewegung animieren, im Zweifelsfall auch energischer werden, kein Betueddeln und keine falsche Ruecksicht. Ich habe das Futter umgestellt und gebe die ueblichen Zusätze: Muschelkalk, Omega 3 Fettsäuren, Vit. E.
Sie liegt trotz der Schmerzmittel nur noch rum und das Hochkommen ist weiter Tortur, zu der man sie zwingen muss, wir sind also mittendrin in der Schmerzspirale.
Grade bin ich einfach nur noch ratlos und traurig. Aber in dem Dr. Rosin sehe ich eine Hoffnung, auch wenn das heisst, das nächste Jahr finanziell am Minimum zu krauchen, ich denke, das ist die beste Lösung.Nochmals vielen Dank fuer eure Anteilnahme
diana -
ach so ein Mist.
Du solltest wirklich noch Kollagen und MSM Pulver dazu geben.
Metacam hat bei meinem Hund keine Wirkung gezeigt. Ich habe es zwei Wochen lang gegeben.
Durch die Futterzusätze hat sich Dylans Gangbild wirklich verbessert. Er hinkt seit Monaten nicht mehr.
Eine OP ist natürlich hart.
Aber Bewegung ist auf jeden Fall gut. Schonung bedeutet immer mehr Knorpelabbau. Und die nutzbare Fläche im Gelenk verkleinert sich immer mehr.
Fahrrad fahren ( der Hund muss traben) kann ich auch empfehlen.
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Das Pen Phred scheint zu wirken, allerdings ist es eben auch eine "Cortisonbombe" und ich habe jetzt schon Angst vorm Absetzen, dass das dann alles mit doppelter Auswirkung zurueckkommt. Schlimmer geht es ja kaum noch!
Ich muss was tun, mir einig werden, schnell eine Lösung finden.
Op oder Akupunktur? Die Tierärztin ist auch nicht ins Detail gegangen, vielleicht wollte sie mich nicht erschrecken...
Viel spielt auch das schwierige Wesen meiner Huendin mit rein. Die Angst vor dem Aufstehen hat sich schon richtig verfestigt, die vor den Hebeaktionen der letzen Tage auch. Es kommt mir vor, als wuerde sie den Schmerz mit uns in Verbindung bringen
Hat denn noch irgendwer Tipps, was jetzt das Beste ist? Ich denke mit Zusätzen und Medis allein werden wir das nicht mehr in den Griff bekommen... - Vor einem Moment
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