Arthrose im Kniegelenk
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Ja, im Grossen und Ganzen ist das die Lsöung, die sich in meinen Gedanken auch verfestigt hat!
Aber ich muss eben auch wirklich abwägen. Ich habe keine Versicherung und schon jetzt fuer diesen Monat keine Ruecklagen mehr, und dann dieser ganze Stress vielleicht nur, um gesagt zu bekommen: Arthrose im Hueftgelenk, damit muss man leben...
Es ist sicher das Vernuenftigste und Verantwortungsvollste, da hast Du recht!
Ich denke, ich werde mich gleich nochmal mit Kelly auf den Weg zur Klinik machen. - Vor einem Moment
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Hi,
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Kann ich absolut nachvollziehen....wir sind auch schon jenseits von gut und böse..haben jetzt für unseren Hund 7,500.- Euro ausgegeben in anderthalb Jahren, also quasi seit sie bei uns ist.
Zuerst hatte sie defekte Wachstumsfugen, bei denen wir inzwischen sicher sind, dass uns das Tierheim das bewusst verschwiegen hat. Dann der Kreuzbandriss der uns seit einem Jahr beschäftigt, der nun das dritte Mal operiert wurde. Dazu kam noch die Kastration die wir minimal-invasiv haben machen lassen, und ein gezogener Zahn, dazu noch sonstige Besuche und Impfungen. Meine Maus ist übrigens erst 2 Jahre alt und was das betrifft etwas vom Pech verfolgt, hadert aber nie mit ihrem Schicksal sondern ist stets bester Laune.
Ich habe durch ZUFALL damals im Internet gelesen, sie ist unser erster Hund, das eine OP grade für den KBR sehr teuer werden kann, und habe dann kurz vor Weihnachten 2012 eine Versicherung für sie abgeschlossen, das wusste man noch von gar nichts, war wohl eine göttliche Eingebung irgendwie. Bisher zahlen sie alles anstandslos, zumindest in unserer Grenze die uns zusteht. Und sie überweisen super zackig! Also das lohnt sich wirklich.
Halte uns auf dem Laufenden was die kleine Maus hat, ich drücke euch die Daumen, vielleicht kommt dir der TA irgendwie entgegen.
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Ich denke, es wird niemanden interessieren, bzw werden Einige kein Verständnis aufbringen können, aber: Mein Hund ist immer noch nicht eindeutig diagnostiziert, einfach, weil ich nun das Geld nicht mehr in Ruecklage habe.
Ich hatte diesen Monat eine hohe Werkstattrechnung fuer mein Auto, insgesamt gerechnet fuer die bisher angefallenen Untersuchungen einschliesslich Tierambulanz und Medikamenten auf Verdachtsdiagnose ( Grosspackung Rymadil, weil die Ärztin meinte, ich müsse das nun immer Haus haben, hochdosierte Futterzusätze, die auch ihren Preis hatten, Behandlungskosten etc. ) auch eine ganze Menge und nun bin ich richtiggehend pleite....
Ich bin nochmal zur Klinik, habe denen wahrheitsgemäss meine Situation geschildert und hoffte, die wuerden sich auf eine Anzahlung von 150 und die anderen 100 nächsten Monat oder auch frueher einlassen. Ich habe eine Kapitalversicherung, die ich kuendigen möchte, um an das Geld, auch fuer jedwedes, weiteres Vorgehen Kelly betreffend, zu kommen. Meine letzten 150, ich hab mich in der Klinik nackig gemacht. Das war schon kein schönes Erlebnis. Aber die haben sich auf Nichts eingelassen, haben mir vorgeschlagen, den Hund mit allem Stress in Narkose zu legen und bis zum Etat weit zu röntgen. Wenn da nichts gefunden wird, dann wieder kommen, wenn das Geld vorrätig ist und nochmal Narkose...
Dann berechneten sie Beratungsgebuehren und gaben mir Metacam mit. Sie könnten nur in absoluten Notfällen eine Ratenzahlung vereinbahren und mein Hund sei eben kein Notfall.
Dann rief ich beim Tierheim an, die sagten auch was von: nur in absoluten Notfällen und nur fuer Rentner und Arbeitslose. Man kann aber eben auch als Arbeiter in eine finanzielle Schieflage geraten. ich bin einfach direkt hin und persönlich nochmal vorstellig geworden. Die Ärztin sagte, sie hätte schon Fälle gehabt, wo die Halter mit Tränen in den Augen um eine Ratenzahlung gebeten hatten und dann nichtmal das Tier wieder abholten. hat mir aber fuer Dienstag Hoffnung gemacht. Auch meine eigentliche Tierärztin soll ich Dienstag noch mal anrufen.
Aber bis Dienstag bin ich hier schon komplett durchgedreht!
Die Kuendigung der Versicherung wird sich auch mindestens noch zwei Wochen ziehen. Ich fuehle mich schlecht und schuldig und kann meinen Hund nicht mehr leiden sehen. Trotz der Medikamente steht sie nicht von alleine auf. Ich weiss auch nicht, ob das Hochheben dauernd nicht schädigend wirkt, obwohl sie dann ja läuft und nach dem Laufen entspannt wirkt, ich bin einfach durch und am Ende.
Selbst wenn ich mir die 100 borgen wuerde, wuerde ich jetzt am Wochenende / Feiertag mit den 250 nichtmal mehr hinkommen. So blöd wie es klingt, jetzt fehlen ja sogar noch wieder 13 EURO an den 150.
Ich weiss nicht weiter, weiss, dass ihr mir hier auch nicht helfen könnt und nur die Köpfe schuetteln werdet.
Aber vielleicht wollte ich das einfach mal loswerden... -
Puh, was für eine Sch****situation und Deine Verzweiflung kann ich verstehen.
Aber ohne Röntgen wirst Du keine Diagnose bekommen und eine gezielte Behandlung ist so nicht möglich.
Ist es die Hüfte, besteht die Möglichkeit, Goldimplantate setzen zu lassen, aber dafür brauchst Du halt wieder die Diagnose. Dr. Rosin in Berlin soll da ja einer der Besten sein, habe ich gehört.Wie sieht es denn mit einem THP aus? diese Leute können oft anhand einer Gangbildanalyse feststellen, woher der Schmerz kommt.
Wir hatten mit Dago vor einigen Jahren ein Problem mit dem Ellenbogengelenk. Dago lahmte,wurde behandelt, Lahmheit weg, Tabletten abgesetzt, Lahmheit kam wieder. Röntgenbilder zeigten keinerlei Veränderungen am Ellenbogen, aber Hund hatte eindeutig Schmerzen, so stark, dass er sich das Fell rupfte wie ein Huhn. Wir waren total verzweifelt, wussten nicht mehr, wie wir ihm helfen sollten.
Dann zog ich eine THP hinzu und sie konnte anhand des Gangbildes eindeutig sehen, dass der Ellenbogen der Rücken war. Dago hatte als Junghund eine Rückenverletzung, die ihm im Alter Probleme machte. Nun wurde der Rücken behandelt, Wirbelblockaden gelöst und heute läuft Dago wieder gut, er wird im Oktober 15!Das Bild muss ich jetzt einfach zeigen, damit Du siehst, was man mit Alterntivmedizin erreichen kann.
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Vielen Dank fuer Eure Anteilnahme!
Es tut gut, auf verständige Ohren zu treffen. Hier zu Hause werde ich momentan nur belächelt und verurteilt, weil ich schon so viel Geld ausgegeben habe...Dabei hätte man die Röntgendiagnose gleich zu Anfang stellen muessen, da hätte ich die Summe auch noch gehabt. Ich habe aber auch das Gefuehl, dass die bisher behandelnden Tierärzte das selbst auf die lange bank geschoben haben, weil mein Hund sehr speziell ist und es unheimlich Stress ist, sie ueberhaupt in Narkose zu bekommen, fuer den Hund wie auch fuer den Tierarzt. Der Hund gebärdet sich wie irr, wenn ihm Jemand Fremdes nur zu nahe kommt, es ist unglaublich was fuer Kräfte da freiwerden.
Da hilft auch kein Zureden gar nichts. Sie hat eben ihre Erfahrungen gemacht.
Ich denke auch, weil Kelly, eben noch ein Häuflein Elend, beim Tierarzt fast unauffällig ist, nehmen die mich nicht ernst...
Gestern Abend gab es einen kleinen Freudensprung, als sie nach längerem Liegen von allein wieder hochkam und Gassi wollte, unten eingehend geschnueffelt hat und sogar am Hauseingang vorbei noch ein bisschen weiter wollte.
Aber heute Morgen liegt sie wieder im Korb, wufft zwar nach draussen, wenn was Interessantes zu hören ist, aber ist noch nicht aufgestanden, und ich traue mich bald gar nicht mehr, sie hochzuhieven, weil ich sehe, dass sie schon Panik kriegt, wenn ich nur mit der Leine komme. Mein Mann meint, es wäre vor allem Angst und dass ich die mit meiner eigenen Panik noch verstärken wuerde.
Wenn wir das bis Dienstag irgendwie ueberstehen, denn die horrenden Kosten fuer eine Notuntersuchung jetzt kann ich schon gar nicht aufbringen, und die Tierheimärztin uns wirklich aus dieser Lage raushelfen kann, dann werde ich mich, wenns es finanziell wieder besser geht, mich ganz klar revangieren!!!
Zaasou, bist du mit einem Tierheimhund nicht eigentlich ärztlich ueber das Heim dann abgesichert?
Die Versicherung spukte mir vor nem halben Jahr auch im Kopf rum, als Kelly schon mal so unklare Beschwerden hatte und die Ärztin auf Gebährmutter getippt hatte, was sich im Röntgen aber nicht beweisen liess.
Damals hatten die Kelly auch geknebelt und ohne Narkose geröntgt. Aber fuer eine Lahmheitsdiagnostik muss der hund ganz anders gelegt werden. Eine Spritze und am nächsten tag war das wie weggeblasen.
Aber irgendwie werde ich das gefuehl nicht los, dass das schon ein Anläufer fuer die jetzige Misere war.
Muessten diese starken Mittel nicht wenigstens soweit helfen, dass der Hund wieder von allein aufstehen kann?
Ist das vielleicht wirklich vor allem die Angst, weil das eben auch morgens zum Gassigehen passiert ist, wo es so schlimm war, dass ich die Ambulanz gerufen habe?
Meine Tierärztin vorhin am Telefon sagte auch schon, ich soll mich nicht mehr so verrueckt machen, das wuerde Kelly auch spueren. Ich soll am Dienstag zum Röntgen kommen und bis dahin die Mittel geben. -
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Nein, das Tierheim ist da keine Hilfe...zumal wir da auch mittlerweile überzeugt sind, dass zumindest das anfängliche Problem der defekten Wachstumsfugen uns wissentlich verschwiegen wurde.
Ich habe da leider auch keine Idee, bei uns hat die Agila wieder anstandslos die Kosten übernommen...GsD.
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Ich habe das geld jetzt irgendwie zusammenbekommen. Aber gestern Nachmittag in der Klinik haben die keine Diagnostik in Narkose gemacht, da waren die knapp besetzt und nur fuer "Notfälle" da. Ich wollte einen Termin fuer Dienstag machen, aber nachdem die Dame mir den Ablauf geschildert hat: Um 9 den Hund bringen, dann kommt sie in eine Box, bis Zeit ist, kann sich den ganzen Tag hinziehen, abends dann abholen, bin ich davon abgekommen. Da dreht mir der Hund komplett durch und ich wuerde sie Dienstag aus der Nachtschicht bringen, könnte also auch nicht den ganzen Tag mitdableiben. Und dann so ein Trauma vielleicht fuer nichts und wieder nichts. Es steht ja nicht fest, dass die Aufnahmen dann Aufschluss geben. Ich warte jetzt grad auf den Rueckruf meiner eigentlichen Tierärztin. Die kennt meinen Hund und hat schon von sich aus gesagt, dass ich ja dableiben muesste, weil das fuer das Tier unheimlich Stress bedeutet. Drueck mir die Daumen, dass sie mich irgendwie reinschieben kann, und dass sich vielleicht nur etwas Harmloses rausstellt!
Ich bin grade dabei, eine Versicherung bei der Agila abzuschliessen. Das war mir mehr als nur eine Lehre! -
Wenn schon was diagnostiziert ist (in Deinem Fall Arthrose), nimmt die Agila Dich nicht mehr. Ich hatte das Problem vor kurzem.
Gibt es in Deiner Nähe keine andere Tierklinik oder einen Tierarzt mit der entsprechenden Ausrüstung?
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Hallo angel_jyl
Ich habe grade gestgestellt, dass die Agila mich auch wegen des Alters meines Hundes nicht mehr aufnimmt.
Ich habe auch nur das Geburtsjahr im Impfausweis.
Wie hast Du Dein Problem gelöst?
Doch natuerlich, aber die sind alle nur notbesetzt!
Wir haben jetzt Dienstag 13 Uhr Termin bei meiner Tierärztin, die vorab schon den Befund Arthrose gestellt und meinen Hund ja auch zu Beginn der Misere schon betreut hat. ich vertraue darauf, dass sie die Notwendigkeit am Besten einschätzen kann, als jetzt Stress zu machen. -
Ich bin bei der Uelzener versichert

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