Ratlos
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Gestern blieb der Haferschleim drin und heute im Laufe des Tages kam die Morgenration wieder raus, Sie erbricht das nicht richtig, sondern es kommt immer mit raus wenn sie aufstoßen muss, ich weiss mir langsam keinen Rat mehr. Trinken tut Sie ganz gewöhnlich Hunger hat Sie auch. Das mit der Unruhe ist etwas besser geworden also sie jammert nicht mehr so dass wir keinen Schlaf mehr finden. Aber ich weiss nicht was Ihr noch zu essen geben soll. Jemand eine Idee?
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Ich würde sie wahrscheinlich einfach mal in einer Tierklinik vorstellen.
Ist in letzter Zeit mal ein Blutbild und ein Röntgenbild gemacht worden?Auch wenn sie ängstlich ist, das dauert ja beides nicht lange.
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So morgen früh geht es nochmal zum TA morgens bleibt der Haferschleim nicht drin, wenn Sie ihn abends frisst, dann ist alles ok über Nacht. Bekommt sie morgens Ihre Portion und ich komm ich dann von der Arbeit nach Hause muss ich erstmal putzen. Was könnte ich denn noch füttern? Jemand eine Idee? Ausser Haferschleim`?
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Ganz ehrlich, ich würde den Hund in einer Tierklinik vorstellen.
Auch wenn sie ein Angstpatient ist. Klar wird sie Stress haben.
Aber ständige Bauchschmerzen, Kotzerei pp., das ist auch Stress. Und nicht zu knapp. Und vor allem über einen sehr langen Zeitraum.
Tierklinik ist eine kleine Zeitspanne Stress mit der Hoffnung, den Hund von den Schmerzen befreien zu können.
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Zitat
Was könnte ich denn noch füttern? Jemand eine Idee? Ausser Haferschleim`?
Ich habe es ja auch schon geschrieben: Ich würde den Hund in einer Tierklinik vorstellen.
Wenn eine Krankheit dahinter steckt, kann das Futter wahrscheinlich nicht drin bleiben, egal, was Du fütterst. Da würde ich auch nicht warten, bis sie körperlich abbaut.Haustierärzte sind nicht immer die besten Diagnostiker.
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Ich würde dir auch ein großes Blutbild und einen Bauchultraschall empfehlen.
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Wie vorhin schon geschrieben, morgen Vormittag gehts ab zum TA :) In die Tierklink, ich bin gespannt.
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Zitat
Wie vorhin schon geschrieben, morgen Vormittag gehts ab zum TA :) In die Tierklink, ich bin gespannt.
OK, das war dann ein Missverständnis.
Ich hatte den Eindruck, es geht zu einem Haustierarzt, der schon eine Weile nicht mehr weiter weiss und keine Untersuchungen macht, weil sie ängstlich ist.Dann drücke ich mal die Daumen, dass der Maus geholfen werden kann.
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Drücke euch die Daumen, dass es endlich eine (behandelbare) Diagnose gibt. So kann es ja nicht
weitergehen.. Berichte doch bitte nach deinem TK Besuch... -
So... also die TK rät vom röntgen so wie einer Gastroskopie ab, da der Hund dafür viel zu unruhig ist und das ohne eine Sedierung nicht machbar ist. Aufgrund Ihrer 16 Jahre ist das de Arzt aber zu riskant. Würmer schliesst er aus. Übelkeit schliesst er auch aus (da Sie ja nicht erbricht sondern wie bei Kindern eher ein "Bäuerchen" macht bei dem eben Futter mitkommt) Es wurde Ihr nochmal Blut abgenommen die ersten Werte bekommen wir morgen, die Pangrias Werte allerdings erst (hoffentlich) Freitag. Sie vermutet dass sich am Ende der Speiseröhre eine art "Kuhle" gebildet hat (ich weiss leider den Fachbegriff nicht mehr) und da das Futter hängen bleibt. Denn wenn der Hund nicht die "typischen erbechens schlucker" macht... und dennoch Futter raus kommt, bedeutet dass, es kommt erst garnicht richtig im Magen an. So der TA. Wir sollen jetzt weiterhin OMEP nehmen 20mg pro 24 Stunden und haben ein Zusatzmedikament bekommen. Ahh nach langem suchen Gefunden.... der TA vermutet folgendes:
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