• uii, so viele antworten :smile:

    nein , es muss nicht Cumcane sein, nur da lief es mir halt über den Weg ^^

    das Problem ist halt, Hesia ist ein Hardcorejäger.....wirklich nicht schön sowas


    Mit positiver Verstärkung gewisser Jagdsequenzen ( Fährte aufnehmen, Katze fixieren) ist sie danach sofort wieder bei mir und auch sehr entspannt. Deswegen, und weil sie auch schon bereits passendes Verhalten zeigt, würde ich das gerne explizit trainieren.,

    Ich wohne in Waldenbuch, am Rande des Schönbuchs und da wir Rehe, Wildschweine, Hasen etc haben, möchte ich einfach etwas entspannter laufen können, anstatt den Erdanker zu spielen :headbash:

    Der erste Schritt, was wir so machen, ist Zeigen und benennen, steckt allerdings noch in den Anfängen.

    Aber was mache ich z.B. wenn Hesia vom Fixieren zum hetzen übergehen will?? Momentan gibt es ein "nein" und wir nehmen sie aus der Situation.
    Aber eigentlich sollte ich das schon vorher tun oder ???

    Sie nimmt in solchen Situationen null Leckerlies, deswegen nur verbales Lob oder Clicker, aber am Ende wäre doch eine tolle Belohnung angebracht oder nicht? Felldummy, Spieli, sowas die Richtung?

  • Nein - in solchen Situationen kann es sein, dass die ultimativste Belohnung (mit weniger musst du garnicht antreten wollen) das weitere beobachten des Wildes ist.

    Buchtip: zeitgemässe Jagdhundeführung im Alltag und im Revier. Von Anke Lehne.

  • Wenn du merkst, dass die zum Hetzen übergehen möchte, würde ich sie abrufen oder ein Stopp Kommando geben ( als Belohnung würde sich hier vermutlich das Hetzen lassen von Spielie oder Fellen). Wenn die Ablenkung jedoch zu groß ist hilft nur die Sicherung durch Leine. Wenn die Erregung so hoch ist, dass alle Werkzeuge nicht ziehen wird auch eine Strafe oder ein "nein" nicht durchkommen.

    Meinen Hunden hilft es enorm wenn ich bei Wildsichtung viel marker. So bleibe ich leichter in der Wahrnehmung (Clicker dringt eher ins geflashte Hirn als ein Wortmarker)

  • Zitat

    Nein - in solchen Situationen kann es sein, dass die ultimativste Belohnung (mit weniger musst du garnicht antreten wollen) das weitere beobachten des Wildes ist.

    Buchtip: zeitgemässe Jagdhundeführung im Alltag und im Revier. Von Anke Lehne.


    Den Buchtipp kann ich nur unterstützen, da geht es u.A. um den Grundgehorsam, ohne den in erregteren Situationen keine Ansprache möglich ist. Schafft der Hund das noch nicht, kann man in aktuellen Situationen nur noch managen, bis der Hund wieder ansprechbar ist......

    Die ultimative Belohnung für den Jagdgeier steht dem Nichtjäger leider nicht zur Verfügung.

  • Melde dich mal bei Nicole Dumke auf FB (die Bloggerin von Talis Welt).
    Von ihr stammt diese 'Welle' grade, wenn mich nicht alles täuscht. Sie wird dir sicher einige Tipps geben können.

    Für mich wäre das Training nichts. Ich hab die falschen Hunde dafür glaub ich. :D
    Ich bleibe bei meinem sporadischen Doppelten Rückruf und halte sonst einfach meine Äuglein offen..

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