Kastration wg. Entzündungen Hodensackhaut
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Hallo,
unser Berner hat seit 1/2 Jahr immer wieder offene Enzündungen an der Hodensackhaut (habe das in einem anderer Threat dargestellt).
https://www.dogforum.de/helle-punkte-a…en-t172656.html
Wir sind nun sämtliche Therapiemöglichkeiten (und Tierärzte) durch, leider gibt es immer wieder offene Entzündungen an der Hodensackhaut. Antobiotikum und Kortison bringen für ca. 4 Woche eine Besserung, danach gehts wieder los.
Dazu Futterumstellung, Homöophathie, Bioresonanztherapie, ...zig Cremes,... alles ohne Erfolg.Wir werden wohl leider kastrieren (mit Entfernung des Hodensacks) lassen müssen.
Inwiefern ändert sich ein 18 monatiger Berner wenn er kastriert ist gegenüger unkastriert ?LG, Tom
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Hi,
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Hi,
da kann man nicht voraussagen.
Der eine Hund wird ängstlich, der andere mag nicht mehr beschnüffelt werden, dann gibt es die die zunehmen.
Und die bei denen sich garnichts ändert. Ich denke es hängt ein wenig damit zusammen wie weit sich der Hund schon entwickelt hat. Und wie gefestigt er eben in seinem Wesen ist.
Mein Hund musste jetzt im Alter von fünf Jahren kastriert werden. Er hat sich garnicht verändert. Er hat halt nur keinen Stress mehr wenn sämtliche Hündinnen des Ortes gleichzeitig läufig sind.
Wenn er allerdings eine läufige direkt Hündin vor sich hat, ist er genauso scharf auf das Mädel wie vor der Kastration.
Ich wollte keine großartige Veränderung und die gab es zum Glück auch nicht.
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Beim langfelligen Hund muß man leider immer mit Fellveränderungen zumindest rechnen. Möglich ist mehr strubbelige Unterwolle, so in Richtung Welpenfell.
Das würde mir Sorgen machen, wenn der Berner eh schon Hautprobleme hat. Hat sich das bisher nur auf den Hodensack beschränkt? Keine HotSpots oder ähnliches? Das würd ich beim TA nochmal ansprechen, nicht dass nachher der Hodensack zwar weg ist, die Haut dafür aber an anderen Stellen "blüht".
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Hallo, vielleicht hilft euch dieses Buch hier
So könnt ihr eventulle Verhaltensänderungen durch die Kastration möglicherweise besser erkennen und damit umgehen. Wie genau sich euer Hund verändert oder ob es überhaupt eine gravierende Veränderung gibt kann man vorher schlecht sagen. Warscheinlich wird sich das Fell sehr negativ verändern, was zum echten Problem werden kann. Wart ihr schon bei Tierärzten oder Kliniken die sich auf Hautveränderungen spezialisiert haben?
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Ist ausschl am Hodensack.
Die Haut an den betr Stellen ist geschädigt.Vom Wesen her hätten wir keinen Grund zu kastration aber scheint die einzige Lösung zu sein wg den Entzündungen...
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Zitat
Hallo, vielleicht hilft euch dieses Buch hier
So könnt ihr eventulle Verhaltensänderungen durch die Kastration möglicherweise besser erkennen und damit umgehen. Wie genau sich euer Hund verändert oder ob es überhaupt eine gravierende Veränderung gibt kann man vorher schlecht sagen. Warscheinlich wird sich das Fell sehr negativ verändern, was zum echten Problem werden kann. Wart ihr schon bei Tierärzten oder Kliniken die sich auf Hautveränderungen spezialisiert haben?
Ja wir waren u.a. bei einer Tier Dernatologin, die einen sehr guten Ruf hat.
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Wenn es wirklich nur die Haut ist, würde ich nicht kastrieren lassen. Wozu denn? Der Hodensack bleibt doch erhalten, schrumpft nur zusammen.
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Habt ihr es schonmal mit Calendula-Essenz versucht?
Meine Hündin hatte vor 3 Wintern durch das olle Salz hier überall und da sie ihre Scheide zum Pipi machen immer auf den Boden "kleben" muss diese eundherum komplett offen.
Nichts hat geholfen, garnichts und sie hat fürchterlich gelitten.
Dann bekam ich den Tippmit der Calendula-Essenz.Die gängige Dosierung von ca 20 Tropfen auf eine halbe Tasse Wasser waren anfangs nicht möglich. Bei ihr war alles überreizt und sie brüllte wie am Spieß. Trotzdem war nach 1,5 Tagen eine Besserung zu sehen. Es nässte nicht mehr so stark, die Rötung und Schwellung hatte etwas nachgelassen und sie war nicht mehr so empfindlich.
Ab da ging dann die normale Dosierung.Die nächsten 2 Tage hab ich damit zugebracht ihr nasse Umschläge zu machen und dann ein Bein hochzuhalten damit es trocknet. Ich habe teilweise wirklich stundenlang ihr Bein gehalten oder nen gerolltes Handtuch zwischen die Kniee gelegt damit es abtrocknen konnte. ist halt ne doofe Stelle. (Das hatte ich vorher zwar auch getan/versucht, aber es brachte nichts. Es nässte und tat weh, jeder Luftzug war eine Qual für Nova.) Und tatsächlich war es nach gut 3 Tagen erstmals seit Wochen trocken.
Ich hab dann noch 2x täglich kurz aufgetragen und es ist sehr zügig abgeheit.
Was die ganze Schulmedizin nicht in 5-6 Wochen hinbekommen hat, heilte die Calendula-Essenz innerhalb von einer Woche aus. -
Mal eine ganz andere Idee... es gibt für Menschen mit Hautausschkag oder juckenden Händen so Baumwollhandschuhe zur Schonung, die lassen noch Luft durch aber schützen eben die Haut. Könntest du nicht versuchen aus einem weichen Baumwolltuch einen "Hodensack" zu nähen (weiss aber nicht ob sich dein Hund das gefallen lässt und ob das hält). Dann wären die Hoden vor mechanischen Reizen geschützt und könnten vielleicht mal komplett abheilen. Ich würde es mal versuchen. Mit Calendula habe ich auch schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
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Mein Rüde bekommt an den Hoden gelegentlich trockene Ekzeme, weil er kurzhaarig ist und mit dem Popes oft im Sand oder Dreck sitzt. Da können leicht Keime in minimale Hautritzen gelangen und Entzündungen, trockene Ekzeme hervorrufen. Mein TA sagt, "das kommt beim Rüden sehr oft vor".
Ich schwöre auf Multilind-Heilsalbe. Ganz dünn auftragen und nach wenigen Tagen hat sich alles erledigt.
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