7 Jährigen Rüden vorsorglich durchchecken?
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Hallo,
Mein Spiky ist jetzt fast 7 Jahre alt. Da das ja nun ein Alter ist in dem glaube ich sich meist so allmählich die ersten Wehwehchen entwickeln denke ich in letzter Zeit öfters daran ihn mal vorsorglich etwas durchchecken zu lassen.
Mein Tierarzt ist eher der Typ der so wenig wie möglich macht, weshalb ich vermute das er solange mein Hund kein konkretes Leiden hat wahrscheinlich nicht besonders viel untersuchen würde. ...und mein medizinisches Wissen ist auch eher bescheiden.Daher meine Frage: was meint ihr wonach man eventuell mal schauen sollte?
Er ist übrigens ein bunter Mischling, hauptsächlich sollen Schäferhund, Collie und Bernersennenhund drinstecken.so, wünsch euch allen noch einen sonnigen Tag

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Achso, Hüfte und Kniegelenke haben wir übrigens letztes Jahr schon mal geröntgt - da is zum Glück alles gut. Herz ebenso.
Das is aber auch schon so ziemlich alles was bei ihm bisher gecheckt wurde. -
Wer sucht findet.
Niemand ist völlig gesund er muss nur genauer untersucht werden, dann findet man immer was.Was soll das Wissen, dass evtl irgendetwas sein könnte bringen? Nichts.
Ich würde das nicht ohne Grund machen
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Mein Rüde ist fast 8 Jahre und ich finde nicht das er zum alten Eisen gehört. Wir haben letztens ein Blutbild machen lassen aus verschiedenen Gründen, weil ich halt Sorge hatte. Aber einfach so... nein. Bringt in vielen Fällen ja eh nichts. Auf was will man ihn auch checken lassen?
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Hallo,
erst vor kurzem hat hier ein User seine beiden Hunde, ich glaube an Milztumoren, verloren. Die machen sich erst bemerkbar, wenns zu spät ist...
Bei einem siebenjährigen Rüden würde ich Herz und Lunge abhören, eine Blutuntersuchung mit geriatrischem Profil, eine Tastuntersuchung der Hoden und Prostata und wohl auch einen Bauchultraschall machen lassen. Dann ist man auf der sicheren Seite und kann zumindest einiges an bösen Überraschungen getrost NICHT erwarten.Liebe Grüße,
Birgitta -
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Zitat
Was soll das Wissen, dass evtl irgendetwas sein könnte bringen? Nichts.
Naja, viele Krankheiten lassen sich ja wenn sie frühzeitig entdeckt werden oft wesentlich erfolgreicher behandeln...
Bin sonst auch kein Hypochonder oder so, mein Hund ist auch echt noch in Top Form - um uns das aber auch möglichst lange noch zu bewahren habe ich mich halt nur gefragt ob's sinnvoll ist mal einen Check (auf was auch immer) zu machen, keine Ahnung hät ja sein können, dass es da typische Krankheit gibt. Ist halt mein erster Hund und ich hab somit noch keine eigenen Erfahrungen was im Alter so auf einen zukommen kann, will ja nur alles richtig machen und nicht nachlässig sein...
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Ich finde es hilfreich, beim gesunden älteren Hund auch einfach mal den IST-Zustand festzustellen. Nicht jeder Hund hat Normwerte, es gibt auch individuelle Abweichungen. Wenn man das weiß, dann kann man spätere Veränderungen besser interpretieren.
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Wenn jetzt zb eine kleine Veränderung im Skelett festgestellt wird, das ist sehr gut möglich, heisst das längst nicht, dass es irgendwelche Beschwerden geben wird.Aber dann bist du verunsichert und jedesmal wenn er zb etwas hinkt, hast du das Gefühl es käme davon. Dabei ist er vielleicht nur auf einen spitzen Stein getreten. Oder du beginnst ihn zu schonen, kein rumrennen mehr, kein springen über Baumstämme, obwohl das doch einen grossen Teil eines fröhlichen Hundelebens ausmacht.
Ja, vielleicht übersieht man etwas, aber auch eine Untersuchung ist keine Gesundheitsgarantie. Dass dein TA keine solchen Untersuchungen von sich aus anbietet sagt das ja auch. Denn er würde ja finanziell profitieren.
Aber wenn du dich dabei wohler fühlst, lass es machen.
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Ich nehme ja immer alte Hunde aus dem Tierschutz bei mir auf - ab 10 Jahren und älter.
Am Anfang habe ich bei jedem Hund ein großes Blutbild machen lassen.
Dann hat meine Tierärztin mir gesagt, ich solle mir das Geld sparen.
Wenn ein Hund keine Krankheitssymptome hat, bringt ein Blutbild alleine nicht viel.Es ist immer nur eine Momentaufnahme und kann eine Woche später schon anders aussehen.
Wenn es Dich beruhigt, lass ein geriatrisches Profil machen, das ist ein großes Blutbild.
Aber mehr würde ich wahrscheinlich nicht machen lassen. -
weiß jemand wie schnell sich der "Bestand" verändern kann?
also: wenn als Beispiel der 7jährige Rüde durchgecheckt würde, großes Blutbild u Bauchultraschall wg Tumor-Erkennung - mal angenommen, es würde sich nichts finden lassen - für wie lange "hält" denn dann das gute Gefühl? wie schnell entsteht zB ein Milztumor?
manche Tumoren können mE sehr, sehr schnell wachsen?
wie oft müsste, um sicher zu sein, die Untersuchung vorgenommen werden?
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