Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was ist an Rassehunden besser als an Mischlingen?
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oh sehr seriöser Link zu der Veränderung der Rassen. Die Seite heißt heftig.de... Was zeigt die uns sicher? Genau heftige Extrembeispiele. Die gemäßigten Vertreter oder Rassen bei denen so eine Veränderung nicht stattgefunden hat nicht.
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24. November 2015 um 09:53
schau mal hier:
Was ist an Rassehunden besser als an Mischlingen? - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
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LG Steffi mit Buddy
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Stammväter des Malis http://www.cri-de-loup.de/herkunft.html
Dort steht auch, dass bereits 1899 eigentlich nur rotbraune Hunde (bei den kurzhaarigen) erlaubt waren 
Und das ist der erste offiziell als Mali registrierte Hund http://de.working-dog.eu/dogs-details/7…des-Polders-***
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Deine Erwartung ist also ein Link bei dem alle Rassen gegenüber gestellt werden? Ernsthaft ...
Interessant sind doch besonders die Rassen bei denen man die Änderung so deutlich sieht. Die Frage ist ja warum musste dies so passieren? Es gibt sicher auch heute noch Rassen die recht "ursprünglich" geblieben sind und auch Rassen bei denen die Veränderung optisch nicht sichtbar ist aber sich der Gesundheitszustand verschlechtert hat.
Wir hatten ja 3 Bernersennen und konnten daher gut mitverfolgen wie furchtbar kurzlebig diese Rasse geworden ist.
Rassen die mal beliebt waren oder sind scheinen hier ganz besonders zu leiden....
Übrigens könnte der Verband das Elend schon auch minimieren. Es könnte ganz einfach über die Zuchtzulassungen geregelt werden.
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Wenn man sich die Sieger einer Rasse bei Hundeausstellungen anschaut, wundert man sich schon manchmal. Das ist dann das Ideal der Rasse?
Da fallen die kurznasigen Hunde und die mit viel Faltenbildung schon auf.
Der berühmte Cruft-Sieger, der Pekinese auf dem Kühlkissen...?
Das schon immer überall auch Mist gebaut wurde, ist kein Argument, es geht um hier und heute.
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KHC von vor über 100 Jahren:
http://www.smooth-collie.net/view.php?id=5612
meine:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.auch nich viel anders
bissl mehr Stop aber das ist nichts schlimmes. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Auf dem Heftig-Link sieht man auch, dass die Hunde allein durch das unterschiedliche Stellen schon ganz anderes rüberkommen.
Hier ein Link über die Entwicklung des Cardigans allgemein und in den jeweiligen Ländern http://www.cardicommentary.de/History.htm
Sicher gibt es heute Hunde die über das Ziel hinaus schießen, doch viele Züchter wollen einen leichten und fitten Typ.
Da Krabat noch nicht fertig ist, bringen da Vergleiche eigentlich wenig, doch er ist vom Typ her nicht wirklich viel Anders als einige der alten Cardigans. -
Deine Erwartung ist also ein Link bei dem alle Rassen gegenüber gestellt werden? Ernsthaft ...
Interessant sind doch besonders die Rassen bei denen man die Änderung so deutlich sieht. Die Frage ist ja warum musste dies so passieren? Es gibt sicher auch heute noch Rassen die recht "ursprünglich" geblieben sind und auch Rassen bei denen die Veränderung optisch nicht sichtbar ist aber sich der Gesundheitszustand verschlechtert hat.
Wir hatten ja 3 Bernersennen und konnten daher gut mitverfolgen wie furchtbar kurzlebig diese Rasse geworden ist.
Rassen die mal beliebt waren oder sind scheinen hier ganz besonders zu leiden....
Übrigens könnte der Verband das Elend schon auch minimieren. Es könnte ganz einfach über die Zuchtzulassungen geregelt werden.
genau das bestätigt gerade meine Aussage.
Jeder interessiert sich nur für sie 15 / 22 Rassen bei denen es krasse Entwicklungen gab. Die 320 bei denen die Welt im großen und ganzen in Ordnung ist interessieren niemanden.
Es ist traurig, dass es negative Beispiele für die Zucht gibt. Aber es repräsentiert nicht die gesamte Zucht. Ein Berner hat nichts zu tun mit dem Mops und die Zucht rund um den Picards hat mit den beiden ebenfalls nichts zu tun. -
Es hat hier keiner gesagt dass alle Rassen geschädigt sind sondern es geht um das weshalb es überhaupt welche gibt die es sind wo sich doch der vdh u.a. Tierschutz auf die Seite schreibt.
Außerdem glaube ich nicht dass der Picard mach Trend-Rasse war? Das war bisher immer schlecht für die jeweilige Rasse.
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Außerdem glaube ich nicht dass der Picard mach Trend-Rasse war? Das war bisher immer schlecht für die jeweilige Rasse.
Doch, in den 80er / 90er waren sie mal ziemlich in Mode
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Das ist Hanniball vom Hardtwald, geboren am 21.12.1904...
http://www.newfoundlanddog-database.net/dimg/dyn-629.jpg
und das ist Otto, geboren am 28.08.2011
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. 107 Jahre liegen zwischen diesen Aufnahmen. Nun frage ich mich, wo hat sich diese Rasse z. B. grundlegend veräandert?
Ich sehe da kaum etwas.Ich bin pro gesunde Rassehundzucht und denke, dass die extreme Zucht nur wenige, aber leider beliebte Rassen, betrifft.
Aber ich sehe auf diesen beiden Photos eine deutliche Entwicklung. Der Hund von 1904 bringt wesentlich weniger Masse mit und am deutlichsten sieht man die Veränderung am Kopf, wenn ich an die Neufundländer auf den Ausstellungen heutzutage denke. Auf deinem Photo sieht man ja leider Kopf/Halsbereich nicht. Zu sagen, da sieht man keine Veränderung stimmt einfach nicht. Ob die Veränderung nur positiv ist, darüber kann man dann ja streiten. - Vor einem Moment
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