Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was ist an Rassehunden besser als an Mischlingen?
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ICh weiss nicht wievielen ich schon den MOPS ausgeredet habe im persönlichen Gespräch.
Junge Leute, die absolut dachten, dass das ein gesunder Hund ist.
Jeder hat bisher noch eingesehen, dass die Zucht einfach nur krank ist.
Und ich kenne auch Leute mit Möpsen. Die Möpse sind dann immer SOOOOOOOOO lustig und SOOOOOOOO gesund....
Nur ich sehe bisher nur röchelnde behinderte Hunde..
Der einzelne röchelnde Hund tud mir leid, den mag ich auch, wie jeden anderen. Ich mag nur nicht, dass Menschen kranke Tiere züchten und stolz drauf sind und vollkommen das Leid der Tiere negieren.
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23. November 2015 um 12:44
schau mal hier:
Was ist an Rassehunden besser als an Mischlingen? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Och, also ist es ok 500€ für einen Welpen zu bezahlen wo keiner weiß wie oft die Hündin zB. wirft?
richtige (!) Papiere sind mehr als nur ein Verwandschaftsnachweis, immer wieder erschreckend, dass sich das noch nicht rumgesprochen hat...
Bezieht sich dieses Post auf mein Post??
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Die Frage ist: wie sensibilisiert man Käufer?
Indem man als Züchter ehrlich ist, zu seiner Rasse und deren Eignung/Veranlagung steht und nicht um jeden Preis an jeden verkauft der sich für Rasse X interessiert.
Interessenten aussieben, abwarten bis der geeignete Welpenkäufer kommt, der dem Welpen das bietet, was ihm von der Rasse entgegen gebracht wird.
Wenn es nur um den schnellen Verkauf geht, dann finden sich schnell Käufer die nicht wegen der Eigenheit der Rasse so einen Welpen möchte, sondern weil es nur ums Haben-Wollen geht. Weil man irgendwo so einen Welpen gesehen hat, weil er gefällt und nun will man auch so einen haben.
(Ich hoffe, ich habe es deutlich ausgedrückt)
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Bezieht sich dieses Post auf mein Post??
ja.
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Dann verstehe ich den Zusammenhang nicht.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dann verstehe ich den Zusammenhang nicht.
du sagst, du möchtest für 1500€ wenn schon eine Gesundheitsgarantie. Da die dir keiner geben kann, kaufst du lieber den Welpen für weniger.
Ich frag mal anders rum, wofür sind denn Papiere in deinen Augen gut?
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Indem man als Züchter ehrlich ist, zu seiner Rasse und deren Eignung/Veranlagung steht und nicht um jeden Preis an jeden verkauft der sich für Rasse X interessiert.
Interessenten aussieben, abwarten bis der geeignete Welpenkäufer kommt, der dem Welpen das bietet, was ihm von der Rasse entgegen gebracht wird.Wenn es nur um den schnellen Verkauf geht, dann finden sich schnell Käufer die nicht wegen der Eigenheit der Rasse so einen Welpen möchte, sondern weil es nur ums Haben-Wollen geht. Weil man irgendwo so einen Welpen gesehen hat, weil er gefällt und nun will man auch so einen haben.
(Ich hoffe, ich habe es deutlich ausgedrückt)
Wenn einer bereits bei einem Züchter angekommen ist, hat er sich immerhin ja schon einmal etwas überlegt. Er weiss, welche Rasse er möchte und dass er seinen Hund vom Züchter möchte. So weit gehen viele Hundekäufer doch gar nicht. Ob die Leute dann an einen guten oder einen schlechten Züchter geraten sind, lässt sich als Laie eben oft nicht wirklich feststellen. Immerhin ist man ja der Meinung, dass man zum Experten gegangen ist, wenn sich einer Züchter schimpft. Wieso sollte man dem nicht glauben?
Ausserdem denke ich noch nicht einmal, dass viele Züchter bewusst unehrlich sind: vieles ist da einfach Verblendung. Man hat seine Hunde täglich um sich, umgibt sich mit Leuten, die dieselbe Rasse halten und das auch völlig normal finden... eine Realitätsprüfung findet da kaum mehr statt. An Ausstellungen zum Beispiel sind ja häufig Tierärzte präsent - wenn die nichts sagen, weshalb sollte mit dem eigenen Hund etwas nicht in Ordnung sein?
Ich sehe nichts Verwerfliches daran, sich einen Hund zu holen, den man schön findet. Mir käme es im Traum nicht in den Sinn, mir einen Hund zu kaufen, den ich optisch ganz und gar nicht ansprechend finde. Nur weil man einen Hund auswählt, weil er einem gefällt, ist das noch nicht falsch. Schwierig wird es dann, wenn diese Schönheit eben krankmachend ist und ich nicht bereit bin, mich damit auseinander zu setzen, was dieser bestimmte Hund braucht und ich das leisten kann und will.
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@AnnetteV
Du hast mich komplett falsch verstanden. -
Das ist sicher OT:
@ Helfstyna: ich gehöre zu den Leuten mit "Designerhund" aka Pudel-Mix. Da hier nur 2 Rassen beteiligt sind war es natürlich machbar einen Züchter mit Papieren zu finden. Auch wenn es sich nicht einfach war.Es ist völlig egal ob man eine anerkannte Rasse züchtet oder nicht. Man kann genau die selbe Qualität liefern oder auch nicht.
Und klar werden Mängel herangezüchtet ... Schau dir z.B Mops und Co an ...
Viele Rassehunde werden immer schwerer, kleiner, flacher oder die Augen größer und die Nasen platter. Und da sind wir noch nicht einmal bei Erbkrankheiten.
Mich hält diese Entwicklung mitlerweile von Rassehunden fern. Hatte ja auch mal geschrieben das wir Erfahrungen mit Bernersennen haben ... Mein absoluter Traumhund aber der wird es nie wieder.Darf ich fragen, ob die Eltern deines Hundes VDH-Papiere haben?
Das ist ein weiterer Punkt, der mich an vielen papierlosen Würfen stört. Man selber setzt Welpen ohne Papiere in die Welt, nimmt dafür aber Hunde mit VDH-/FCI-Papier und wirbt damit. Heißt für mich (!): Man möchte das haben, was die VDH-Züchter leisten müssen, aber für deinen eigenen Wurf? Nee wozu denn? Papiere sind überbewertet und überhaupt...die Eltern sind ja gesund (sind sie u.U. wirklich. Dafür hat der Züchter auch alles machbare getan!)..
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du sagst, du möchtest für 1500€ wenn schon eine Gesundheitsgarantie. Da die dir keiner geben kann, kaufst du lieber den Welpen für weniger.
Ich frag mal anders rum, wofür sind denn Papiere in deinen Augen gut?Nö, das habe ich nicht gesagt.
Ich habe folgendes gesagt: "Kann ja irgendwie nicht sein, dass ich 1.500 € bezahlen muss für ein Zuchtprodukt, was genauso krank ist, wie ein Vermehrerprodukt. Warum sollte ich da 1.500 € latzen??"
Die Tatsache, dass trotz diverser Untersuchungen und Tests und allem Möglichen, sehr viele Rassehunde krank sind, ist doch das Hauptargument für Käufe beim "Vermehrer".
Kauf doch mal nen Bernasennenhund. Lebenserwartung 6-8 Jahre - vom VDH-Züchter. Die gleiche Lebenserwartung hast du bei nem "Feld-Wald-und-Wiesenzüchter". Kostet halt nur deutlich weniger.WENN doch die Argumentation für Kauf beim Züchter lautet: auf Erbkrankheiten untersucht, geröntgt, auf den Kopf gestellt etc, Abstammung so gestaltet, das gesunde Hunde rauskommen sollten - dann kann es ja irgendwie nicht sein, dass genau DAS nicht der Fall ist.
Dann ist das einfach kein Argument mehr. - Vor einem Moment
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