ich brauche dringend ein paar Meinungen!

  • Anny gestern...

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    letztes Jahr im Uraub..

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  • Deine Anny ist ja ne ganz Süße :smile:

    Zitat


    Sagt mal, wollen eure Hunde auch überall mit hin? Ann. Kommt sogar mit ins Bad und wartet bis ich fertig bin. Mach ich die Tür richtig zu, schnieft sie beleidigt am Türspalt rum.

    Oh ja .. sobald ich vom Sofa, Stuhl,etc aufstehe oder von ein Zimmer ins andere gehe -schwupp - sind Lucy und Sam hinter mir. Sie kommen sogar mit auf Toilette :hust: :lol: . Mich stört es nicht ;) .

  • Hallo ihr Lieben,

    Ich bin zwar sonst meist nur stille Mitleserin, aber ich will euch trotzdem erzählen, wie es uns ergangen ist.
    Anny ging es bis vor kurzem noch ziemlich "gut". Wir sind sogar noch minikleine runden Fahrrad gefahren. Einfach, weil es ihr Spaß machte. Dann ging es ihr ganz plötzlich sehr schlecht. Wir hatten uns schon fast von ihr verabschiedet, sind dann aber trotzdem nochmal in die Klinik gefahren. Dort wurde geröntgt. Wenn es Metastasen in der Lunge gegeben hätte, hätten wir sie gehen lassen. Aber dem war nicht so. Es war ein schwerer Infekt, der mit verschiedenen ab und fiebersenkern behandelt wurde. Ihr ging es bald besser aber ganz erholt hat sie sich nicht wieder. Sie wurde zunehmend schwächer, aber ansonsten war alles noch normal. Fressen, spielen...
    Vor einigen Tagen ließ ihr Appetit nach und sie zittert oft und viel. Schmerzen hat sie lt TA dank metacam nicht so sehr. Vor 3 tagen hat sie aufgehört zu fressen. Ab u an nochmal was vom Tisch genommen aber seit 2 tagen gar nichts mehr. Egal, was man ihr gibt. Saufen tut sie noch und langsam durch die Gegend schlendern auch. Sie nimmt geistig auch noch am Leben Teil. Schläft viel, zittert vor Schwäche.
    Wie lange hält ein Hund ohne Nahrung aus? Wird sie dadurch "einfach" einschlafen irgendwann oder soll ich erlösen? Wenn ja, wann? Wenn sie nicht mehr aufstehen kann? Ich weiß es gibt kein richtig oder falsch, aber viele von euch waren doch schon in so einer Situation oder??

    Sorry für den furchtbar langen Text! Schreiben tut gut!

    Liebe Grüsse

  • Tut mir sehr leid das zu lesen!! Die Entscheidung ist echt so wahnsinnig schwer, ich würde aber nicht läner als maximal übers Wochenende abwarten ob sie wieder ein bißchen frisst, wenn sie so lange keine Nährstofffe zu sich nimmt und immer schwächer wird versagen nach und nach auch die Organe ..., wenn sie noch gut trinkt misch ihr Zucker unters Trinkwasser damit sie wenigstens ein bißchen Energie zu sich nimmt ich wünsch Dir alles Gute fühl Dich unbekannterweise umarmt :solace:

  • corgifan: Danke! :-( das mit dem Zucker ist eine gute Idee!! Hühnerbrühe Will sie nämlich auch nicht mehr!
    Ob sie vielleicht doch einfach einschläft? Wenn ein Hund beschließt, nicht mehr zu fressen und er dann immer müder wird?...

    @Hecuda: sie bekommt metacam, was nicht nur die Schmerzen nimmt sondern auch das tumorwachstum verlangsamt. Das Problem werden die Metastasen in Blase, Niere und ? Sein und ihr altersschwacher Körper!
    Normalerweise hätte sie ihr erstes Jahr schon nicht überleben dürfen. Und nun ist sie 9 Jahre alt geworden und wir sind sehr stolz auf sie. Wir haben uns entschlossen, nur noch Palliativ einzugreifen, nicht mehr lebenverlängernd.
    Und natürlich soll sie unter gar keinen umständen Leiden!

    Es ist sooooo schwer! Bei Maja, unserem Husky war es " einfacher" sie war 14, hatte Leukämie und sie wollte einfach nicht mehr! Als die Schmerzen zu schlimm wurden haben wir sie gehen lassen. Für uns die Hölle, aber für sie das beste!

  • Ich wünsche dir viel Kraft, dass du es schaffst.

  • fluffi: Danke! :-( jetzt schläft sie grad friedlich neben mir im Körbchen. Hab ihr Traubenzucker ins Wasser getan. Mal sehen ob sie. Es trinkt. Sobald es ihr schlechter geht werden wir den TA anrufen, der zum Glück zu jeder Tages- und Nachtzeit kommt.

  • "Ich habe des Öfteren darüber nachgedacht, warum Hunde ein derart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht. Denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?"
    Walter Scott (1771-1832)

  • Ach je, die arme Maus!
    Ich weiß nicht, was ich an deiner Stelle tun würde.
    Aber du kennst Anny!
    Du kannst es einschätzen, wie es ihr geht.
    Wenn du sagst, sie ist mit Schmerzmitteln sehr gut versorgt, sodass sie keine Schmerzen hat, dann
    kann es tatsächlich sein, dass sie die normalen Sterbephasen durchgeht.
    Und dazu gehört auch das nicht-mehr-Essen-wollen.
    Wenn du aber das Gefühl hast, sie quält sich in irgendeiner Weise, sei es Schmerzen oder Angst, dann
    lass sie gehen.
    Ich bin mir sicher, du wirst die richtige Entscheidung treffen!
    Ich wünsche euch von Herzen noch ein paar schöne Stunden und ganz viel Kraft!

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