Essensverweigerung?

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  • Also mein Kleiner fing auch so mit 5 Monaten an zu mäkeln. Hab vieles ausprobiert. Roh ging gersde mal 3 Wochen, dann war das bäh, Dosenfutter war noch nie so seins ( da hab ich wirklich vieles probiert: Terra Canis, Real nature, Pfotenliebe, Auenland-Konzept und auch billiges Supermarktfutter ).
    Jetzt füttere ich hauptsächlich Gekochtes, Aber wenn mal gar nichts geht, greife ich auch auf den Futterbeutel zurück, dann geht es, auch mit Trockenfutter.

  • Zitat

    achso bubaka, all die tierärzte haben einfach keine ahnung von hunden... oder werden gar von der tierfuttermafia gespnsort!

    Ganz ehrlich, guck Dir doch mal die Zusammensetzung des Futters an.
    Das kann man mal 10 Tage geben, bis der Durchfall vorbei ist.

    Wenn ein Tierarzt einem Hund im Wachstum solch ein Futter verordnet, dann hat er keine Ahnung oder möchte den jungen Hund dauerhaft als Patienten haben.

  • Naja, ich frag mich ja immer, warum noch niemand für den menschlichen Verzehr, das ideale Fertigessen entwickelt hat. In Dosen, von denen man zwar jeden Tag die gleiche isst, aber aufs Mikrogramm alle Nährstoffe bekommt. Und für unterwegs das ganze in Form trockener Brocken.... Machbar wäre das garantiert.
    Das ist MEIN Hauptgrund für die Frischfütterung. Jede_r muss für sich selber entscheiden, was und wie gefüttert wird. Wenn ich nich dann für was entschieden habe, steh ich einfach dazu. Dann ist es mir egal, was andere sagen. Allerdings muss ich auch nichts ins lächerliche ziehen.

    Und zum Futter vom TA: die, die ich kenne, sind nun mal alles andere als hochwertig. Aber wenn es dein Hund verträgt, ist es dich gut.

    Und zu deiner Frage: ja, klar kann eine Fressunlust mit der Läufigkeit zusammenhängen, aber auch mit vielen anderen Dingen. Eines davon kann sein, das es deinem Hund nicht schmeckt. Aber auch, das er mit dem ganzen Neuen und HindundHer überfordert ist. Oder das gesundheitlich was nicht stimmt.
    Beobachten und dann selber entscheiden.

  • Meine Hündin fing auch etwa in dem Alter an, die Nase über ihrem Futter zu rümpfen. Leider habe ich dann den Fehler gemacht und bin (zu lange und zu oft drauf eingestiegen). Es ging auch etwa kurz vor der ersten Läufigkeit los, ist aber leider geblieben.
    Über Köbers Spezialmix (eingeweicht mit Wasser und Joghurt), das mit 6 Monaten plötzlich als eklig erklärt wurde, zu Platinum, das gerade mal eine Woche anstandslos gefressen wurde, zu Frischfleisch, was nach etwa einem Monat verweigert wurde, zu Nassfutter (Christopherus, Terra Canis, Escapure), was erst begeistert gefressen, dann aber Magenverstimmungen ausgelöst und auch verweigert wurde.
    Inzwischen sind wir bei Christophers TroFu angelangt (Schonkost), das gibt es zusammen mit Hüttenkäse und was grad noch da ist (rohen Rinderbraten, Banenen, Kartoffeln...). Wenns nicht gefressen wird, kommt's halt weg und paar Stunden später gibt's dasselbe nochmal. Inzwischen frisst sie zwar nicht so begeistert wie das NaFu, aber sie frisst es und ist magentechnisch super davor.

  • Zitat

    hab ich, das futter besteht zum grössten teil aus proteinen. also alles ok.

    Die Angabe des Proteingehalts sagt nichts aus. Entscheidend ist die Zutatenliste des Futters.
    Es gibt auch schlecht verdauliches Protein.

    Zitat


    Man kann leider die Zusammensetzung eines guten Hundefutters in der Weendeanalyse auch durch ein Gemisch aus Mineralöl und alten Schuhsohlen erreichen. Somit steht fest, dass die Qualität oder die Aufschließbarkeit des Proteinlieferanten dabei nicht berücksichtigt wird.

    http://www.webvet.de/wissen%20und%20forschung/protein.htm

  • Ich klinke mich dann jetzt mal als Moderator wieder ein.

    Die Grundfrage des Threads ist: Warum verweigert die Hündin das Futter? Liegt es an der anstehenden Läufigkeit?


    NICHT die 1200000te Aufdröselung darüber das Tierärzte sich ihre nächsten Patienten selbst ranzüchten oder was nun eine Bubuka für die ideale Fütterungsart hält.

    Es wurde vorgeschlagen das es eventuell am Futter liegen kann und das sich die TE darüber mal Gedanken machen könnte. Es ist nicht nötig mit dem Holzhammer irgendwelche Links in den Thread zu ballern, welche der TE zum aktuellem Thema nichts nutzen. Das kann man machen wenn die TE gezielt nach dem Futter fragt.

    Warum ist es so schwer zu akzeptieren, dass andere Hundehalter eine andere Meinung über das Futter haben als man selbst? Muss man mit aller "Gewalt" versuchen die User von seiner eigenen Meinung zu überzeugen? Ich denke nicht.

    Deswegen bitte ich drum zurück zum Thema zu kommen, welches, zur Erinnerung, sich um die mögliche Appetitlosigkeit vor der ersten Läufigkeit dreht. Nicht um Futteranalysen, oder die Fähigkeiten von Tierärzten.

    Vielen Dank.

  • genau, und nun zum futter: wird dieses als belohnung beim tricks üben gegeben, wird es gerne genommen. wird es aber mittels futterbeutel oder napf gegeben, wird es kurz angeguckt und als langweilig empfunden.

  • Ich geb dann auch mal meinen Senf dazu ;)

    Andra frisst Trockenfutter sehr gerne als Leckerchen aber nicht als Hauptmahlzeit. Ist für mich okay, ich hätte vielleicht auch keine Lust jeden Tag Chips zum Mittag zu essen aber knabber sie gerne zwischendurch. :D

    Also bekommt sie Fleisch/Dosenfutter. Das findet sie super und frisst es IMMER, wenn nicht dann ist sie entweder gerade Scheinträchtig oder krank.

    Ich würde ihr einfach mal was anderes anbieten, sollte sie das nach einer Weile auch wieder nicht wollen dann musst du eben hart bleiben und sie hungern lassen. Ich sehe aber kein Problem darin es einmal auszuprobieren.
    Nicht jeder Hund der sein Futter plötzlich verweigert ist auch ein Mäkler! ;)

  • danke für die antwort andra!

    für mich stellt sich aber folgende frage: 3.5 monate abfälle, 1.5 monate barf, nun seit 2 monaten trockenfutter. ich frage mich ob ich schon wieder was wechseln soll?

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