Charakter/Veranlagung vs. Erziehung?!

  • Hallo Zusammen,


    ich bin ein bisschen am Verzweifeln. Generell ist meine Hündin nicht sehr einfach. Trotz guter Prägephase und allem haben wir so ein paar grössere Problemchen.
    Ich war jetzt schon bei zwei Hundeschulen, zweitere war auch echt super, aber natürlich ähneln sich die Vorschläge und Herangehensweisen.

    So zb Allein sein. Lange Zeit war das Allein sein für meine Hündin kein so grosses Problem. Wobei ich befürchte, dass sie als Junghund einfach noch nicht so gebellt hat, wie sie es heute tut, wenn man sie allein lässt. Denn immer wenn man nach Hause kommt fällt eine Megalast von ihr ab. Ich begrüsse sie schon nicht mehr und trotzdem rennt sie schwanzwedelnd und fiepend wie verrückt durch die Wohnung und legt sich dann vor mir auf den Rücken, immer noch fiepens, damit ich ihren Bauch kraule.
    Ich habe mir hier scho angewöhnt sie immer erstmal ins Körbchen zu schicken und erst zu streicheln wenn sie sich beruhigt hat.
    Bringt aber leider nicht viel.
    Sobald ich rausgehe, bellt sie immer phasenweise, was es unmöglich macht sie allein zu lassen. Wenn sie nicht bellt, läuft sie fiepend und leidend durchs Zimmer. Wenn man auf Toilette geht legt sie sich vor die Tür.
    Es ist sogar so, dass wenn wir zu Zweit mit ihr zum Einkaufen gehen und NUR einer reingeht, fiept, bellt und leidet sie. Sie ist nur glücklich wenn ihr "Rudel", also wir zwei + sie zusammen sind. Alles andere löst in ihr ein grosses Leiden aus.

    Ich hab scho sooo vieles probiert. Unteranderem auch Ablenkung mit Kong und versteckten Leckerlies, aber eben sie beachtet das dann gar nicht und bellt oder sie löst" es ganz schnell und frisst alles auf um dann zu Bellen, dabei ist sie dann richtig hektisch.

    Ich frage mich ganz oft: kann man alles "erziehen"/"trainieren" oder muss ich akzeptieren, dass mein Hund nie damit klar kommen wird, dass man sie allein lässt? Sie leidet ja teilweise sogar wenn ich sie zur Freundin bringe, wo ihr "Hundekumpel" ist. Sie liebt ihre "Hundesitterin" und ihren Kumpel, aber sobald wir aus der Tür rausgehen wird erstmal gejammert und gefiept. Und sie kommt nicht erst seit gestern dorthin. Dabei geht die Freundin von mir viel mit ihnen raus und spielen und und und...

    Kann ein Hund so krass ticken, dass er das nie lernen wird? Ich hab eben auch kein Interesse an zb Sprühhalsbändern, weil dann bellt sie viell. nimmer, aber leidet weiterhin und sucht sich ein anderes Ventil?

    Mach ich alles falsch oder gibt es einfach Charaktere/Hunde die damit nicht umgehen können.
    Ich habe übrigens damals sofort mitm Training begonnen und dachte auch lange Zeit dass alles tutti ist, aber ich denke sie hat einfach erst etwas später das Bellen als Ventil entdeckt und solange still gelitten, denn die Begrüssung fällt selbst bei einer Minute draussen überschwänglich aus.


    Vielen Dank f jeden Tipp.

    Lg

  • Hallo :hallo:

    Zitat


    ich bin ein bisschen am Verzweifeln. Generell ist meine Hündin nicht sehr einfach. Trotz guter Prägephase und allem haben wir so ein paar grössere Problemchen.

    Was für Probleme sind das denn? Meistens hängt manches zusammen, was sind größere und was kleinere Probleme für euch?

    Zitat

    Ich frage mich ganz oft: kann man alles "erziehen"/"trainieren" oder muss ich akzeptieren, dass mein Hund nie damit klar kommen wird, dass man sie allein lässt?


    Ich glaube, dass man alles - je nach Hund -zu einem bestimmten Grad hinbekommt. Natürlich spielen genetische Disposition und gemachte Erfahrungen eine große Rolle, aber im Gegenzug dazu ist auch der Halter mit seinen Möglichkeiten ein sehr wichtiger Faktor.

    Zitat

    Kann ein Hund so krass ticken, dass er das nie lernen wird?


    Auch da glaube ich wieder, dass die "nicht berechenbare Umwelt" dem Lern- und Erfolgsprozess sehr im Wege steht/stehen kann. Ein Hund, der immer wieder beim Alleinsein in Stress gerät, wird das Problemverhalten immer stärker zeigen, egal wie kleinschrittig man trainiert. Gerade bei euch, wo der Hund nicht nur zu Haus Stress hat, sondern eben viel öfter in verschiedenen Situationen. Man kann viel managen, aber wenn man nicht wenigstens zu Anfang des Trainings das Problemverhalten komplett ausschließen/verhindern kann, wird das Training um so schwieriger.

  • Huhu,

    also ja, es gibt Rassen, denen es schwieriger fällt.
    U.a. wird z.B. von nordischen Rassen wie Huskys etc. davon berichtet, aber Ausnahmen bestätigen auch da die Regel.

    Für mich klingt es so, als wärd ihr früher immer da gewesen und sie musste daher nicht lernen, alleine zu bleiben etc.

    Wie ist das denn, wenn ihr ins Bad geht und die Tür schließt, meckert sie da auch?

    Für mich wäre der Weg, wohl erst mal zu schauen, dass sie es lernt, dass ich sie in der Wohnung raumweise alleine lasse und sie lernt, sich zu entspannen, weil Frauchen wieder kommt.

    Ebenso hat der Hund es zu lernen, wenn ich aus der Wohnungstür gehe.

    Ist sie sonst entspannt oder bekommt sie immer eure Aufmerksamkeit, wenn sie möchte? ;)

  • Hallo Nescherim,
    Das klingt nach dem Problem der Trennungsangst.
    Hat sich bei Euch etwas geändert? Umzug, Arbeitszeiten, Beziehung ....
    Hunde sind soziale Tiere, sie belastet das Alleinsein.
    Vielleicht hat sie das Alleinsein nicht wirklich richtig erlernt. Es gibt Hunde wo dies problemlos funktioniert und eben auch das Gegenteil.
    Wenn du sie ins Körbchen schickst ist das auch eine Bestätigung, zwar negativer Art aber trotzdem bestätigst du ihr Verhalten.
    Was wollen Hunde?
    Aufmerksamkeit, Zuwendung, Futter etc. Sie tun alles um an diese Ressourcen zu gelangen, unbewußt verstärkt man dieses Verhalten. Du müsstest dich filmen lassen im Umgang mit deiner Hündin, dann könnte man vllt. Den ein oder anderen Fehler entdecken.
    Du darfst bitte nicht menschliche Eigenschaften in deine Hündin interpretieren, "glücklich, Leiden, Megalast, ...
    Es kann sein das du unbewusst deinem Hund signalisierst das er bestimmte Situationen entscheiden soll weil du dich unsicher verhältst, sie tut das auf ihre Weise und ist damit überfordert. Sicher habt ihr verschiedene Rituale die bestimmte Situationen ankündigen.
    Niemand spricht hündisch und die Hunde nicht unsere Sprache. Sie werden uns leider nichts zu den Problemen sagen können. Wir können nur vermuten und anhand der Erfahrungen Rückschlüsse ziehen und Therapien anwenden.
    Für jedes Verhalten gibt es einen Auslöser (spontane Reaktion Impulskontrolle oder antrainierte Reaktionen bzw.. Verhalten). Du musst den Auslöser finden.
    Schildere bestimmte Situationen, schreib genau auf wie es abläuft wenn du gehst. Vielleicht fällt dir selber schon etwas auf. Gern beantworte ich dir aufkommende Fragen.
    LG
    Jens

  • Zitat

    Was für Probleme sind das denn? Meistens hängt manches zusammen, was sind größere und was kleinere Probleme für euch?

    Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

    Generell ist meine Hündin eine Bellerin. Passt ihr ein anderer Hund nicht, verbellt sie ihn (kommt nicht oft vor, aber passiert). Draussen werden auch Menschen verbellt, nur Kinder sind ok und hat sie sehr gern.
    Daheim darf sie nicht ans Fenster, weil sobald sie draussen was sieht, wird gebellt. Wenn es klingelt, wird gebellt, wenn jmd ausser uns, zur tür reinkommt, den sie viell nicht mal kennt, wird gebellt.
    Wir schicken sie dann immer ins Körbchen, aber dann wird eben aus dem Körbchen gebellt. Maul zuhalten bringt nix, madame beherrscht das Bellen bei geschlossenem Maul perfekt und wenns nur heisse Luft ist, hauptsache Bellen.

    Was uns haltvor allem stresst ist, dass sie bellt wenn sie allein ist und draussen eben auch Leute anbellt, je nach Tageslaune. Es gibt Tage da bekomm ich sie mit Goodies und Schellen in Griff und lob sie dann ganz überschwenglich wenn jmd an uns vorbeigeht und sie mich ansieht und still bleibt. Aber dann gibt es Tage, da stiert sie so auf die Menschen und bellt sich richtig fest. Oft zieh ich sie dann in die entgegengesetzte Richtung, lass sie Sitz machen und wenn sie dann ruhig ist und brav sitz macht bekommt sie ein Lob oder Leckerlie. Aber es gibt Tage da könnt ich wahrscheinlich sie bellend stehen lassen, umdrehen und gehen und sie würde es nicht mitbekommen, weil sie ganz woanders ist. Die Tierpsychologin bze Hundetrainerin meinte wir müssen sie immer aus diesem Stieren und Bellen rausholen und dann sofort belohnen wenn sie sich auf uns konzentriert, und manche Tage klappts super und andere könnt ich Hampelmann spielen, da passiert nix. In Menschenmassen ist sie total entspannt, aber wehe auf einer einsamen Strasse begegnet uns eine einzige Person. Wenn sie so austickt ist der Schwanz übrigens nie eingeknickt sondern sogar relativ aufrecht nach oben gebogen, während sie nach vorne prescht, also das Gewicht auf die Vorderpfoten verlagert.
    Noch eine skurrile Beobachtung. Kommt jmd fremdes in die Wohnung, bellt sie. Streichelt derjenige sie während sie bellt, geniesst sie das und bellt weiter regelrecht als Aufforderung sie weiter zu streicheln. Als hätte sie so ne Aufmerksamkeitsmacke und will unbedingt wahrgenommen werden. Mittlerweile habe ich das Besuch schon verboten, weil sie ja damit nur das Bellen verstärken.

    Ich möcht halt auch ihr Verhalten verstehen. Die Tiertrainerin meinte man müsse ihr halt klar machen dass man das Bellen nicht will, aber mein Hund ist nicht blöd, ich halt ihr ja teilweise sogar das Maul zu und sie bellt trotzdem.


    Lg
    Nescherim

  • ich kann nur sagen wie es bei meinem Hund war, bezüglich des alleine sein lernen. Da sie bereits mit 5 Wochen zu uns kam, und da schon 1 Woche nicht mehr bei der Mutter war (ich weiss viel zu frueh, sie war bereits von der Mutter getrennt als sie in die Tötung kam) war sie immer sehr stark an uns gebunden, ausserdem kommt sie in der Regel auch immer mit (auch mit zur Arbeit).
    Von daher hatten wir am Anfang immer Theater, wenn sie mal alleine sein musste, hat sich regelrecht mit durch den Tuerspalt noch gequetscht, es gab kein halten mehr...., bloss nicht alleine sein.

    Wir haben ihr beigebracht, das wir immer wiederkommen, halt in ganz kleinen Schritten, zuerst blieb sie 5 Minuten alleine im Haus, denn wurde es immer länger und wenn ich rein kam hab ich sie auch begruesst, also nicht ins Körbchen gesetzt sondern hab meist dann sogar was tolles mit ihr gemacht, denn alleine sein und brav sein muss ja auch belohnt werden, hat gedauert, aber jetzt klappt es super, meist legt sie sich schon ins Körbchen, wenn sie sieht, dass wir Jacken anziehen und sie kein Ausgehgeschirr an hat und wenn wir wieder da sind darf begruesst werden und dann wird spazieren gegangen, gespielt etc. Sie ist total entspannt was das angeht aber es war auch ein langer Weg, aber der hat sich gelohnt.

    Betreffend des verbellens war sie auch immer ganz gross, aber ich hatte da eine tolle Trainerin, und haben es aussschliesslich mit positiver Bestärkung wegbekommen, früher war ihr grösster Feind das Fahrrad, jetzt kommt sie schon zu mir, wenn sie ein Rad sieht, denn dann gibts ja was tolles, spiel, kurze aufgabe, leckerli oder einfach mal ein "Toll" und wenn Frauchen sich freut, freut sich Hund auch.
    Sogar durch eine 100 köpfige Schafherde sind wir schon gegangen.
    Es war aber auch mein Problem und mir fehlte am Anfang die Souverenität, denn jedes Mal, wenn ich irgendwas gesehen hatte bekam ich schon gleich den Gedanken in den Kopf "gleich ist wieder Alarm" und das hat sie natuerlich gemerkt und Alarm gemacht, musste da halt zuerst viel an mir arbeiten. Nur wenn mir im Wald wirklich jemand unheimlich ist (mir kamen letztens im halbdunkeln 2 betrunkene entgegen) dann schlaegt sie auch an, aber das soll sie auch, sobald sie halt an meinem Verhalten merkt das etwas sein könnte bellt sie. Und fürher haben mich halt schon Fahrrad etc. beunruhigt, weil ich dachte "oh gleich ist wieder Alarm".
    Ihr bekommt das sicher hin, bei uns hats auch geklappt...

  • Sie ist unsicher.
    So wie du es beschreibst übernimmt sie überall das Regeln der Situation, weil du a) entweder nichts in ihren Augen tust oder b) zu spät reagierst oder c) in ihrer Sicht falsch reagierst. Also agiert sie und du kriegst nur das Echo.
    Ich kenne das auch, vor allem wenn man selber unerfahren mit Hunden ist ist es schwer, denen souveränität vorzuleben, aber genau das brauchen sie.
    Ich würde in der Wohnung jedes Hinterherlaufen unterbinden, entweder verbal auf ihren Platz schicken, sofern sie einen hat oder anbinden. Das klingt böse und gemein und ich mag das selber auch nicht, weil ich es z.B. liebe mit meinen Wuffels auf dem Sofa zu kuscheln, aber leider verstehen sie dann nicht, dass sie es wenn Besuch da ist eben mal nicht sollen. Darum kennen sie ihren festen Platz und mit ein wenig Übung verstehen die auch schnell, dass auf deinen Platz eben auf deinen Platz heißt und kein Wahl-kommando ist, was man mal ausführen kann und mal nicht.
    Versuch einfach mal, in diesen Situationen nicht auf deine Hündin zu reagieren, sondern in der Situation zu agieren, sprich du gestaltest die Situation. Dazu eignen sich natürlich erstmal Übungssituationen, also kein real life, denn da ist man unter Zeitdruck, weil man eben doch mal wegfahren muss und nicht 20mal zur Tür raus und wieder reingehen kann.
    Wenn sie erst gelernt hat, dass du ins Bad gehst und sie nicht hinterher muss und dann das alleinesein auch besser wird, dann will sie einfach nur nicht, dass du gehst und sie nicht mitnimmst. Wenn sie da weiterhin ein Thema mit hat, dann hat sie da ein anderes Problem.

    Und noch was: Du bist nicht alleine damit, also lass dir nix einreden von wegen du wärst zu unfähig oder sonstwas - kriegt man gerne mal zu hören, wenn man nen schwierigeren Hund hat und hier davon noch erzählt.

  • Ich sehe das auch so wie Nightstalcer. Kennt Eure Hund denn Ruhe. Alles was Du beschreibst klingt so als ob Hund nicht besonders souverän ist und daran solltest Du arbeiten, dem Hund Sicherheit vermitteln. Du managst Situationen, der Hund hat nicht darum zu kümmern. Das sollte Dir aber auch Trainer/in vermitteln und Dir zeigen wie das geht.

  • Für mich liest es sich einfach so, dass deine Hündin einfach viel über's Bellen erreicht. Es klingelt, sie bellt, du öffnest - sie bellt einen Hund an, du lockst sie weg, bestrafst es mit Schellen, sie bekommt ein Leckerli, der andere Hund verschwindet ... sie wird gestreichelt, sie will mehr und bellt, sie wird weiter gestreichelt ... sie verbellt Menschen, der böse Mensch geht aber nicht weg, sie steigert sich rein ...

    In der Summe sieht der Hund, dass er sich viel "selbst verteidigen muss", auf der anderen Seite kann er dich viel herumkommandieren mit Gebell. Alles was sie komisch findet kommentiert sie und du versuchst irgendwie etwas dagegen (aus Sicht des Hundes jedoch DAFÜR) zu tun. Auch dass sie nicht weniger bellt, spricht für schlechtes Timing, unzureichende Strafen und/oder Bestätigung des richtigen Verhaltens. Der Hund hat (scheinbar) permanent Grund zu bellen und erfährt durch deine, so kommt es mir vor, unklare Linie im Feedback ständig die Bestätigung, dass es richtig ist was sie tut. Dadurch entsteht Stress auf beiden Seiten und sie kann gar nicht (mehr) lernen, dass hier und da Ruhe verlangt wird.

    Von daher würde ich mir überlegen, was sie in welcher Bell-Situation erreichen will. Wenn ich das weiß, kann ich ein anderes Verhalten nehmen oder erarbeiten, das denselben "Effekt" hat aber wesentlich sozialverträglicher ist. So kann auch der Hund zur Ruhe kommen und du kannst ein Allein-Bleib-Training mit einer stabileren Grundlage beginnen.

  • Also zum Bellen kann ich sagen, dass mein Hund auch so ist. Allerdings kriegt man das gut in griff, von 24/7 Bellen, sind wir jetzt soweit, dass bei Menschen, klingeln etc nicht gebellt wird. Aber wir üben schon seit mehr als einem Jahr.

    Ich glaube, dass man vieles ""erzieherisch" in den Griff kriegt, aber die Veranlagung/Erfahrung eine große Rolle spielt. So weiß ich, dass das Bellen bei Hundesicht irgendwann vllt kein Problem mehr ist, aber Finn ist nunmal ein lauter Hund, dass er mehr bellt als durchschnittlich denke ich, wird so bleiben. Schränkt mich aber in dem Sinne nicht ein.

    Ich würde das mit den Bell-Situationen, wie Claudia auch schreibt, mal in Angriff nehmen.

    Was sagt denn der Trainer dazu bzw. Was habt ihr bisher probiert und wie lange gibt's das Problem?
    Maul zuhalten bringt nix, ich hab viel über positive Bestärkung, Alternativverhalten und Abbruch erreicht.
    von unterwegs..

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