Welpe zieht ein...1000 Fragen
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Hallo liebe Freunde,
da wir (Mutter, Vater, Freundin und ich; alle unter einem Dach lebend) schon lange mit dem Gedanken spielen, uns einen Hund anzuschaffen, bin ich schon seit längerem Stiller Leser und Profiteur dieses Forums.
Am Freitag ist es nun endlich soweit...unser kleiner frz. Bulldoggenrüde (10 Wochen alt) zieht bei uns ein. Da meine Mutter den ganzen Tag zu Hause ist, soll/wird Sie die erste Bezugsperson für unseren Nachwuchs sein.
Wir haben uns bereits schon intensiv mit Thema Thema "Erste Schritte" auseinandergesetzt, einige Fragen sind aber noch offen geblieben:- braucht der Kleine in Anbetracht des Schnees und der eisigen Temperaturen bereits Hundekleidung? Wir möchten vermeiden, dass er sich beim "lösen" oder kurzen Spaziergang erkältet
- Kann/Darf die Transportbox (incl. Bully) in den ersten Nächten in meinem Schlafzimmer stehen? Ich möchte gerne mit ihm rausgehen, sofern sich andeutet, dass er muss (Meine Mutter (die eigentliche Bezugsperson) hat einen tiefen Schlaf und würde selbst von lautem Gebell nicht wach werden))
- Habt ihr sonstige Insider-Tipps für die ersten Tage?
Freue mich auf Eure Rückmeldung...
Viele Grüße
Grobi - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich würde auf jeden Fall nen Mantel oder Pulli wenn trocken in Erwägung ziehen. Das Baby ist ja kurzhaarig undnur knapp über dem Boden. Da kann es sich schneller was holen als was größeres und Plüschiges.
Und die Welpen waren hier immer sehr lange mit im Schlafzimmer -
Zitat
- braucht der Kleine in Anbetracht des Schnees und der eisigen Temperaturen bereits Hundekleidung? Wir möchten vermeiden, dass er sich beim "lösen" oder kurzen Spaziergang erkältetIch würde einen gut passenden Mantel kaufen. Darauf achten, dass sich der kleine Mann noch gut bewegen und vor allem Pippi und Kacki machen kann
Zitat- Kann/Darf die Transportbox (incl. Bully) in den ersten Nächten in meinem Schlafzimmer stehen? Ich möchte gerne mit ihm rausgehen, sofern sich andeutet, dass er muss (Meine Mutter (die eigentliche Bezugsperson) hat einen tiefen Schlaf und würde selbst von lautem Gebell nicht wach werden))
Ja!
Zitat- Habt ihr sonstige Insider-Tipps für die ersten Tage?
GUTE Hundeschule besuchen, Kurze Spaziergänge (5 Minuten pro Lebensmonat), Ruhe beibringen, die grundlegendsten (und nur die) Dinge von Anfang an durchsetzen, gaaaanz langsam, aber relativ rasch mit dem Alleine-Bleib-Training beginnen - mehr überfordert am Anfang nur
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Klar kannst du die klene Knatschnase neben deinem bett schlafen lassen. Toller nebeneffekt wird sein dass auch zu dir so rasch eine schöne Bindung bestehen wird.
Tipps für die ersten Tage:
selbst jede Sekunde zum selbst schlafen nutzen
ausreichend Küchtücher im Haus haben
Das Kleinteil in Ruhe die Welt erkunden lassen
das Leben genießen und viel lachen -
Und vorher am besten mal auf den Bauch legen (kein Scherz
) und mal nach Gefahrenquellen suchen. Ich habe das erst mit unserem Junior durch - die finden alles, fressen alles und passen überall durch und rein 
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Vielen Dank für Eure netten und hilfreichen Antworten.
Sobald der Kleine da ist und ich ihn etwas "vermessen" kann, werde ich einen Mantel/Pulli besorgen. Er soll sich ja auf keinen Fall erkälten.
In der Welpenschule haben wir uns bereits angemeldet. Sie beginnt eine Woche nach dem Einzug.

lordbao:
Du schreibst, dass man ihm Ruhe beibringen soll. Hast du dafür vielleicht einen speziellen Tipp?Danke Euch !!!
Grobi
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Gaaanz wichtig:
1. Küchentücher kaufen in Vorratsmengen und in jedem Raum, in dem sich der Hund befinden wird eine Rolle griffbereit unterbringen! (Die Leute im Supermarkt haben mich nach einer Woche schon wirklich merkwürdig angeguckt, was ich denn mit den vielen Zewas so vor hab^^)
2. Kamera bereit legen, Akku laden, Speicherplatz vorher frei machen! Und dann so viele Bilder wie möglich in den ersten Tagen und Wochen machen...Die wachsen viel viel viel zu schnell!!!
3. Vorher nochmal zum Arzt, Zahnarzt, Behörden, Großeinkauf Supermarkt, Friseur etc. gehen, um die ersten Tage wirklich einfach nur Zeit für den kleinen Knirps zu haben
4. wenn du gerne liest, aber sonst nie Zeit hast, kauf dir ein gutes Buch! In den ersten Tagen hatte ich tagsüber recht viel Zeit zum rumliegen während unsere kleine Welpine neben mir geschlummert hat... und konnte so endlich mal wieder ein gutes Buch lesen und den Körperkontakt mit ihr genießen :)
5. Die Erziehung und Training kommen noch früh genug. Ich würd am Anfang wirklich nur die wesentlichsten Dinge üben.. Stubenreinheit, Beisshemmung (immerschön quietschen, wenn der kleine beißt) und dann draussen irgendwann den Rückruf.
5. einfach die Zeit genießen, immer wieder durchatmen wenn der Knirps nur Blödsinn im Kopf hat und gemeinsam die Welt neu entdecken

Viel Spaß mit dem Kleinen!
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Tolle Antworten...ich danke Euch und melde mich wieder, sobald der Kleine bei uns ist :-)
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Zum Thema Ruhe: wart erstmal ab!!!
vielen welpen muss man sowas gar nicht beibringen. Wichtig ist nur, dass ihr selbst auch mal zur ruhe kommt, euch viel zeit auf dem sofa (oder auf dem boden) mit sem Welpen gönnt. Buch lesen, film gucken,... Und drauf achten, dass der welpe viiiel schläft, nicht dauernd gerufen oder bespaßt wird und dass er in ruhe gelassen wird, wenn er mal liegt. Also nicht ständig hingegen und kraulen, auch wenns schwer fällt.Mein Hund hatte mit Ruhe gar kein Problem, aber wir sind auch selbst sehr ruhig und gemütlich. Da hatte sie viiiiiiel Gelegenheit zum schlafen und kontaktliegen.
Aber die ersten wochenenden bei den eltern waren schrecklich. Plötzlich war mei ausgeglichener ruhiger Welpe eine bissige Bestie. Ernsthaft! Und alles nur, weil da immer action ist. Ständig geht jemand umher, ständig öffnet sich eine Tür, ständig war jemand am Hund dran, ... Wir haben die notbremse viel zu spät gezogen und sie war völlig übermüdet und total grantig. Also da würde ich sehr aufpassen. Da muss man auch mal den Menschen ne klare Ansage geben, dass der Hund auf seiner decke in Ruhe gelassen wird.Aber Ruhe trainieren war bei uns nicht nötig. :) wart erstmal ab, wie dein Zwerge ist.
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Omisha:
Den Tipp werden wir auf jeden Fall beherzigen. Der Kleine soll nach seiner Ankunft erstmal schön chillen und sein neues zu Hause kennenlernen.Da es so langsam "ernst" wird, habe ich noch ein paar Fragen und bitte um Eure Meinung:
Folgende Situation:
Als Liegeplatz möchten wir dem Kleinen einen Platz im Wohn-/Essbereich (Erdgeschoss) anbieten. Dort ist er nicht allein und wir haben ihn im Auge. Über Nacht möchten wir es ihm in einer kuscheligen Transportbox gemütlich machen, die wir tagsüber dann auch an seinem Liegeplatz aufbewahren wollen.Nun das Problem:
Wie ich bereits geschrieben habe, möchte ich die Transportbox dann in mein Schlafzimmer (im Kellergeschoss des Hauses) stellen, damit ich ihn nachts "höre". Nehmen wir an er hat sich an die Transportbox gewöhnt und es gefällt ihm darin. Packe ich diese dann einfach und trage sie in den Keller in mein Schlafzimmer oder kriegt er dann einen Schock und weiß gar nicht mehr wo er ist?! - Vor einem Moment
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