extrem unterwürfig, senisbel, nicht Kritikfähig
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Deine Hunde sind 3, 7, und 9 Jahre alt? Und klauen noch Sachen aus dem Müll und vom Tisch?
In dem Alter wussten alle meine Hunde, klauen ist tabu!
Bis max. 2 / 2,5 Jahre haben sie es vielleicht noch mal probiert, aber dann war Schluß!
Dann ist die Erziehungs"methode", die Du praktizierst, ja vielleicht doch nicht das Wahre.
Die Erziehung ist doch dafür da, den Hunden zu erklären, was geht und was nicht. Wenn sie das mit 7 und 9 Jahren noch nicht verstanden haben, ist da was schief gelaufen!
Bei meinen älteren Hunden brauche ich kein Abbruchsignal mehr, weil sie "verbotene" Sachen gar nicht mehr tun.
Und Nein, meine Hunde brauchen "es nicht ab und zu mal"!
Bei mir gibt es keinen Ärger, weil die Hunde es noch nicht verinnerlicht haben, wenn sie sich mal daneben benehmen!
Dann gibt es einen ruhigen Abbruch und die Abfrage eines Alternativverhaltens, welches sie in dieser Situation meistern können. - Vor einem Moment
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Hi,
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borderli,
ganz unabhänging von der Disskusion rund um euer Abruchsignal oder Erziehungsmethoden....
Dein Hund ist mit 8 1/2 Monaten mitten in der Pubertät, und da zeigen sich oft Unsicherheitsphasen, was wir vermenschlicht als Sensibelchen darstellen.
Gerade hier muss man einfach konsequent bleiben und jedes zuvor erlernte Kommando immer durchsetzen.
Notfalls schickt ihr den Hund halt hundertmal ins Körbchen, bis er dann irgendwann auch dort bleibt.
Dabei muss man nicht schon nach dem 3. Mal "scharfe" Kommandos geben oder lauter werden. Konsequenz heißt nur, dass ihr in solchen Situationen den längeren Atem haben müsst, dabei aber trotzdem ruhig aber mit bestimmtem Tonfall (nicht unbedingt lauter) das Kommando gebt.
Wir haben auch so ein "Sensibelchen" und mussten uns erst daran gewöhnen, dass stimmlich lauter werden nicht unbedingt zur Vertrauensbildung beiträgt, sondern noch ihr Beschwichtigungsverhalten vermehrt auftreten lässt und ihre Unsicherheit noch schürt.
Ich vermute mal euer Hund braucht schlichtweg ganz klare Regeln, die ihr immer durchsetzen solltet, ohne Ausnahmen. Das gepaart mit konsequenter Umsetzung sollte eigentlich auf Dauer helfen. -
Alter Schwede.
Ich habe mir jetzt den ganzen Thread mal völlig neutral und objektiv durchgelesen. Hier wird der TS ja so ziemlich jedes Wort im Mund umgedreht.
Was ist los Leute, Winterdepression?

Ne, aber mal ehrlich, das ist ganz schön extrem hier. Einige sollten doch erstmal ordentlich lesen und sich drei Minuten auf die Finger setzen und durchatmen, bevor sie etwas posten!
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Danke Lara, empfinde ich auch so. Es wird in jedem Wort versucht etwas negatives zu sehen, aus Beispielen wird die Realität gedreht etc. - unglaublich!
von unterwegs..
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ZitatAlles anzeigen
Deine Hunde sind 3, 7, und 9 Jahre alt? Und klauen noch Sachen aus dem Müll und vom Tisch?
In dem Alter wussten alle meine Hunde, klauen ist tabu!
Bis max. 2 / 2,5 Jahre haben sie es vielleicht noch mal probiert, aber dann war Schluß!
Dann ist die Erziehungs"methode", die Du praktizierst, ja vielleicht doch nicht das Wahre.
Die Erziehung ist doch dafür da, den Hunden zu erklären, was geht und was nicht. Wenn sie das mit 7 und 9 Jahren noch nicht verstanden haben, ist da was schief gelaufen!
Bei meinen älteren Hunden brauche ich kein Abbruchsignal mehr, weil sie "verbotene" Sachen gar nicht mehr tun.
Und Nein, meine Hunde brauchen "es nicht ab und zu mal"!
Bei mir gibt es keinen Ärger, weil die Hunde es noch nicht verinnerlicht haben, wenn sie sich mal daneben benehmen!
Dann gibt es einen ruhigen Abbruch und die Abfrage eines Alternativverhaltens, welches sie in dieser Situation meistern können.
Meine hunde haben es verstanden. Ab und zu gibt es aber mal einen unterschied zwischen verstehen und trotzdem ausführen. Meine drei jährige klaut nicht. Die sieben jährige hat jetzt monate lang gegen keine einzige regel verstoßen. Die neun jährige wird in zwei Monaten zehn und versucht im Moment vieles. Klaut sachen auch vom tisch, liegt im bett auf dem sofa usw. Obwohl sie das neun Jahre jahre lang nicht getan an. Vermutlich wird sie jetzt ein bisschen starrsinnig und vielleicht bin ich in sechs Monaten so weit dass ich ihr vieles eingestehe. Aber dass meine Hunde die regeln nicht kennen lasse ich mir nicht sagen. Und selbst WENN ein Hund mal gegen die regel verstößt weil es für ihn in diesem Moment einfach lohnenswert war erwarte ich doch dass er sich selbst kontrolliert. Und wenn ich meine hunde dann dafür kritisiere und sie sich bei der nächsten Möglichkeit für die nächsten Monate noch mal so verhalten wie ich es von ihnen kenne, dann werden sie eine Belohnung erhalten die weit aus lohnenswerter ist als das was sie beim letzten mal"erbeutet" hatten. Meine hunde sind keine maschinen und machen nunmal Fehler. Dafür werden sie auch nicht in grund und Boden geprügelt sondern ich kritisiere sind. Sie nehmen das an und beim nächsten mal läuft alles wieder wie gewohnt. -
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