Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Und mal wieder.. welcher Vierbeiner passt für diese Wünsche?
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Zitat
Wie fändet ihr auf diese Beschreibung den Rotti oder die Deutsche Dogge passend?
Meine Schwiegermutter wollte schon immer mal einen der beiden haben, aber ich weiss nicht so recht - scheinen mir ganz andere Typen zu sein als die bisher vorgeschlagenen
Neiiiin, bitte keinen Rottweiler
Das passt doch hinten und vorne nicht zu den Wünschen die im ersten Eintrag genannt wurden 
Die sind nicht ruhig! Vielleicht wenn sie alt und fett oder krank sind, aber ein normaler gesunder Rottweiler braucht Beschäftigung! Zudem können die ordentlich jagdtrieb mitbringen und Wach und Schutztrieb haben die zu 100%! Reserviert Fremden gegenüber? denke das kommt auf den Hund an.
Klar kann man da auf den Züchter achten aber sorry, Rottweiler sind Gebrauchshunde und da spielt es keine Rolle ob Leistung oder Einfachzucht. Ich finds schrecklich wenn man anhand von "ich kenne den und den und die sind ruhig" entscheidet.Den Berner Sennen finde ich viel passender! Wenn ihr der Rotti optisch gefällt könnte ich mir auch nen Grossen Schweizer vorstellen! Die werden aber auch beide bewachen und im spiel mit Hunden sind die auch eher grob - bei nem kleinen nicht ganz ungefährlich.
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29. Januar 2014 um 10:57
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Vom Rottweiler wuerde ich, wie meine Vorposterin schon schrieb Abstand nehmen. Die, dir ich kenne, sind doch recht aktiv.
Ob die dt. Dogge passt... Joa. Eig schon, ABER ich wuerde dann zu einer erwachsen Hund raten.
LG Anna
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Zitat
Neiiiin, bitte keinen Rottweiler Das passt doch hinten und vorne nicht zu den Wünschen die im ersten Eintrag genannt wurdenDie sind nicht ruhig! Vielleicht wenn sie alt und fett oder krank sind, aber ein normaler gesunder Rottweiler braucht Beschäftigung!
Ok das ist eindeutig
dachte mir schon dass das nur Träume bleiben werden - außer sie holen sich nen alten, fetten
ZitatHallo also ganz ehrlich wie alt sind deine Schwiegereltern denn??? Ich finde Leonberger ganz ganz toll aber die sind eben doch noch eine Nummer größer und die Frage ist doch, ob deine Schwiegereltern den in ein paar Jahren auch noch halten können. Da ist doch ein Berner etwas einfach, da nicht so groß.
Meine Schwiegereltern sind Anfang 40
also ich hoffe dass die in den nächsten Jahren nicht gebrechlich werden. Hätte das vielleicht anfangs erwähnen sollen. Sie hatten auch schonmal einen recht großen Hund (75cm SH).Ich danke euch vielmals für die vielen vielen Tipps, wenn einer noch was hat - her damit
Bis jetzt sind die Favoriten: Dogge, Neufundländer, Bernhardiner, Leonberger, Bernersennenhund, Collie + Sheltie, Spitz, evtl. Eurasier, Cavalier King Charles Spaniel
(ich weiss es ist für ne Favoritenliste arg lange
jetzt müssen Sie sich halt irgendwann mal entscheiden. -
Da is aber auch alles dabei von Mini bis XXL von Hütehund bis 80kg Hund

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Vom Akita würde ich auch abraten. Da muss man schon sehr für Nordische sein, die kann man nicht einfach mal so eben empfehlen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bernadiner oder Landseer wäre dann ja auch bei den größeren eine Option. Ohne große Kenntnisse würde ich den Leonberger als gesundesten Vertreter der Rassen schätzen.
Deutsche Doggen seh ich im Moment wieder gehäuft im Tierschutz oder Tierheimen, falls das eine Option ist.
Wenn man aber nach gesunden Hunden schaut und ihr euch bei den großen Rassen schon fast prügelt, werf ich mal ein dass ich vom Charles Kings Spaniel Abstand holen würde, der ist alles andere als gesund.
Bei den kleinen Rassen würde ich zu Spitz tendieren. Eventuell auch Malteser oder Kleinpudel,vielleicht auch Yorkie.
Oder zu einem großen haarigen Hund einen kleinen nackten Chinese Crested

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Ich ganz persönlich würde vom Bernhardiner abraten. Meine Familie hat Bernhardiner solange ich denken kann. Aber sie haben es inzwischen aufgegeben. Der Kummer war einfach zu groß nachdem die letzten beiden nach 3 und 5 Jahren gestorben sind und es auch bei den nächsten vermutlich nicht komplett anders gewesen wäre. Selbes bei Deutschen Doggen. Ich war neulich mal auf einer Seite eines Doggenclubs und hab mich mal durch die "Memoriam" Seite gecklickt. Dort waren gut 40 Hunde drauf und NICHT EINER war älter als 7 Jahre geworden ganz aber auch ganz im Gegenteil - der Durchschnitt lag bei 3-5

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Laut Lebenserwartungstabellen haben Leonberger eine Lebenserwartung von 8-9 Jahren, Bernersennen von 7-8, Neufundländer von 8-10, Bernadiner 8-10, bei der Dogge sogar nur 6-8 Jahre.
Bei Landseern habe ich nur Werte von bis zu 13 Jahren gefunden, also hätten sie mit Abstand die längste Lebenserwartung.Bei so extrem großen Hunden muss man dann halt oft leider in der Lebenserwartung einbüßen... Wie wäre es denn mit den Molossern?
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Ich persönlich würde zwar nicht beim Neufundländer zuraten, aber es verwundert mich schon, wie manche darauf kommen, dass Berner Sennenhund oder Leonberger mit weniger Gesundheitsrisiken behaftet sind.
Neufundländer sind großartige Hunde, deshalb habe ich ja auch einen
, aber meiner ist ein Light-Modell von nicht mal 50 Kilo und ein rundum herz- und skelettgesunder Temperamentsbolzen, der mit fast acht Jahren herumtobt wie mit einem Jahr, nur nicht mehr ganz so unermüdlich wie damals
.Die Mode ging beim Neufundländer aber leider in Richtung "bärig", sprich groß, schwer und dicker Bollerkopf. So sehen dann auch die Champions der Ausstellungen aus. Ich persönlich würde eine Zucht solcher Linien heute auf jeden Fall meiden.
LG Appelschnut
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Natschi
Sorry ich hatte Deinen Beitrag leider nicht gesehen, bevor ich meinen schrieb. Ich finde die statistischen Daten, die Du beigetragen hast, sehr erhellend. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass es statistische Daten sind. Das heißt, dass ein nicht unerheblicher Teil der Hunde in richtig jungen Jahren sterben (bzw. eingeschläfert werden müssen), während andere eine normale Hundelebenslänge genießen dürfen.Einen jungen Hund, der eigentlich noch sein ganzes Leben vor sich haben sollte, zu verlieren, halte ich für den schlimmsten Schlag für Hundehalter. Ich habe das gerade vor ein paar Monaten im Umfeld mitbekommen, wo ein Berner Sennen Mädchen nicht mal 18 Monate alt werden durfte und die drei Kinder der Familie die Welt nicht mehr verstanden. Da blutet das Herz.
Inwieweit man das durch sorgfältige Züchterauswahl ausschließen kann, weiß ich jetzt auch nicht. Aber zumindest kann man die Chancen für eine normale Lebensspanne verbessern.
LG Appelschnut
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